Lilli Koisser

5 Learnings aus einem Jahr Gruppencoaching-Programm für Selbstständige und Unternehmer*innen

5 Learnings aus einem Jahr Gruppencoaching-Programm für Selbstständige

Das Gruppencoaching-Programm “Business Bloom” für Selbstständige mit großen Zielen gibt es jetzt seit über 12 Monaten. Über den Jahreswechsel 2022 / 2023 haben wir das Programm im Team evaluiert, Feedbacks und Umfragen ausgewertet, gemeinsam gebrainstormt und erarbeitet, was wir 2023

  • beibehalten, 
  • besser machen oder 
  • loslassen möchten.

Unsere 5 größten Learnings aus einem Jahr Gruppenprogramm findest du jetzt hier! 

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1. Unperfekt starten und das Konzept gemeinsam weiterentwickeln

Im November 2021 habe ich Business Bloom – damals als Gruppencoaching-Programm mit einem langen Commitment (12 Monate) und einem hohen Preispunkt – ohne Salespage oder klassischen Launch verkauft. 😀 

Ich habe einfach eine Warteliste angelegt und den Personen darauf E-Mails zur Programmidee geschrieben. Es gab einen Super-Early-Bird- und Early-Bird-Bonus und einen Einführungspreis. Und meine Begeisterung und Motivation, dieses Angebot zu erschaffen. Und natürlich die ganze Vorarbeit, die ich davor jahrelang mit Content, Onlinekursen und meiner Mastermind-Gruppe geleistet hatte! 

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Nachdem die ersten Personen schon aus dem Stand gebucht hatten und ich dadurch den “Proof of Concept” hatte – also den Hinweis, dass das Angebot gut angenommen wird und ankommt -, bastelte ich aus den Texten der Wartelisten-Mails nach und nach die öffentliche Verkaufsseite (Salespage). 

Schließlich hielt ich noch – schneller als geplant – ein privates Webinar nur für Bewerber*innen für das Programm. Auch dieses Online-Training habe ich bereits mehrmals live gehalten und immer wieder optimiert und weiterentwickelt. 

1. Learning: Du musst noch kein fertig erstelltes und bis ins kleinste Detail ausgearbeitetes Angebot haben, um es zu verkaufen. Vor allem, wenn du dir schon eine Community aufgebaut hast – und kommunizierst, dass der erste Durchgang als Testphase zum Einführungspreis zu verstehen ist. Du musst nicht so tun, als wüsstest du schon auf alles die perfekte Antwort und hättest zu 100 % von allem einen Plan

Ich nenne das immer “Co-Kreation”, also dass du und deine Kund*innen dein Angebot gemeinsam kreieren – und nicht du alleine FÜR sie. Denn sie wissen selbst am besten, was sie sich wünschen und was ihnen helfen und gut tun würde. Hab also keine Angst davor, nach Feedback und Verbesserungsvorschlägen zu fragen – das macht deine Arbeit langfristig so viel einfacher UND wertvoller

Und wo wir gerade dabei sind: Ich führe gerade bis 12.02.2023 wieder meine jährliche Content-Umfrage durch. Würdest du dir ein paar Minuten Zeit nehmen und mir anonym sagen, welche Themen, Fragen und Formate dich aktuell am meisten interessieren? Vielen Dank! 🙂 

2. Klar und oft kommunizieren – und kompromissbereit sein

Was ich in bald 10 Jahren Selbstständigkeit immer wieder und noch immer lernen darf: Communication is key. Es ist meine Aufgabe als Anbieterin,

  • alle Informationen verständlich aufbereitet darzustellen,
  • die Erwartungen der Teilnehmer*innen zu managen,
  • Missverständnissen und Konflikten vorzubeugen und
  • die Rahmenbedingungen der Zusammenarbeit festzulegen und
  • meine Regeln und Grenzen zu kommunizieren. 

Das fällt mir nicht immer leicht – aus vielen Gründen: Seit meiner ADHS-Diagnose verstehe ich, dass ich oft impulsiv handle und meine Mitmenschen damit vielleicht ein bisschen überrumple. Auch in einem Persönlichkeitstest mit einem Team-Coach, der damals mein Kunde war, kam heraus, dass ich – vor allem unter Druck und im Stress – die Kommunikation schon mal hinten runterfallen lasse und einfach lospresche, ohne die anderen mit einzubeziehen. 

Auch als Manifestorin im Human Design ist es meine Aufgabe, andere zu informieren, statt einfach schweigend mein Ding zu machen. Und auch das Business-Reading bei Noemi Christoph, von dem ich in der letzten Folge erzählt habe, hat ergeben: Mein Business wurde unter einem rückläufigen Merkur geboren. 😀 Das bedeutet: Missverständnisse in der Kommunikation wurden meinem Unternehmen sozusagen in die Wiege gelegt, und das merke ich immer wieder. 

Wie bereits erwähnt ist mir bewusst, dass Astrologie und Human Design keine wissenschaftlichen Methoden sind. Und trotzdem liebe ich Persönlichkeitstests und -analysen aller Art und kann mich darin oft wiederfinden. Solange es hilft und niemandem schadet, habe ich absolut nichts gegen diesen (vermeintlichen) Widerspruch zwischen Wissenschaftlichkeit und Spiritualität

2. Learning: Verschaffe zuerst dir selbst Klarheit über die Fakten deines Angebots: Zielgruppe, Themen, Inhalte, Methoden, Formate … und auch über Rahmenbedingungen wie AGB, Laufzeiten, Eignung, gemeinsame Werte, Boni, Zugänge und Rückgaben. 

Bei einem Gruppencoaching-Programm kann es herausfordernd sein, Interessent*innen darüber aufzuklären, was Coaching (nicht) ist und was der Unterschied zu Training, Beratung, Mentoring und Co. ist. Es ist natürlich auch okay, mehrere Methoden und Herangehensweisen anzubieten – aber der Unterschied und die Abgrenzungen sollten dabei allen klar sein. Daher weisen wir in den Verkaufstexten, den AGB und der Einführung in das Programm immer wieder darauf hin – und direkt bei der Info zur Buchung der 1:1-Calls. 

Genauso war es etwas tricky, den Umfang und die Vielfalt des Programms nicht so wirken zu lassen, als müssten die Teilnehmer*innen ALLES in Anspruch nehmen. Wir betonen immer, dass die Elemente in Bloom nur Angebote sind, die man annehmen kann oder nicht. Jede Person soll und darf sich das rauspicken, was für sie gerade passt – und wir unterstützen gerne bei der Auswahl

Da alle Bloomies mindestens ein 1:1-Coaching bekommen, in dem wir die individuelle Situation und Ziele durcharbeiten und gezielt hilfreiche Ressourcen für die Person raussuchen, geben wir lose einen vorgeschlagenen Weg vor. Aber es läuft nicht nach dem Motto “Du musst es genau so machen, denn sonst hast du ein Mindset-Problem, bist nicht coachable und es wird nicht funktionieren” – wie ich es schon in anderen Programmen mitbekommen habe. 

Und dann finde ich es noch wichtig, flexibel und kompromissbereit zu sein – wenn es für beide Seiten passt. Als eine Person aus nachvollziehbaren Gründen nicht mehr am Programm teilnehmen konnte, habe ich ihr angeboten, einen Ersatz für sich zu finden und die Mitgliedschaft sozusagen zu verkaufen. Laut unserer AGB ist die Anmeldung für die ganze gewählte Laufzeit gültig – und ich habe von diversen Mentor*innen und Coaches immer nur gehört, dass man da niemals nachgeben sollte etc. 

Aber ich möchte die Dinge ja anders machenmenschlicher, zugänglicher, community-orientiert. Daher versuchen wir immer, passende Lösungen zu finden und individuelle Vereinbarungen zu treffen (wenn jemand proaktiv auf uns zukommt, z. B. für einen Zahlungsaufschub in Krisenzeiten). 

Andere Dinge sind für mich nicht verhandelbar. Ich weiß, dass viele Bloomies sich mehr Termine am Vormittag wünschen. Aber ich bin vor 11 Uhr einfach nicht leistungsfähig, daher kann und möchte ich das nicht anbieten. Aber andere Bloom-Coaches vielleicht schon! Wir wollen sowohl familien- als auch ADHS-freundlich sein. Und meine Medikamente wirken einfach zwischen 11 und 16 Uhr am besten. 

Genauso rücke ich nicht davon ab, dass das Programm nicht “pausiert” werden kann – da es für uns im Team ein erheblicher organisatorischer Aufwand wäre, die Zugänge und Laufzeiten einer Person immer wieder zu verändern. Dafür bin ich aber an anderen Stellen großzügig – indem wir z. B. alle Laufzeiten automatisch bis zum nächsten Sprint-Ende verlängert haben, ohne Aufpreis (siehe unten).

3. Veränderungen zulassen, akzeptieren und integrieren

Eva aus unserem Team meint dazu: 

“Ich fand total spannend, Bloom nun weiterzuentwickeln über den Jahresübergang. Den Bloom-Call nur noch alle zwei Wochen von dir, Lilli, leiten zu lassen und jede zweite Woche von Inga oder mir. Dass es nicht nur in Ordnung ist, sondern sogar gut und befruchtend, immer wieder etwas zu verändern und anzupassen. Ich dachte: “Das müssen wir für immer so machen, weil so ist das Angebot”, aber das stimmt nicht. Es darf anders werden und sich weiterentwickeln. :)” 

Dem kann ich nur zustimmen! Wir dürfen alle

  • aus unseren Erfahrungen lernen,
  • unsere Meinung ändern,
  • Optimierungen und Anpassungen machen und
  • Dinge verwerfen, die vor einem Jahr noch sinnvoll für uns waren. 

Ein Beispiel dafür sind die Laufzeiten des Programms: Die ursprüngliche Idee war eigentlich, ein echtes Evergreen-Gruppenprogramm zu gestalten – in das man jederzeit einsteigen kann. Weil ich aus meiner Erfahrung mit meiner 3-monatigen Mastermind-Gruppe davor dachte, dass die Leute bestimmt nicht immer auf den Einstieg warten möchten. Aber: Das hat auch Nachteile, die uns damals noch nicht bewusst waren. 

Chrissi aus unserem Team erklärt: 

“Im 1. Durchgang haben wir neue Bloomies zum Programm hinzugefügt, sobald die 1. Rate bezahlt worden ist. Das hat dazu geführt, dass wir immer die Zahlungseingänge im Blick behalten und dann schnell reagieren mussten … und neue Bloomies oft allein zum Programm gestoßen sind.

2023 gehen wir mit System vor und fügen neue Bloomies alle 6 Wochen zum Start eines neuen Sprints hinzu. Das ist für uns übersichtlicher und entspannter und die neuen Bloomies haben ein größeres Gemeinschaftsgefühl, weil sie nicht allein „ins Programm geworfen“ werden, sondern mit anderen und einem gemeinsamen Auftakt-Call starten.”

Außerdem war ich 2021 davon überzeugt, dass das Programm unbedingt ein Jahr lang dauern sollte. Denn bei der 3-monatigen Mastermind-Gruppe hat ein Großteil immer in weitere Runden verlängert. Warum also nicht gleich die lange Version anbieten? 

Dann kamen Ukraine-Krieg und Inflation – und gleichzeitig die Erkenntnis: 12 Monate können ein sehr langes Commitment sein. Und: Anscheinend müssen sich die Teilnehmer*innen erstmal selbst davon überzeugen, ob ein Gruppenprogramm und mein System wirklich etwas für sie ist. Erst, wenn sie es schon erlebt haben, erkennen sie, warum eine längere Teilnahme noch mehr bringt. Vorher aber nicht. 

3. Learning: Du darfst Dinge verändern, deine Meinung überdenken, Verbesserungen vornehmen und Entscheidungen wieder rückgängig machen. Und nimm deine Community und dein Team dabei mit! 

4. Neues testen und Feedback und Ideen einholen

Wie schon angesprochen haben wir im Laufe der Zeit Dinge wie Laufzeiten und Start-Termine angepasst – obwohl ich davor dachte, dass es jetzt so genau richtig für meine Kund*innen ist. Ich lag falsch! Und nur durchs Ausprobieren konnte ich das testen und erkennen.

Jetzt kann man auch für 3 oder 6 Monate beim Gruppenprogramm dabei sein – und auf Wunsch direkt verlängern. Für 2023 kannst du dich übrigens noch bis 17.02. für 2 6-Wochen-Sprints (3 Monate) oder 4 6-wöchige Sprints (8 Monate mit Sommerpause) bewerben. Danach gehen wir ab November 2023 in die Winterpause

Jetzt ist also der letzte Zeitpunkt für 2023, ab dem du für 4 Sprints am etablierten und optimierten Gruppenprogramm für Selbstständige und Unternehmer*innen teilnehmen kannst. Hier kannst du dir alle Termine und Infos und mein Webinar dazu ansehen und dich bis 17.02. für die Teilnahme bewerben.

Auch bei der Technik haben wir etwas Neues probiert. Unsere Technikerin Chrissi erzählt: 

“Jahrelang haben wir für Lillis Mastermind private Facebook-Gruppen als Community-Plattform verwendet. Für Business Bloom haben wir zum 1. Mal das eigenständige Netzwerk Mighty Networksverwendet und waren sehr begeistert. Es ist sehr intuitiv (auch für die Teilnehmer*innen) und war leicht einzurichten, sieht schick aus, bietet Community und Kursbereich in einem und liegt auf unserer eigenen Domain.”

Wir haben es dann auch für unseren Online-Kongress für menschliches Marketing als “virtuelle Kongresshalle” und für die Aufzeichnungen verwendet – und wollen auch mit der neuen Version des Kund*innenmagnet-Kurses zu Mighty Networks umziehen. Denn wer hält sich noch gerne auf Facebook auf? 😀 

Weitere Plattformen für Onlinekurse und Communitys findest du in diesem Beitrag: Wie du deinen ersten Onlinekurs erstellst – in „nur“ 5 Schritten

Durch die Zusammenarbeit mit unseren Kund*innen haben wir auch laufend andere Anpassungen vorgenommen – z. B. den wöchentlichen Gruppencoaching-Termin von 60 auf 90 Minuten verlängert, und die Einzelcoaching-Termine von 30 auf 45 Minuten. Ohne, dass es jemand explizit gesagt oder darum gebeten hat. Aber wenn du merkst, dass du sowieso fast jedes Mal überziehst und mehr Zeit brauchst: Warum nicht gleich von selbst optimieren

Gleich am Anfang der ersten Laufzeit haben wir eine Frage einer Bloomie – ob sie die Antworten ihrer ausgefüllten Start-Umfrage auch bekommt – aufgegriffen und für jede Teilnehmerin einen persönlichen Bloom-Bericht angelegt, den wir für sie mit ihren Quartalsumfragen und den Aufzeichnungen und Ressourcen aus den Einzelcoachings pflegen. 

Außerdem haben wir 

  • einen Welcome-Call für alle neuen Bloomies im Sprint, 
  • eine Sprint-Feier alle 7 Wochen für Rückblick und Ausblick in der Pause-Woche zwischen zwei Sprints, 
  • CEO-Coworking erst freitags und dann auch montags, 
  • den Buchclub-Talk zum Austauschen über das gemeinsam gelesene Buch, 
  • einen neuen Technik-Support mit Chrissi und 
  • andere Elemente eingeführt, die sich als “wäre nützlich” erwiesen haben. 

Auch den Onboarding-Prozess haben wir immer weiter optimiert, also wie wir neue Bloomies zum Programm hinzufügen. Aktuell scheiden die ersten Bloomies aus dem Programm wieder aus, d. h. wir beschäftigen uns gerade mit dem Offboarding-Prozess. Es gibt immer was zu tun und optimieren!

Gleichzeitig nehmen wir Dinge raus, die nicht so gut funktionieren oder ankommen. Statt kleinerer, selbst organisierter Mastermind-Gruppen gibt es 2023 nur noch 3 größere Untergruppen (Starter*innen, Fortgeschrittene und Profis) – und von uns geleitete Mastermind-Calls mit Impulsen und Austausch zu einem bestimmten Thema

Zur Abstimmung für den Mastermind-Call im Februar stehen z. B.: 

  • Team-Aufbau (Suche und Onboarding von Team-Mitgliedern),
  • Tools und Automationen
  • Finanzielle Krisen überbrücken und
  • Sexismus im Business.

Die wöchentliche Bloom-Mail haben wir ebenfalls abgespeckt – da hatte ich es etwas zu gut gemeint mit dem Input und jede Woche eine Challenge, einen Impuls und Content der Woche mitgeschickt. Jetzt gibt es nur noch einen wöchentlichen Impuls, der alles Mögliche sein kann – ebenfalls Content oder eine Challenge, aber auch nur ein Zitat, ein Gedanke oder eine Frage. 

4. Learning: Lieber zu wenig als zu viel Input geben – und immer ein offenes Ohr für Fragen, Feedback und Ideen deiner Kund*innen haben. Am besten mit einem System, mit dem du diese Rückmeldungen zentral festhältst. Oder auch gezielt mit (anonymen) Umfragen! Wie meiner jährlichen Content-Umfrage 2023:

5. Mehr von dem machen, was gut funktioniert und ankommt

Wenn du ein Angebotsformat erstmals durchführst oder testest, kannst du ja noch nicht wissen, ob und wie gut oder schlecht deine Ideen und Konzepte ankommen werden. Gerade bei einem Gruppenprogramm hat das Vor- und Nachteile. Du kannst es in einer größeren Gruppe natürlich nicht immer allen recht machen – aber du kannst in einer Gruppe leichter bzw. schneller Tendenzen und Muster erkennen

Nach einem Jahr Gruppencoaching-Programm wissen wir heute, welche Elemente und Formate die beliebtesten sind – und können diese Lieblingsformate noch mehr anbieten, sie öfter stattfinden lassen oder ähnliche Angebote einführen.

Zu den Top 3 Elementen in Business Bloom zählen:

  1. Austausch mit anderen Selbstständigen! Die Bloomies nennen immer wieder Elemente wie Coworking, Gruppen-Calls, “die anderen sehen”, gemeinsam Erfolge feiern und Ideen und Inputs der anderen hören als ihre Highlights im Gruppenprogramm. Ein weiterer Vorteil: Viele Bloomies gewinnen innerhalb unseres Netzwerks (Test-)Kund*innen, Kooperations- und Interview-Partner*innen oder Business-Freund*innen.
  2. Planung und Struktur. Mein System aus Jahres-, Quartals-, Monats- und Wochenplanung, das ich für das Programm in gedruckte und digitale Unterlagen gegossen habe und die wir wiederkehrend live gemeinsam bearbeiten, gibt den Teilnehmer*innen einen Rahmen, den sie für sich nutzen und individualisieren können und der sie auf ihrem Weg begleitet und unterstützt
  3. Wissensvermittlung. Die inkludierten Onlinekurse, Masterclasses, Aufzeichnungen und Vorlagen sind immer da, wenn die Bloomies punktuell Input oder Antworten brauchen. Mein ganzes Wissen und meine Erfahrungen aus 10+ Jahren rund um Business-Auf- und Ausbau, Marketing, Verkauf, Content, SEO, Mindset und Co. sind im Programm enthalten. 

5. Learning: Du musst nicht alles anbieten oder inkludieren, sondern nur das, was hilfreich ist. Und was das genau ist, kannst du nur mit der Zeit und der dadurch gewonnenen Erfahrung herausfinden. Lass es sich entwickeln und zeigen! 

Bewirb dich bis 17.02.2023 für Business Bloom!

Am 27.02.2023 starten wir gemeinsam in den nächsten 6-wöchigen Bloom-Sprint im Gruppencoaching-Programm für dein Blühendes Business. Du kannst dich bis Freitag, den 17.02. unverbindlich und kostenlos für die Teilnahme für 2 oder 4 Sprints in 2023 bewerben. Das sind unsere Bloom-Termine 2023:

🌿Winterpause: 10.12.22 – 08.01.23

🌸 Sprint: 09.01.23 – 17.02.23

🌿 Semesterpause: 18.02.23 – 26.02.23

🌸 Sprint: 27.02.23 – 07.04.23

🌿 Frühlingspause: 08.04.23 – 16.04.23

🌸 Sprint: 17.04.23 – 26.05.23

🌿 Pfingstpause: 27.05.23 – 04.06.23

🌸 Sprint: 05.06.23 – 14.07.23

🌿 Sommerpause: 15.07.23 – 10.09.23

🌸 Sprint: 11.09.23 – 20.10.23

🌿 Herbst- und Winterpause: ab 21.10.23

Hier geht’s zu allen Infos, Inhalten, Abläufen, Preisen, FAQ und dem Webinar und Bewerbungsformular: www.lillikoisser.at/bloom

In der Woche vor dem Sprint-Start (also der Pause-Woche) fügen wir alle neuen Bloomies zum Programm hinzu. Du kannst dich in Ruhe umsehen, dir die Einführung zu Gemüte führen (und wenn du willst, natürlich schon voll in alle Onlinekurse, Masterclasses und Co. eintauchen) – und wirst von uns im Welcome-Call in der ersten Woche des Sprints begrüßt und durchs Programm geleitet.

Auch die neue Version 3.0 meines seit 2018 bestehenden Kund*innenmagnet-Kurseslive ab April 2023 – ist für alle aktiven Bloomies als Bonus enthalten. Genauso wie über 45 Aufzeichnungen mit 70+ Speaker*innen des Online-Kongresses “Beach Business” für menschliches Marketing!

Was im Programm für Selbstständige mit großen Zielen sonst noch inkludiert ist und zu welchen Konditionen, erfährst du unter www.lillikoisser.at/bloom. Bewirb dich gerne unverbindlich über das dort eingebettete Formular, schildere mir deine Situation und Ziele und stelle mir deine Fragen! Auch das erwähnte Webinar für dein blühendes Business kannst du dir auf der Seite kostenlos und ohne Anmeldung ansehen. Viel Spaß! 

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