Lilli Koisser

Wie du deinen ersten Onlinekurs erstellst – in „nur“ 5 Schritten

Träumst du auch davon, irgendwann mal deinen ersten Onlinekurs zu erstellen? Dann geht es dir wahrscheinlich wie mir vor einem Jahr: Du bist überfordert und weißt gar nicht, wo du anfangen sollst. Thema? Technik? Inhalte? Plattformen? Verkauf? Zielgruppe? Wie funktioniert das alles eigentlich?

Um dir den Druck etwas zu nehmen, schildere ich dir in diesem Artikel, was passieren muss, BEVOR du deinen ersten Onlinekurs erstellst, und wie mein Weg zum Kurs „Deine Website als Kundenmagnet“ ausgesehen hat. Und bitte sei dir darüber bewusst, dass diese Entwicklung über ein Jahr lang gedauert hat! 😉

Onlinekurs erstellen

In 5 Schritten zu deinem ersten Onlinekurs

Schritt 1: Interessiertes Publikum aufbauen und E-Mail-Adressen generieren

Bevor jemand einen Onlinekurs für mehrere hundert Euro von dir kaufen möchte, muss er dich kennen, dich mögen und dir vertrauen. Du darfst erst als Expert*in für dein Thema bekannt werden und beweisen, dass du wirklich etwas von der Materie verstehst! Erwarte bitte nicht, dass du dich selbstständig machst und sofort einen erfolgreichen Onlinekurs erstellst und verkaufst. Es braucht Zeit, um Reichweite und Vertrauen aufzubauen (und deine Kund*innen und ihre Bedürfnisse kennenzulernen).

Ich blogge schon seit 5 Jahren über die Selbstständigkeit, Webtexten und Content-Marketing und betreue Einzelkund*innen mit Texten für ihr Online-Marketing. Seit Jahren bespiele ich meine sozialen Netzwerke regelmäßig und liefere meinen Leser*innen (und damit potenziellen Kund*innen) laufend hilfreichen, inspirierenden oder unterhaltsamen Content, über den sie mich und meine Art, Wissen zu vermitteln, kennenlernen können. Das alles hat indirekt zum Erfolg meines ersten Kurses beigetragen!

Du brauchst mindestens 500 E-Mail-Abonnent*innen!

Ab Anfang 2017 (1,5 Jahre vor Kursstart) baute ich außerdem meine E-Mail-Liste auf. Nur 1 – 2 % deiner Newsletter-Abonnent*innen kaufen deinen Kurs nämlich. Wenn du also 10 Leute in deinem Kurs haben möchtest, muss deine Newsletter-Liste 500 – 1.000 Leser*innen umfassen! Lange bevor du deinen Kurs veröffentlichst, solltest du also die E-Mail-Adressen von Menschen sammeln, die sich für dich und deine Themen interessieren. Mit einer Conversion-Rate (Kaufrate) von 1,25 % kauften 25 Menschen aus meiner Community meinen ersten Online-Kurs, was den Launch 5-stellig machte.

Schritt 2: Viel Einzelarbeit mit Kund*innen (mit Fokus auf Resultate)

Zu Beginn deiner Selbstständigkeit wirst du deinen Fokus nicht sofort kennen. Du nimmst erstmal dankbar jeden Kunden und Auftrag an, den du kriegen kannst, und probierst dich aus. Mit der Zeit kristallisiert sich aber heraus, dass oft ähnliche Menschen bei dir anfragen oder deine Kund*innen immer mit einem bestimmten Problem auf dich zukommen. Du findest heraus, mit wem du arbeiten möchtest – und mit wem nicht.

Außerdem zeigt sich, worin du besonders gut bist und wofür deine Kund*innen dich am meisten schätzen. Obwohl ich alle Arten von Webtexten für Content-Marketing (Website, Blog, Social Media, eBooks, E-Mail-Marketing, Launch-Texte…) anbiete, wollten meine Kund*innen in ca. 90 % der Fälle nur 2 Dinge von mir kaufen: Website-Texte und Blogartikel.

Disclaimer, falls du selbst Texter*in bist: Das muss nicht heißen, dass das für dich genauso gilt! Du bringst deine eigenen Erfahrungen, Vorlieben, Ausbildungen und Schwerpunkte mit. Dadurch ziehst du andere Kund*innen an als ich. Vielleicht hätten bei dir die meisten Kund*innen Facebook-Postings angefragt. Oder Newsletter. Oder Shownotes für Podcasts. Oder Bewerbungen oder Beschwerdebriefe.

Wofür schlägt dein Herz? Bitte mach es mir nicht einfach blind nach, weil es für mich funktioniert, sondern finde DEIN Angebot für DEINE Zielgruppe! Sonst wirst du mit deiner Selbstständigkeit weder glücklich noch erfolgreich werden, sondern immer eine fade Kopie von jemand anderem sein und dadurch keine Leidenschaft und keinen Biss für dein Thema aufbringen können. Und die brauchst du, um einen Onlinekurs zu erstellen!

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Deine Kund*innen bezahlen dich dafür, ein Problem für sie zu lösen.

Welches Problem haben deine Kund*innen? Mit welcher Lösung kannst du ihnen am besten helfen? Welches Ergebnis wünschen sie sich von dir, und wie kannst du es erzielen? Gehe nicht nur davon aus, was du gerne machen würdest, sondern biete etwas an, nach dem es bereits eine Nachfrage, ein Bedürfnis gibt. Die Einzelarbeit machst du am besten so lange, bis du ausgebucht bist, also bis du Schwierigkeiten hast, alle deine Kundenprojekte auf die Reihe zu bekommen (oder sogar Interessent*innen absagen musst). Spätestens dann ist der Zeitpunkt gekommen, Pakete zu schnüren und deine Preise zu erhöhen!

Don’t find customers for your products, find products for your customers.

Seth Godin

Schritt 3: Pakete statt maßgeschneiderte Projekte anbieten

Du kreierst jetzt aus deiner Erfahrung durch die Arbeit mit Einzelkund*innen deinen Prozess, deine Methode: dein Programm, das du mit jedem Kunden immer wieder durchläufst. Du konzipierst für deine Kund*innen standardisierte Pakete – weil du weißt, dass diese Zusammenstellung deiner Leistungen deinen Kund*innen die besten Ergebnisse bringt. Dieses Geschäftsmodell nennt sich „Productized Services„. Du kreierst aus deiner Dienstleistung quasi ein Produkt von der Stange mit einem Festpreis.

Dadurch positionierst du dich noch mehr als Expert*in und ersparst dir mühsames Angebote-Schreiben, Verhandlungen und Preisdiskussionen. Die Frage an deine Kund*innen ist nicht mehr „Wie kann ich meine Dienstleistung auf dich maßschneidern?“, sondern „Willst du dieses fertige Produkt kaufen oder nicht?“ Du bist in einer besseren Position und kannst entscheiden, mit wem du zusammenarbeiten möchtest. Frage nach der Zusammenarbeit mit deinen Kund*innen immer nach Feedback, Verbesserungsvorschlägen und Testimonials (Kundenstimmen).

Schritt 4: Gruppenarbeit in Kleingruppen (oder ein erstes digitales Produkt)

Laufen deine Pakete gut und verbesserst du sie aufgrund des Feedbacks deiner Kund*innen immer mehr, wird es Zeit für deinen ersten Workshop, ein kleines eBook oder einen Mini-Kurs. Zeige, dass deine Methode bzw. dein Paket sich auch ohne dein aktives Zutun umsetzen lässt – indem du deinen Kund*innen zeigst, wie sie es selbst tun können. In diesem Schritt entwickelst du sozusagen die Do-it-yourself-Variante deiner Dienstleistung und übst, zu launchen (etwas für einen kurzen Zeitraum zu verkaufen, z. B. mit einer 5-Tage-Challenge, einer 3-teiligen Videoserie oder einem Webinar).

Das tat ich zum ersten Mal im Herbst 2017 mit der Traumkunden-Challenge und dem Pitch-Kit, in dem es darum ging, das eigene Angebot attraktiv zu formulieren und die richtigen Kund*innen anzusprechen – ein essentieller Teil jeder Website-Erstellung. Anfang 2018 führte ich dann meinen Website-Workshop mit Kleingruppen von 5 – 6 Personen durch, den ich mit Facebook-Anzeigen bewarb. Ich erstellte dadurch schon die ersten Versionen der PowerPoint-Folien für meinen Onlinekurs, konnte aber das Feedback der Workshop-Teilnehmer*innen noch gut einarbeiten. Außerdem druckte ich dann bei der Arbeit am Kurs alle Folien aus, legte sie auf dem Boden auf und strukturierte sie noch ein wenig um – anhand meiner Erfahrungen aus den abgehaltenen Workshops.

Du wirst nicht von Anfang an die PERFEKTE Struktur und den PERFEKTEN Aufbau für deinen Onlinekurs finden: Erst durch die Zusammenarbeit mit echten Kund*innen merkst du, welche Information du vielleicht schon früher bringen solltest, was am hilfreichsten ist, was du weglassen kannst und welche Fragen du noch beantworten könntest.

Und genau deswegen solltest du nicht aus dem Stegreif einen aufwändigen Videokurs produzieren, sondern die Idee für deinen Onlinekurs erstmal testen! Denn wenn niemand deinen Workshop bucht oder dein eBook kauft, wirst du auch deinen Onlinekurs zum Thema nicht verkaufen können. Das Desinteresse zeigt dir ja, dass du kein echtes Problem deiner Kund*innen löst und kein Bedarf an einem Onlinekurs besteht.

Du wirst nicht für dein Wissen, sondern für die Transformation deiner Teilnehmer*innen bezahlt.

Für deinen Workshop oder dein eBook (und deinen Onlinekurs) musst du das Rad nicht neu erfinden: Fast jede Information lässt sich heute mühsam im Internet ergoogeln oder in Büchern nachlesen. Deine Kund*innen bezahlen dich dafür, dass du ihnen diese Arbeit abnimmst und ihnen – basierend auf deinen eigenen Erfahrungen – den einfachsten und schnellsten Weg zu ihrem Ziel vorgibst. Am besten mit Schritt-für-Schritt-Anleitungen, Beispielen, Aufgaben und praktischen Umsetzungstipps.

Mach daher nicht den Fehler, all dein Wissen zum Thema in den Workshop bzw. Onlinekurs zu quetschen. Menschen kaufen diese Angebote nicht, weil sie sich lange theoretische Vorlesungen anhören wollen, sondern weil sie die Inhalte umsetzen und dadurch die gewünschten Ergebnisse (z. B. mehr Follower, weniger Gewicht, mehr Geld, mehr Sex, weniger Streit mit den Kindern…) erzielen möchten. Und zwar möglichst schnell und einfach.

DAFÜR bezahlen sie dich: Dass sie ihr Ziel mit deiner Hilfe erreichen. Sie wollen möglichst WENIGE Stunden im Seminarraum sitzen bzw. Online-Videos schauen müssen. Dein Wissen alleine bringt ihnen nichts – nur durchs Zuhören bzw. Anschauen ändert sich für sie nichts. Lege den Fokus auf die Umsetzung, z. B. mit Aufgaben, Workbooks und individuellem Feedback durch dich.

Onlinekurs erstellen

Schritt 5: Dein erster Onlinekurs – erst verkaufen, dann erstellen

Du hast durch deine Pakete, den Workshop oder dein eBook nun schon einen ersten Leitfaden für deinen Onlinekurs. Jetzt ist deine Aufgabe, diese Inhalte möglichst kompakt, verständlich und praxisnah in Module und Lektionen einzuteilen. Nicht jeder Onlinekurs muss ein Videokurs sein, aber Kurse mit Bild, Ton und Text werden als höherwertig wahrgenommen und sprechen beim Lernen mehr Sinne deiner Kund*innen an. Es kommt aber auf dein Thema und deine Zielgruppe an! Dein Kurs kann auch einfach aus einer Facebook-Gruppe bestehen, in der du regelmäßig live gehst. Hauptsache, deine Kund*innen kommen dank deiner Anleitung und Motivation von A nach B.

Der Trick dabei ist, dass du den Kurs erst erstellst, NACHDEM du ihn verkauft hast. Du produzierst nicht ins Blaue hinein einen Kurs, den dann vielleicht niemand kauft, sondern gewinnst erst die Teilnehmer*innen dafür. Denn wenn niemand deinen Kurs kauft, war die ganze Arbeit umsonst. Durch deine Arbeit mit Einzelkund*innen, Gruppen und eBook-Käufer*innen solltest du jetzt schon ganz genau wissen, was deine Traumkund*innen interessiert und was sie von dir kaufen wollen! Nutze diese Werbebotschaften gemeinsam mit einer groben Outline des Kurses, um ihn zu verkaufen. Vor Verkaufsstart meines Kurses bot ich eine kostenlose 3-teilige Videoserie namens „Keywords finden leicht gemacht“ an. Wer die gefundenen Keywords danach richtig in seinen Webtexten verwenden wollte, konnte den Kurs kaufen.

Als mein Onlinekurs gelauncht wurde, war nur ein kurzes Willkommensvideo im Kursbereich zu finden. Die einzelnen Module produzierte ich immer erst in der Woche vor ihrem Erscheinungstermin. 6 Wochen lang ging jeweils montags ein neues Modul mit 3 – 7 Videos und einem Workbook online. Natürlich stand die Struktur schon durch meinen Website-Workshop fest, aber die finalen Powerpoint-Folien, Videos und Workbooks für den Kurs erstellte ich immer kurzfristig. Jeden Montag bekamen die Teilnehmer*innen eine E-Mail mit dem Link zum neuen Modul und Workbook und zusätzlichen Ankündigungen und Tipps.

Wie ich meinen Onlinekurs erstellt habe:

Meinen Kurs habe ich auf einer Subdomain meiner Website (kurse.lillikoisser.at) mit WordPress und einem schlichten Theme (einer Designvorlage) von Elmastudio installiert. Mit dem WordPress-Plugin Digimember können meine Teilnehmer*innen sich einloggen, nachdem sie über Digistore ihre Zugangsdaten gekauft haben. Für den Kurs erstellst du einfach WordPress-Seiten, auf denen die Videos des Kurses über einen privaten Link bei Vimeo eingebettet sind. Weitere Plattformen für Onlinekurse sind z. B. Coachy, Elopage oder Teachable.

Ich habe pro Modul eine Seite eingerichtet (z. B. https://kurse.lillikoisser.at/modul-1/) und dort die Videos (Lektionen) des Moduls versammelt. Mit Digimember kannst du diese Seiten in eine Kursstruktur ordnen und bestimmen, welche nur im eingeloggten Zustand zu sehen sein sollen. Die Workbooks sind als PDF-Downloads direkt auf der Seite des Moduls eingebunden. Ein Forum für Fragen habe ich mit dem WordPress-Plugin bbPress installiert.

Und wenn dir das alles zu kompliziert erscheint (ist es nicht), dann kannst du jemanden anheuern, um deinen Kursbereich einzurichten! Du musst kein*e Technik-Expert*in werden, um einen Onlinekurs zu erstellen. Wichtig ist, dass du Expert*in in deinem Thema bist und weißt, wie du es an deine ideale Zielgruppe verkaufen kannst!

Mein bester Tipp? Sei bereit, zu investieren!

Wenn du noch nicht lange selbstständig bist, hast du vielleicht noch den Wunsch, dass alles rund um dein Business – Ratschläge, Tools, Software etc. – gratis sein soll. Und das kann ich gut verstehen, da ich zu Beginn meiner Selbstständigkeit selbst so gedacht habe. Mit der Zeit denkst du aber immer mehr wie ein*e Unternehmer*in und verstehst, dass gewisse Investitionen notwendig sind, um zu wachsen und auf lange Sicht einen ROI (Return on Investment) zu erzielen.

Um meinen ersten Kurs zu produzieren und zu verkaufen, investierte ich viel Zeit und Geld, z. B. für ein Onlinekurs-Retreat auf Mallorca mit Sonja Kreye und Silke Krüger, ein Jahresprogramm bei Business-Coach Sigrun, Coaching zur Technik bei Claudia Kauscheder, Videoclips von Anna Ehsani als Intro und Outro der Lernvideos oder die virtuelle Assistentin Lisa Gebler, die die Workbooks für mich gestaltete. Auch von Sandra Holze, Katharina Lewald, Marit Alke und Marco Illgen habe ich durch kostenlose Podcasts, Blogartikel und Challenges viel für meinen ersten Online-Kurs gelernt.

Außerdem habe ich selbst einige Online-Kurse durchlaufen, bevor ich meinen ersten geplant habe. Mir ist es sehr wichtig, die Kundenbrille aufzusetzen und mich in meine Zielgruppe hineinversetzen zu können. Du solltest wissen, wie sich deine Teilnehmer*innen am anderen Ende fühlen. Und beobachten, was du selbst an Online-Kursen gut findest und was du anders machen würdest. Das ist sonst so, als hättest du noch nie ein Fußballspiel gesehen und würdest sofort einen Verein gründen wollen!

Mein eigener Onlinekurs startet bald wieder:

Deine Website als Kundenmagnet - Onlinekurs

Bald geht mein Onlinekurs „Deine Website als Kundenmagnet in die nächste Runde. Wir erstellen gemeinsam innerhalb von 6 Wochen das Konzept und die Texte für deine Website – inkl. SEO, Traffic-Strategien, Sales-Funnel uvm. Komm gerne unverbindlich auf die Warteliste, um mehr Informationen zum Verkaufsstart zu erhalten!

Ich möchte mehr über den Onlinekurs "Deine Website als Kundenmagnet" wissen!

Du erhältst E-Mails zum Kurs, meinem kostenlosen Content und meinen Angeboten gemäß meiner Datenschutzerklärung und kannst dich jederzeit wieder abmelden.

Teile die 5 Schritte gerne online oder merke sie dir auf Pinterest:

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22 Antworten

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  6. Hallo liebe Lilli,

    danke für deinen Artikel!
    Neben Plattformen wie z. B. Coachy, Elopage oder Teachable gibt es jetzt auch Memberspot. Schau doch mal auf unserer Seite vorbei. Ich bin mir sicher, dass es super spannend für dich und deine Leser ist.

    Beste Grüße
    Fritz
    https://memberspot.de/

  7. Danke für die hilfreichen Tips Lilli! Eine Frage hätte ich aber noch zu dem Passwortschutz: Wie verhinderst du denn dass jemand die Login-Daten einfach an Freunde weitergibt und du statt z.b 5 Personen nur 1 Zahlende hast? Hmm…

  8. Hallo Dejan,
    vielen Dank für deinen Kommentar, dein Kompliment und dein cooles Angebot! Sollte ich es mal testen wollen, komme ich sehr gerne darauf zurück.

    Grundsätzlich ist es aber so, dass Unabhängigkeit einen großen Stellenwert in meinem Unternehmen hat und ich daher ein großer Fan davon bin, alles selbst zu hosten. Aber für Leute, die z. B. keine WordPress-Website haben oder das Technik-Gedöns auslagern möchten, ist eure Plattform sicher eine super Alternative! 🙂

    Alles Liebe und LG,
    Lilli

  9. Hallo Mark,
    danke dir! 🙂 Rückblickend wirkt es wirklich sehr systematisch, aber währenddessen war es eher ein Zick-Zack-Kurs! 😀 Ungefähr so: https://goo.gl/images/EuT7s7 😉
    Bei deiner Zielgruppe könnte ich mir vorstellen, dass sie neben dem Schreiben der Masterarbeit keinen Onlinekurs absolvieren möchten, sondern eher eine schnelle Lösung suchen, z. B. einen Coaching-Termin. Aber das sind ebenfalls nur Annahmen – der Trick ist tatsächlich, herauszufinden, was genau deine Traumkund*innen sich wünschen und was ihnen helfen würde, ihr dringendstes Problem zu lösen. Ich bin mir sicher, dass du das herausfinden und dein Angebot dementsprechend anpassen kannst! 🙂
    Viel Erfolg dabei und GLG,
    Lilli

  10. Hey Lilly,
    toller Artikel und super Anleitung.
    Falls du mal für deine Kunden COACHY mit allen Premiumfunktionen für 1 Monat testen willst, dann melde dich bei uns.
    Wir planen gerade einen Re-Launch, damit die User durch die neuen Funktionen ganz auf WordPress verzichten können. D.h Salespages + Funnels können mit Coachy umgesetzt werden.
    Das spart nochmal viel Zeit anstatt sich mit WP + Plugins auseinander setzen zu müssen.

    Toll, dass du in deine Weiterbildung investierst.
    Dir weiterhin viel Erfolg mit deinen Online Trainings.

    Beste Grüße
    Dejan
    COACHY Co-Founder

  11. Hi, Lilly!

    Danke für den tollen Artikel! 🙂 Man merkt, dass du sehr systematisch an das Ganze herangegangen bist und weißt, worüber du schreibst. Ich wünschte, ich hätte es damals auch so gemacht. Habe einen Online-Kurs für Studenten erstellt, das sie in 8 Schritten von der Forschungsfrage zur fertigen Bachelor- oder Masterarbeit bringen soll. Leider bin ich sehr unüberlegt an die Sache herangegangen, am Ende habe ich nur ein paar Units verkaufen können und nicht den erhofften Erfolg erzielt. Aber ich denke, wenn man das Ganze systematisch und methodisch aufzieht und die fiesen Fallen umgeht (Kunden für das eigene Produkt finden, kein Feedback einholen, Kurs produzieren, bevor die E-Mail-Liste groß genug ist), kann es funktionieren.

    LG Mark

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