Lilli Koisser

Wie du als Texter*in mit einem Blog Geld verdienen kannst – direkt und indirekt

René Schwarz ist Texter mit Texprit und Blogger mit Finntouch. Er ist in unserer Facebook-Gruppe für Freelance-Texter aktiv und schlug mir vor, seine Erfahrungen mit dem Verdienst als Blogger mit dir als Blog-Leser zu teilen. Immerhin zählt seine Facebook-Community über 8.000 Fans, und auch auf Instagram folgen Finntouch über 1.000 Menschen! Hier kommen Renés beste Tipps für Texter und Blogger:

Als Texter kannst du nicht nur über „herkömmliche“ Kundenaufträge Geld verdienen, die du dir über Connections oder Eigeninitiative geangelt hast. Es gibt da noch einen ganz anderen Weg, wie du dein Texter-Business auf das nächste Level bringen kannst. Hast du schon mal über einen eigenen Blog als Plattform nachgedacht?

Ich möchte dich mit diesem Artikel ermutigen, diesen Schritt zu gehen. Denn es gibt vielfältige Möglichkeiten, wie du mit einem Blog Geld verdienen kannst – direkt und vor allem auch indirekt. Wie cool wäre es zum Beispiel, wenn eines Tages spannende Kunden sogar von sich aus bei dir anklopfen würden, weil sie unbedingt mit dir zusammenarbeiten möchten?

Mit einem Blog Geld verdienen – ist das überhaupt möglich?

Schon seit einigen Jahren gibt es einen regelrechten Hype rund um die Bloggerszene. Ich muss ganz ehrlich sagen: Vieles davon ist auch heiße Luft. Es wird dir teilweise vorgegaukelt, dass das Geld im Internet sozusagen auf der Straße liegt und du es nur noch einsammeln musst. Während du mit einem kühlen Drink am Strand sitzt, füllt sich dein Konto durch passives Einkommen wie von alleine.

Das ist natürlich eine eher unrealistische Vorstellung. Auch wenn einige wenige es sicherlich so weit bringen, dass ihr Blog-Business richtig gute Erträge abruft. Doch bis dahin ist es ein weiter Weg. Die gute Nachricht: auch du kannst es schaffen und mit einem Blog Geld verdienen! Du musst dafür allerdings richtig hart reinhauen und gerade am Anfang auch bereit sein, parallel zu deinen regulären Aufträgen viel zu arbeiten – ohne dass sich das direkt in finanzieller Hinsicht auszahlt.

Wie du einen Blog geschickt aufbaust

Als allererstes solltest du dir natürlich überlegen, was DEIN Thema ist. Worüber könntest du immer wieder schreiben, ohne dass dir die Ideen ausgehen? Welches Thema flasht dich so, dass du bei der Beschäftigung damit die Zeit und alles um dich herum vergisst? Wenn wir jetzt von unserer Perspektive als Texter ausgehen: In welchem Bereich möchtest du zukünftig deine Aufträge generieren? Worauf möchtest du dich spezialisieren?

Wenn du mit einem Blog Geld verdienen willst, solltest du von Anfang an so professionell wie möglich vorgehen. Das fängt schon beim Logo an. Natürlich kannst du dir auf entsprechenden Plattformen im Internet für wenige Euro eines aus dem Baukasten zusammenschustern lassen. Ich rate dir aber, etwas mehr Geld in die Hand zu nehmen und einen richtig guten Designer zu beauftragen. So habe ich es gemacht und diese Entscheidung nie bereut. Ein Logo ist deine Visitenkarte und wenn die Leute dieses cool finden, hast du schon mal ihre Aufmerksamkeit sicher.

Hier noch ein paar weitere Dinge, die du beim Aufbau deines Blogs beachten solltest:

  • Wähle einen einprägsamen Namen, der „catchy“ und nicht zu kompliziert ist.
  • Starte sofort mit einer richtigen Domain, nicht bei Blogspot o.ä.
  • Hab beim Launch in jeder Kategorie zumindest einen Artikel fertig.
  • Sei von Anfang an in den sozialen Netzwerken präsent.

Wenn du diese Punkte berücksichtigst, bist du schon mal auf einem guten Weg, um eines Tages mit einem Blog Geld verdienen zu können. Meine Erfahrung zeigt: Es zahlt sich besonders aus, wenn du dich um deine Follower kümmerst, Anfragen gewissenhaft beantwortest und auf diese Weise eine Community aufbaust.

Ganz wichtig dabei: sei stets authentisch und nicht „fake“ – die Leute haben ein gutes Gespür dafür, ob du wirklich mit Leidenschaft dabei bist und ihnen einen echten Mehrwert liefern oder lediglich mit einem Blog Geld verdienen möchtest. Und genau das werden auch deine potenziellen Kunden schnell merken.

Wie viel Zeit nimmt das Ganze in Anspruch?

Ganz klar ist, und das habe ich ja bereits betont: Vom einen Tag auf den anderen wird dir vermutlich niemand die Türen deines Blogs einrennen. Daher sind vor allem die folgenden Tugenden gefragt:

  • Geduld,
  • Ausdauer,
  • absoluter Wille,
  • Leidenschaft und
  • Hartnäckigkeit.

Du brauchst einen langen Atem und die Bereitschaft, kontinuierlich dran zu bleiben. Auch wenn anfangs vielleicht nicht so viel zurückkommt. Mit einem Blog Geld verdienen – das ist eher wie ein Marathonlauf als ein Sprint. Aber du baust dir dadurch langfristig etwas auf, das Substanz hat! Ich arbeite zum Beispiel jede Woche durchschnittlich mindestens 20 Stunden an meinem Finnland-Blog.

Die genaue Zeit zu beziffern, ist gar nicht so leicht. Denn es kommt eben eine ganze Menge zusammen: Themenfindung, Blogbeiträge schreiben, Bilder dazu aussuchen und alles einpflegen. Dann das Promoten der Beiträge via Facebook-Seite, diverse Gruppen und Foren. Und schließlich auch noch das Beantworten von Nachrichten, Kooperationsanfragen und vieles mehr.

Plane also von vorneherein lieber etwas mehr Zeit ein, um es wirklich richtig geil zu machen! Im Zweifelsfall müssen andere Freizeitaktivitäten dafür dann eben – zumindest temporär – eingeschränkt werden. Das ist nicht immer schön, aber wenn du wirklich für dein Thema brennst, wirst du gerne die Opfer bringen.

Mit einem Blog Geld verdienen – die Voraussetzungen

Eine gute Idee, Leidenschaft und die richtige Einstellung alleine bringen dich auch noch nicht in die Position, mit einem Blog Geld verdienen zu können. Jetzt musst du richtig Gas geben, um die Voraussetzungen dafür zu schaffen, zukünftig auch in monetärer Hinsicht zu profitieren.

1. Schreibe verdammt guten Content!!!

Das A & O und der Anfang jeglicher Möglichkeiten, um mit einem Blog Geld verdienen zu können, egal auf welche Weise, lässt sich kurz und bündig zusammenfassen: Schreibe einfach verdammt guten Content! Bring die volle Leidenschaft und – je nachdem, wie es reinpasst – eine starke persönliche Note rein. Wenn viele Menschen deine Artikel lieben, werden sich darunter früher oder später auch ein paar potenzielle Kunden befinden.

2. Sorge für kontinuierlichen Traffic

Genügend Traffic, das heißt Besucher, sind ebenfalls Grundvoraussetzung für einen erfolgreichen Blog. Denn es nützt dir schließlich nichts, wenn du die tollsten Inhalte ablieferst, aber niemand davon Notiz nimmt. Ich persönlich habe sehr gute Erfahrungen mit Facebook als Traffic-Quelle gemacht. Auf unserer Facebook-Seite hat sich eine große Community gebildet, die sehr aktiv mit dabei ist. Allerdings war auch dafür ein ordentliches Stück Aufbauarbeit nötig, nicht zuletzt finanzielles Investment in Facebook-Anzeigen.

Aktuell schwören sehr viele auf Pinterest als sprudelnde Traffic-Quelle, andere nutzen eifrig Twitter. Im Endeffekt musst du für dich persönlich herausfinden, welche sozialen Netzwerke sich für deinen Zweck und deine Zielgruppe am besten eignen. Wichtig ist auch hier: Bleibe kontinuierlich dran und poste Inhalte mit Mehrwert. Dann kommen auch die Besucher auf deinen Blog.

3. Werde zum Experten in deiner Nische

Idealerweise positionierst du dich als Experte in der von dir gewählten Nische. In meinem Beispiel ist das „Finnland“, etwas weiter gefasst auch „Reisen“. Was ist dein Herzensthema? Egal ob es nun die Hundezucht ist oder irgendwelche speziellen technischen Gadgets – such dir ein Gebiet, auf dem du dich wirklich gut auskennst und mit vollem Herzen dabei bist. Dann wird das eine zum anderen kommen und wenn du kontinuierlich Top-Inhalte produzierst, wirst du schneller als Fachmann/Fachfrau wahrgenommen werden, als du dir vielleicht jetzt noch vorstellen kannst.

4. Vergrößere deine Sichtbarkeit durch Gastbeiträge

Um deine Reichweite und Sichtbarkeit weiter zu verstärken, solltest du unbedingt Gastbeiträge für thematisch passende andere Blogs schreiben. Idealerweise haben diese bereits mehr Follower und Besucher als deiner. So bekommst du nicht nur einen wertvollen Link zu deiner Seite, sondern auch direkt neue Visitors, die idealerweise zu festen Fans werden könnten.

Mit einem Blog Geld verdienen

Mit einem Blog Geld verdienen – direkt auf der Seite

Doch kommen wir jetzt endlich zu meinen ganz konkreten Tipps, wie du mit einem Blog Geld verdienen kannst – direkt oder indirekt. Dabei möchte ich zunächst kurz darauf eingehen, welche Möglichkeiten zum Monetarisieren es direkt auf deiner Seite gibt. Im zweiten Teil geht es dann darum, wie du deinen Blog als Plattform nutzt und wie dieser zum Werkzeug wird zum Generieren neuer Schreibaufträge – und vielleicht sogar noch ganz anderer Einkommensquellen, über die du bisher noch gar nicht nachgedacht hast.

1. Bau einen Online-Shop auf deiner Seite ein

Ein eigener Online-Shop ist keine schlechte Idee, um mit einem Blog Geld verdienen zu können. Je nachdem, wie es zum Thema deiner Seite passt, kannst du entweder physische oder virtuelle Produkte anbieten. Der Vorteil bei virtuellen Produkten wie etwa E-Books ist es, dass dein Aufwand im Grunde einmalig ist. Sobald das Produkt einmal eingestellt ist, musst du es letztendlich nur noch bewerben.

Wir haben auf unserem Finnland-Blog einen Shop integriert, in welchem wir T-Shirts, Hoodies, Taschen und mehr mit Finnland-Motiven anbieten. Das Ganze läuft komplett über einen externen Dienstleister, der sowohl das Bedrucken als auch den Versand der Produkte übernimmt. Damit werden wir auch längerfristig wohl keine Riesensummen verdienen, aber auch ein paar hundert Euro „nebenbei“ sind doch mehr als nett, oder? Mit manch anderem Produkt dürfte sogar noch einiges mehr möglich sein, wenn du es clever angehst und gut bewirbst.

2. Kassiere Provisionen durch Affiliate Marketing

Wer mit einem Blog Geld verdienen möchte, wird früher oder später auf das Thema Affiliate Marketing stoßen. Dabei baust du Links zu Produkten in deine Seite ein. Klickt einer deiner Besucher auf den entsprechenden Link und bestellt dann beim entsprechenden Anbieter, erhältst du anteilsmäßig eine Provision. Diese liegt meist bei etwa fünf bis zehn Prozent des Kaufpreises. Je teurer die Produkte also sind, die du verlinkst, desto mehr kannst du theoretisch verdienen.

Wir haben uns beim Amazon-Partnerprogramm erst kürzlich angemeldet und bislang kam ich leider erst dazu, Links in einige wenige Blogbeiträge einzubauen. Was folgte, waren relativ schnell schon ein paar wenige Bücherbestellungen. 3,80 Euro Provisionen – das klingt erstmal nach fast gar nichts. Aber zum Start freute ich mich trotzdem darüber! Denn es zeigte: Hey, es funktioniert überhaupt!

Nach einer Weile guckte ich erneut in meinen Account rein und stellte fest, dass sich die aktuelle Auszahlungssumme plötzlich vervierfacht hatte. Des Rätsels Lösung: Jemand hatte über meinen Link einen Kühlschrank bestellt. Diesen hatte ich nie direkt beworben, aber das Coole beim Affiliate Marketing ist eben, dass auch ganz andere als die verlinkten Produkte zählen, wenn sie jemand über deinen Link kauft. So kamen hier immerhin knapp 13 Euro Provision auf einen Schlag rein, ohne dafür irgendetwas getan zu haben, außer irgendwann einmal einen Link zu setzen!

Es lohnt sich also, sich mit diesem Thema zu beschäftigen, wenn du mit einem Blog Geld verdienen willst.

3. Biete Unternehmen „Sponsored Posts“ an

Eine weitere Möglichkeit, um auf deinem Blog direkt Geld zu verdienen, ist das Anbieten von „Sponsored Posts“. Immer mehr Unternehmen entdecken gerade Blogs als Kooperationspartner, die es ermöglichen, Produkte in einem authentischen Rahmen zu vermarkten. Das Ganze läuft grob gesagt so ab, dass du mit dem Unternehmen einen bestimmten Betrag vereinbarst und dann einen Blogbeitrag schreibst. Dieser sollte korrekterweise mit „Werbung“ oder „Anzeige“ gekennzeichnet werden.

Übertreibe es jedoch nicht mit der Anzahl solcher Beiträge und suche dir vor allem sehr gewissenhaft aus, mit wem du solche Kooperationen eingehen möchtest. Schließlich soll bei deinen Lesern nicht der Eindruck entstehen, dass aus deinem Blog eine reine Werbeplattform geworden ist. Und: Ein „Sponsored Post“ macht definitiv nur dann Sinn, wenn du selbst auch wirklich von dem, worüber du schreibst, zu 100 Prozent überzeugt bist und es reinen Gewissens weiterempfehlen kannst. Glaub mir, deine Leser merken es ganz schnell, wenn du nur mit einem Blog Geld verdienen möchtest und sonst nichts.

Nutze deinen Blog als Plattform

Kommen wir nun zu dem Bereich, der dich als Texter vermutlich sogar am meisten interessieren dürfte. Wie kannst du deinen Blog als Plattform nutzen, um darüber quasi indirekt zu profitieren? Wäre es nicht super cool, wenn du dank deines Blogs auch Textaufträge generieren würdest, die gut bezahlt sind und sich dazu noch in deinem liebsten Themengebiet bewegen? Denn mit einem Blog Geld verdienen geht nicht nur ganz unmittelbar und direkt auf der Seite, sondern er kann auch ein hervorragendes Instrument sein, um deine Skills einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren.

1. Dein Blog als Referenz für Bewerbungen

Du möchtest dich bei einem spannenden Kunden bewerben, etwa einem Special-Interest-Printmagazin? Was könnte es da Besseres geben, als deinen gut laufenden und liebevoll aufgemachten Blog als Referenz anzugeben? So sieht jeder Verantwortliche direkt, dass du WIRKLICH an dem Thema interessiert bist, dich auskennst und etwas zu sagen hast. Mit etwas Glück hast du dann ganz schnell deinen ersten Schreibauftrag in der Tasche.

2. Dein Blog als Lockmittel für potenzielle Kunden

Noch besser wäre es natürlich, wenn du dich gar nicht erst selbst bewerben müsstest, sondern die Kunden von alleine bei dir anfragen. Auch das ist absolut im Rahmen des Realistischen. Wenn du als Experte wahrgenommen wirst, werden früher oder später entsprechende Kontaktaufnahmen nicht ausbleiben. So bekam ich zum Beispiel kürzlich eine Anfrage von einem deutschen Lifestylemagazin bezüglich einer Zusammenarbeit. Wir sind gerade in Gesprächen, wie dies konkret aussehen könnte. Aber du siehst daran schon mal, was möglich ist, wenn du dich clever positionierst mit deinem Blog.

3. Verdiene Geld mit Vorträgen

Mit einem Blog Geld verdienen – das kann auch in der Form indirekt geschehen, dass du dich als Speaker buchen lässt. Wenn du zu deinem Thema etwas zu sagen hast, wirst du unter Umständen sogar von entsprechenden Veranstaltern aus deinem Bereich angefragt. Auch das ist mir bereits passiert und führte letztendlich dazu, dass ich nach einer erfolgreichen Generalprobe aktuell an einer ganzen Deutschland-Tour mit meiner Finnland-Präsentation arbeite. Und ich hätte mich noch vor nicht allzu langer Zeit wild dagegen gesträubt, einmal vor vielen Menschen zu stehen und zu reden!

4. Schreibe ein Buch

Eine weitere Möglichkeit, um Einnahmen über deinen Blog zu generieren, ist das Schreiben eines eBooks. Oder vielleicht soll es sogar ein richtiges, gedrucktes Buch sein? Beide Varianten kannst du sowohl auf deinem Blog direkt anbieten oder über Plattformen wie Amazon verkaufen. Einen Verlag brauchst du dazu heutzutage nicht mehr zwingend. Aber auch dieser Weg bringt natürlich seine Vorteile mit sich und vielleicht entsteht dank deiner Präsenz im Internet ja auch in diese Richtung ein Kontakt, der dich weiterbringt?

Mit einem Blog Geld verdienen – auf zu neuen Möglichkeiten

Wie du siehst, gibt es eine ganze Menge an Möglichkeiten, wie du – direkt oder indirekt – mit einem Blog Geld verdienen kannst. So besteht nicht nur die Möglichkeit, die Seite durch einen Online-Shop oder Affiliate-Marketing zu monetarisieren, sondern auch als Plattform zum Generieren spannender Texteraufträge bietet sich das Ganze geradezu an. Und gerade das ist sicherlich ein Aspekt, der vielen gar nicht so bewusst ist, wenn sie darüber nachdenken, wie sie mit einem Blog Geld verdienen könnten. Ich kann dir nur raten, nutze das gesamte Potential aus. Du wirst begeistert sein, welch ungeahnte und tolle Möglichkeiten sich dadurch für dich und dein Business auftun können!

Trotzdem möchte ich zum Schluss eines nochmals in aller Deutlichkeit sagen:

In einem Blog steckt eine Menge Arbeit!

Es gehört eine riesengroße Portion Leidenschaft dazu und wer auf das schnelle Geld im Internet aus ist, der ist hier definitiv falsch. Aber es ist eben ein langfristiges Investment, das sich im Idealfall dauerhaft auszahlen wird. Werde zum Experten mit deinem Herzensthema, inspiriere andere Menschen und bau dir damit kontinuierlich etwas auf, worüber sich auch dein Bankkonto freuen wird. Auf zu neuen Möglichkeiten!

Über den Autor:

René Schwarz – Texter & Blogger – halber Finne und 100 % „finnfiziert“ – verwurzelt im Rhein-Main-Gebiet

Ich lebe mit meiner Frau im Rhein-Main-Gebiet und fühle mich hier auch sehr wohl. Im Jahre 2010 habe ich mich als Texter selbstständig gemacht und seitdem vor allem im Onlinebereich für diverse, teils namhafte Kunden gearbeitet. Anfang 2016 war mir das aber nicht mehr genug. Ich suchte nach einer neuen Herausforderung. Und als halber Finne, der ohnehin voller Liebe und Leidenschaft für dieses wunderschöne Land im hohen Norden steckt, lag es im Grunde genommen sehr nahe: Ich startete zusammen mit meiner Frau den Blog „FinnTouch – Finnland hautnah“, der erfreulich schnell wuchs und großen Anklang fand.

Heute kann ich zumindest einen Teil meines Einkommens bereits direkt oder indirekt auf diesem Wege erwirtschaften. Doch ich habe noch jede Menge Ideen, wie das Projekt weiter ausgebaut werden kann – zur Freude unserer Follower und natürlich auch, um selbst noch ein Stück weit unabhängiger von anderen Aufträgen zu werden. Auch auf Facebook und Instagram sind wir mit FinnTouch vertreten. Herzlich willkommen – oder wie die Finnen sagen: Tervetuloa!

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13 Antworten

  1. Verlasse dein Hamsterrad
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  2. Hallo Lilli,

    ich glaube es kommt immer mehr auf den 1. Punkt an. Verdammt guten Content erstellen.

    Wer nur mittelmäßige Inhalte veröffentlicht, wird sich nicht in der breiten Masse abheben. Und allein verdammt guter Inhalt hilft heute auch nicht mehr.

    Ein Blogger muss wissen, wie er den an den Mann oder die Frau bringt. Verlinkt werden ist ebenfalls enorm wichtig, um in den Suchmaschinen gefunden zu werden.

    Teilweise kostet die Vermarktung mehr Zeit als das Schreiben selbst. Mit etwas Übung klappt das ganz gut, würde ich behaupten.

    LG
    Ronny

  3. Also Respekt vor soviel Technikverständnis. Ich komme damit einfach nicht zurecht. Es muss soviel eingestellt und geschrieben werden, dass ich da echt überfordert bin. Habe mich jetzt für ein einfaches Baukastensystem mit einfachen Inhalten entschieden und verdiene auch Geld damit. Vielleicht bin ich schon zu alt dafür. Aber meine Hochachtung an Euch Blogger, dass Ihr so tolle Seiten baut und damit Geld verdient. Ich wünsche weiterhin viel Erfolg!

  4. Sehr gut geschriebener und interessanter Artikel. Eine sehr gute Aufstellung. Da kann sicherlich der ein oder andere was mit anfangen. Ich finde es wichtig, sich immer mit den unterschiedlichsten Möglichkeiten auseinander zu setzen. So findet jeder etwas passendes.

  5. Ein sehr interessanter Artikel wie ich finde und eine gute Möglichkeit, besonders für Texter sich einem breiten Publikum zu präsentieren. Nebenher ist es auf diese Weise möglich, sich weitere Einkünfte zu sichern. Eine echt gute Idee, um bekannter und erfolgreicher zu werden. Aber wie auch schon im Beitrag erwähnt. Es ist viel Arbeit. Dennoch kann auf diese Weise, beispielsweise ein Hobby zum Teil mit in den Beruf einfließen.

    Viele Grüße

    Eric Starke

  6. Vielen Dank für Deinen interessanten Blog und das Webinar gestern; es war sehr inspirierend, u. a. Gedanken, die ich mir selber schon lange gemacht habe, einmal von einer Expertin verbalisiert zu hören.

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