Lilli Koisser

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7 funktionierende Wege, mehr Website-Besucher*innen zu bekommen

Wenn du als Selbstständige*r deine eigene Website online gestellt hast, ist der nächste Schritt, mehr Traffic zu bekommen. Traffic ist ein anderes Wort für Website-Besucher*innen, die auf deine Onlinepräsenz finden sollen – und dich natürlich im Idealfall abonnieren, buchen oder in deinem Webshop kaufen, also über kurz oder lang zu Kund*innen werden. In diesem Artikel findest du 7 Wege, über die mehr Menschen auf deine Website finden können!

Website-Besucher bekommen

Die 7 besten Wege, mehr Traffic auf deine Website zu generieren

1. Über Google mit Suchmaschinenoptimierung (SEO)

Der nachhaltigste Weg zu mehr Website-Besucher*innen ist, deine Website für diese Besucher*innen zu optimieren. Logisch, oder? 🙂 Wenn jemand online nach Keywords sucht, die mich und meine Angebote beschreiben, möchte ich bei Google und anderen Suchmaschinen dafür gefunden werden. Mit einfachen Keyword-Tools findest du diese Begriffe, nach denen deine Kund*innen online suchen, heraus. 25 % meines Traffics kommen zurzeit über die organische Suche – also ohne, dass ich aktiv etwas dafür tun muss.

Und praktisch alle Interessent*innen, die mich per E-Mail anschreiben oder mein Kontaktformular für eine Zusammenarbeit ausfüllen, haben mich laut eigener Aussage online gefunden. Der Traffic von Google konvertiert bei mir also am besten und ist mir daher am wichtigsten! Besucher*innen von Google bleiben außerdem länger auf meiner Website und lesen sich mehr Unterseiten durch: Über Google gewinne ich meine Kund*innen und Leser*innen für mich. Wenn du wissen möchtest, wie mir das gelingt, dann informiere dich jetzt über meinen Onlinekurs „Deine Website als Kundenmagnet“ – er startet Mitte Oktober 2018 wieder!

2. Über Pinterest mit Tailwind

Ich bekomme zurzeit den meisten Traffic auf diese Website (über 50 %) von Pinterest. ABER:

Der Traffic von pinterest.com hat eine Absprungrate von über 95 % und die durchschnittliche Sitzungsdauer beträgt nur 13 Sekunden (wahrscheinlich, weil viele englischsprachige User dabei sind). Außerdem besuchen die Leute von pinterest.com nur eine einzige Seite meiner Website (den Blogartikel, auf dem sie durch Pinterest gelandet sind) und sind dann wieder weg.

Besucher*innen von pinterest.de bleiben eine Minute lang, besuchen 1,25 Seiten und haben eine Absprungrate von fast 90 %. Besucher*innen von pinterest.at bleiben über zwei Minuten lang auf meiner Website, besuchen durchschnittlich 1,5 Seiten und haben eine Absprungrate von 83 %. Natürlich ist es schön, viel Traffic zu haben, aber was nach dem Besuch passiert, solltest du ebenfalls im Hinterkopf behalten.

Mit dem Tool Tailwind* kannst du Pins vorausplanen und schnell sehr viele Pins vorbereiten, die dann über die nächsten Tage, Wochen oder Monate automatisch ausgespielt werden. Diese Reichweite über Pinterest ist super für deine Sichtbarkeit, mehr Aufrufe deiner Website und um Besucher*innen von Pinterest auf deine Blogartikel und kostenlosen Angebote zu leiten!

3. Über deinen Newsletter und E-Mail-Marketing

Ca. 10 % meiner Besucher*innen kommen über Direktzugriffe zu mir. Das bedeutet, dass sie meine URL in ihren Browser eingeben, meine Seite als Lesezeichen gespeichert haben oder über meinen Newsletter oder andere Links in E-Mails auf meine Seite kommen. Diese Direktzugriffe sind ein wichtiges Ranking-Kriterium für Google, da sie Qualität und Autorität deiner Website suggerieren!

Wenn neue Besucher*innen auf deine Website kommen, wollen wir natürlich nicht, dass sie gleich wieder gehen und nie wieder kommen. Du solltest sie daher um ihre E-Mail-Adresse bitten, damit du ihnen bei neuen Blogartikeln, Angeboten oder News eine E-Mail schicken darfst. Wenn ich meinen Newsletter ausschicke, bekomme ich automatisch mehr Traffic auf meine Website, weil meine Abonnent*innen auf die Links im Newsletter klicken.

Dafür brauchst du einen E-Mail-Marketing-Anbieter wie MailChimp, GetResponse, ActiveCampaign oder Klick-Tipp. Deren Eintragungsformulare („Opt-In-Formulare“) bettest du über ein Plugin oder einen HTML-Code in deine Website ein.

Das funktioniert übrigens auch bei einer Coming-Soon-Website! So kannst du von Anfang an Kontakte generieren und Interessierte per E-Mail informieren, sobald deine Website online geht. Diese Ankündigungsformulare haben überdurchschnittlich hohe Eintragungsraten!

4. Über Postings bei Facebook, Twitter, LinkedIn etc.

Wenn du regelmäßig den auf deiner Website beheimateten Content oder deine Angebote in den sozialen Netzwerken teilst, klicken auch dort Fans und Follower auf deine Beiträge und gelangen dadurch auf deine Website. Meine Besucher, die von Facebook kommen, bleiben am längsten auf meiner Website (durchschnittlich 3 Minuten und 40 Sekunden), haben niedrige Absprungraten von 58 % und besuchen die meisten Seiten pro Sitzung (2,2).

Sie sind also am meisten an meinen Inhalten interessiert! Deswegen werde ich trotz aller Unkenrufe Facebook nicht vernachlässigen und diesen Kanal weiterhin nutzen und bespielen. Es schadet natürlich nicht, auch bei anderen sozialen Netzwerken – die deine Kund*innen nutzen – präsent zu sein. Insgesamt (inkl. Pinterest) bekomme ich derzeit 63 % meines Traffics über soziale Netzwerke! Mit Tools wie Buffer kannst du deine Beiträge vorausplanen und dir z. B. nur 1 bis 2 Stunden pro Woche für Social Media blocken.

Die 7 besten Wege, mehr Traffic auf deine Website zu generieren

5. Über Links von anderen Seiten mit Content und Netzwerken

Wie du vielleicht weißt, sind eingehende Links (also Links von anderen Seiten) wichtig für die Autorität deiner Seite und dein Ranking bei Google. Und über diese Links kommt natürlich auch Traffic auf deine Seite, der sogenannte Referral Traffic. Weil andere meine Artikel zitieren und verlinken, meinen Blog empfehlen, mich interviewen oder mir bei einem Roundup-Post einen Backlink geben, kommen DEREN Website-Besucher*innen auf meine Website.

Besucher*innen, die durch die Empfehlung von anderen Blogger*innen und Selbstständigen auf meine Website kommen, lesen die meisten Seiten pro Sitzung und haben eine hohe durchschnittliche Sitzungsdauer von teilweise 6 – 9 Minuten! Empfehlungen von Menschen, denen wir vertrauen, haben viel Kraft und du solltest die Wichtigkeit eines Netzwerks – auch online – nicht unterschätzen.

Beispiele für Roundup-Posts:

6. Über Gastartikel, Interviews, Testimonials und Presseberichte

Mit Gastartikeln für Zielbar, Pink Compass oder Frau, Frei & – also Medien, die meine Zielgruppe liest – generiere ich ebenfalls qualifizierten Traffic auf meine Website. Durch Pressearbeit oder Interviews, die du anderen Blogs oder Podcasts gibst, werden ebenfalls Links zu deiner Website gesetzt.

Und ich gebe anderen Dienstleister*innen, mit denen ich zusammengearbeitet habe, gerne eine Kundenstimme für ihre Website – dafür verlinken diese auf meine, wie z. B. miss webdesign oder Alexandra Polunin. Diese Links von anderen Seiten stärken wiederum mein Ranking bei Google (Punkt 1) und leiten gleichzeitig Selbstständige (meine Zielgruppe) zu mir. Wie du merkst, greifen bei einer guten Onlinepräsenz viele Rädchen ineinander!

Beispiele für Interviews:

7. Über Ads (Anzeigen) bei Google und Facebook

Du kannst natürlich auch dafür bezahlen, mehr Traffic auf deine Website zu bekommen. Mit kostenpflichtigen Anzeigen bei Google und Facebook erreichst du gegen Entgelt mehr Menschen, die sich für deine Inhalte interessieren könnten. Bei Google kannst du bestimmen, für welche Suchbegriffe du mit deiner Ad angezeigt werden möchtest (je umkämpfter der Suchbegriff, desto teurer der Traffic).

Bei Facebook kannst du sehr genau filtern, welchen Personen deine Werbeanzeige ausgespielt werden soll. Facebook weiß ja ALLES über seine Nutzer*innen – von Alter, Beruf und Wohnort über „seit 6 Monaten verlobt“ und die religiöse und sexuelle Orientierung bis hin zu dem Gerät, das sie zum Surfen verwenden, und „kam vor einer Woche aus einem Urlaub zurück“. 😉

Und was ist mit Instagram?

Eine sehr niedrige Absprungrate (nur 57 %) haben bei mir Besucher*innen, die von Instagram kommen. Nur leider eignet sich Instagram weniger als Traffic-Kanal – ich bekomme über den Link bzw. Linktree in meiner Bio nur durchschnittlich 75 Klicks pro Monat.

Instagram ist eher dazu gedacht, mit deinen Followern direkt auf der Plattform zu interagieren, sie persönlich kennenzulernen und Vertrauen aufzubauen. Und gleichzeitig habe ich über Instagram schon Kund*innen gewonnen – auch, wenn es nicht die mega Traffic-Kanone ist. 😛

Fazit: Website-Traffic ist nicht alles!

Wie du siehst, bekomme ich den meisten Traffic über soziale Netzwerke, gewinne die meisten Kund*innen aber über organischen Traffic von Google und meine Sichtbarkeit online. Bevor du dich auf die Trafficgenerierung stürzt, solltest du dich fragen:

  • Was sollen die Besucher*innen überhaupt auf meiner Website tun?
  • Was ist das Ziel meiner Website?
  • Welche Handlungen wünsche ich mir von meinen Besucher*innen?
  • Was ist mir wichtig und was bringt mir neue Kundschaft?

Antworten auf diese Fragen (und 27 Wege, Traffic zu generieren) bekommst du in meinem Onlinekurs „Deine Website als Kundenmagnet“!

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