Lilli Koisser

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7 haarsträubende Statistiken über Geld, Frauen und Freelancer*innen

Hast du’s gewusst?

1. Nur 10 % der Frauen zwischen 30 und 50 Jahren haben ein eigenes Nettoeinkommen von mindestens 2.000 Euro / Monat. Quelle: Deutsches Familienministerium

7 haarsträubende Statistiken über Geld, Frauen und Freelancer*innen

2. Von den verheirateten Frauen in diesem Alter haben 19 Prozent gar kein eigenes Einkommen und insgesamt 63 Prozent unter 1.000 Euro pro Monat. Quelle: Deutsches Familienministerium

3. Deutsche Frauen bekommen durchschnittlich 688 Euro Rente, Männer 1.146 pro Monat. Quelle: Deutsches Familienministerium

4. „Women perform 66 percent of the world’s work, produce 50 percent of the food, but earn 10 percent of the income and own 1 percent of the property.“ Quelle: Unicef

5. Unter-25-jährige Deutsche, die Schuldnerberatungsstellen aufsuchen, haben im Durchschnitt schon 8.849 Euro Schulden. Quelle: Destatis

6. Kreative Freelancer*innen (Grafik, Content, Medien) sind mit fast 60 % überdurchschnittlich unzufrieden mit ihrem Einkommen. Quelle: Freelancer-Kompass 2019

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7. Zwei Drittel der Freiberufler*innen geben die Akquise von neuen Projekten als größte Herausforderung in ihrer Selbstständigkeit an. Quelle: Freelancer-Kompass 2019

Manchmal beschweren sich vereinzelt Leute aus meiner Community, dass ich zu viel über Geld spreche oder während eines Launchs (Verkaufszeitraums) zu viele E-Mails schicke, um mein Angebot zu verkaufen. Aber weißt du was?

Ich lasse mich nicht mehr kritisieren oder kleinreden. Nur, wenn wir Geld, Umsatz und Erfolg immer wieder zum Thema machen, werden wir diese Dinge normalisieren – für Frauen, für Freelancer*innen, für Kreative

Denn genau diese Gruppen sind chronisch unterbezahlt. Und das beginnt bei uns selbst!

What goes around comes around

Wenn du dich beschwerst, wenn jemand anderer etwas verkauft – wie leicht fällt dir dann selbst das Verkaufen?

Wenn du findest, dass man nicht über Geld sprechen sollte – wie geht es dir dann beim Verhandeln mit Kund*innen oder Einfordern von offenen Rechnungen? 

Wenn du dich unwohl fühlst, wenn andere über Geldsummen sprechen – wie wohl fühlst du dich dann damit, deine Preise zu nennen oder deinen Umsatz zu erhöhen? 

Wenn wir uns gegenseitig beneiden und kritisieren – wie wollen wir dann von unserem gesammelten Wissen und unseren Erfahrungen profitieren? 

Wenn du anderen ihren Erfolg nicht gönnst – gönnst du ihn dir dann selbst?

7 haarsträubende Statistiken über Geld, Frauen und Freelancer*innen

Geld ist gut. Was ermöglicht es dir?

Der einzige Zweck eines Unternehmens ist, etwas anzubieten und dafür im Gegenzug Geld einzunehmen. Daran ist nichts verkehrt und das ist nichts, worüber man sich aufregen oder weswegen man sich schämen muss.

Vielleicht beginnt es damit, dass wir Geld entdämonisieren

Ich möchte zum Beispiel Immobilien besitzen.

Ich möchte reisen.

Ich möchte meinen zukünftigen Kindern ein sicheres, komfortables – und ja, vielleicht sogar luxuriöses! – Leben ermöglichen.

Ich möchte im Supermarkt nicht aufs Preisschild schauen und im Restaurant die Speisekarte nicht von rechts nach links (mit dem Preis zuerst) lesen.

Ich möchte Frauenhäuser, Tierheime, Institutionen gegen Menschenhandel und noch so viele andere Organisationen unterstützen. Von den Einnahmen meines ersten Onlinekurses habe ich 1.500 Euro an 5 verschiedenen NGOs gespendet.

Was ist so schlimm daran? Warum soll ich das nicht wollen dürfen? Nur, damit ich als bescheiden und genügsam gelte und es allen recht gemacht habe? 

Geld gibt dir mehr Wahlmöglichkeiten und mehr Freiheit. 

Und für dieses Leben, das ich mir wünsche, brauche ich Geld. Denn Geld ermöglicht mir, es für gute und schöne Dinge einzusetzen – für mich und für andere. Geld bedeutet Freiheit – und Macht

Es ist nicht nobel, arm zu sein. Niemand gibt mir ein Abzeichen dafür, wenn mein Kontostand am Ende des Monats auf oder unter Null steht. Das macht mich nicht zu einem besseren Menschen – sondern nur zu einem, der weniger Wahlmöglichkeiten, weniger Einfluss und eine leisere Stimme in unserer Gesellschaft hat.

“You vote with your dollars.” Mit jeder deiner Kaufentscheidungen bestimmst du schließlich mit, wie die Welt ist. Billigfleisch vom Diskonter oder Biofleisch vom Bauernhof? Plastiksackerl aus der Obstabteilung oder wiederverwendbarer Stoffbeutel? Andere Leute im Preis drücken oder großzügig Trinkgeld geben? 

Wir leben in Zentraleuropa und im Jahr 2019 in einem unglaublichen Paradies. Alles, was wir wollen oder brauchen, ist vorhanden. Es liegt an dir, die Möglichkeiten wahrzunehmen und Gelegenheiten beim Schopf zu packen.

Und wenn dich dieser Artikel ärgert, dann lade ich dich dazu ein, mal ganz genau bei deinem Money-Mindset hinzuschauen. Wie denkst du über Geld? Welche Gefühle hast du rund um Erfolg? Wie beeinflussen diese Überzeugungen deine Selbstständigkeit? 


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10 Antworten

  1. Hallo Susanne, vielen lieben Dank für deinen Kommentar und deine Worte! Ja, es ist mir ein riesengroßes Anliegen, in diesem Bereich aufzuklären. Gemeinsam schaffen wir es! 🙂
    GLG und alles Liebe für dich,
    Lilli

  2. Ich denke, manchmal hat man einen falschen Ansatz zum eigenen Können und was es wert ist. Das wird einem, vor allem als Frau, manchmal von außen aufgedrückt, oft behindert man sich selbst von innen! Aber auch der Umgang mit Schulden oder das „Versagen“ als Freiberuflerin / Unternehmerin, wenn es mal nicht so läuft, sind in unseren Breitengraden noch mit zu viel Stigma behaftet. Es gibt noch viel zu tun. Toll, dass du mit deiner Gruppe und Seite die (textenden) Frauen so unterstützt! 🙂

  3. Die Zahlen sind unfassbar. Manchmal muss ich mich echt aktiv daran erinnern, dass wir im 21. Jahrhundert leben. Es wird Zeit, dass sich endlich etwas ändert! Und zwar nicht nur ein bisschen, sondern sehr. Danke, dass Du auf solche Missstände hinweist und klar Stellung beziehst!

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