Lilli Koisser

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86 kleine Freuden und Vorteile der Selbstständigkeit

Es ist leicht, sich als EPU über unmögliche Kund*innen, schwankende Umsätze und zu wenig Unterstützung durch die Politik zu beschweren. Ich möchte den Fokus aber meist auf das Positive legen und lenken. In meiner Facebook-Gruppe für Selbstständige und auf meinem Instagram-Profil fragte ich daher meine Community nach ihren kleinen Freuden der Selbstständigkeit.

Vorteile der Selbstständigkeit

Interessanterweise kristallisierten sich aus den 86 Antworten zwei große Hauptthemen heraus: Zeit für Bewegung, die Liebsten und Erledigungen sowie orts- und zeitunabhängiges, selbstbestimmtes Arbeiten. Auch für mich waren mehr Zeit und Unabhängigkeit die wichtigsten Gründe, warum ich mich selbstständig gemacht habe.

Wie sieht es bei dir aus? Teile in den Kommentaren mit uns, was du am Unternehmertum genießt! 🙂

Die 7 größten Vorteile der Selbstständigkeit

1. Bewegung, Sport, Meditation und Yoga

“Morgens zum Sport gehen können, wenn es im Fitnessstudio noch leer ist und nicht nach Schweiß riecht. ;-)” Anke G.

“Meditation und Yoga” Viktoria K.

“Sport machen zu können, wenn die Wälder und Fitnessstudios nicht überfüllt sind!” Linda S.

“Immer wieder aufstehen und aufs Trampolin gehen. Ein bisschen schwingen oder zu Musik rumflippen. Dann – mit seriösem Gesicht – zurück vor den Rechner.” Caroline H.

“Morgens Yoga machen, während andere schon im Büro hocken. Und überhaupt – nicht im Büro hocken müssen!” Uli M.

“Morgens oder mittags laufen gehen können.” Julia R.

2. Zeit mit den Liebsten verbringen (Partner, Kinder, Haustiere)

“Mit meinem Sohn spontan einen Ausflug machen, mir die Menschen, mit denen ich zusammenarbeite selbst aussuchen, jeden Tag das zu tun, was ich liebe.” Daniela K.

“In Ruhe meine Kinder in ihren Tag schicken zu können, flexibler auf sie eingehen zu können und trotzdem das Gefühl zu haben, beruflich erfüllt und im Handeln zu sein.” Kathrin S.

“Zwischendurch Katze knuddeln ist super! <3” Verena R.

“Familie und Arbeit aufgrund der individuellen Zeiteinteilung unter einen Hut bringen zu können!” Julia G.

“Zu Mittag zwei Stunden mit dem Hund in den Wald fahren – macht den Kopf frei!” Eva Maria

“Die Katze zwischendurch kuscheln können!” Mia G.

“Mittags 15 Minuten in den Liegestuhl Sonne tanken, Essen selbst zubereiten, mit dem Schulkind zusammen essen … Meine Quitten zwischendurch ernten.” Manuela K.

“Gassi gehen im Wald, wenn da sonst niemand ist außer mir und meinem wertvollsten Mitarbeiter.” Uli M.

“Meinen Kater auf dem Schoß haben, während ich texte.” Maria B.

“Jetzt aktuell: Die Eingewöhnung unseres kleinen Hundes ganz entspannt und ohne schlechtes Gewissen (bzw. das Opfern des Jahresurlaubs) begleiten.” Ina M.

“Wenn mal ein Kind krank wird, bricht keine Welt zusammen. Bin ohnehin zuhause.” Kerstin C.

3. Ortsunabhängiges Arbeiten

“Das Büro draußen aufbauen! Je nach Tag auf der Terrasse, im Café im Garten, im Park oder auch mal in den Bergen auf der Alp.”  Jeannine Z.

“Von überall auf der Welt arbeiten zu können:” Karina L.

“Arbeiten, von wo immer man möchte. Den Winter in Spanien verbringen und im Wohnwagen zu arbeiten, ist gar kein Problem mehr. Alles was es braucht, sind Strom und Internet und ein bisschen Abenteurergeist. Und zwischendurch am Atlantik an menschenleeren Stränden spazieren zu gehen ist definitiv eine Motivation die eigenen Projekte voranzutreiben, um so noch länger leben zu können. ;)” Saskia S.

“Wenn ortsunabhängig: viel herumkommen können, ohne Urlaub dafür zu brauchen. Auf jeden Fall kleine große Freuden: sich bei der Mittagspause nicht stressen zu müssen, kreativ sein, morgens mal länger schlafen können, Sonnentage im Café / am See / auf der Terrasse verbringen können und verregnete Tage optimal nutzen.” Christina M.

“Was ich aber wirklich genieße: ortsunabhängig zu arbeiten. Mein Mann lebt im Ausland, und so kann ich auch mal länger am Stück von dort aus arbeiten. Wenn auch zu den genannten Bürozeiten. Ich mag halt Struktur. Und: dass das Honorar direkt auf meinem Konto landet. Und nicht wie zu Agenturzeiten der größte Batzen beim Chef hängenbleibt.” Susanne S.

“Das beste für mich ist, dass ich reisen kann und mal ein paar Wochen oder Monate in einem anderen Land leben darf – Freiheit pur sozusagen. Vormittags arbeiten und am Nachmittag auf Erkundungstour gehen, das ist in einem Angestelltenverhältnis noch nicht so verbreitet.” Liane H.

4. Sein Business so gestalten, wie man will und sich nicht nach anstrengenden Chef*innen oder nervigen Kolleg*innen richten müssen

“Nicht im Stau stehen in der Früh, kein Chef der seine Idiotie ausgeführt haben will, mit anderen Selbstständigen Frühstücken gehen,…” Sophie Z.

“Auf unverschämte Mails so reagieren, wie man wirklich will – ohne Sorge, dass bei der Antwort der Chef cc gesetzt wird.” Juliane K.

“Sich neue Ideen einfallen zu lassen, wie man vorankommt und dabei kreativ sein zu können – für einen selbst und nicht für irgendjemand. Und sich die Projekte, auf die man Lust hat, aussuchen zu können.” Bianca

“Die eigenen Ideen so wie ICH es will realisieren (ohne Vorgaben oder Attitüden von Kollegen oder Chefs).” Theresa E.

“Die EIGENE CHEFIN sein!” Annett H.

“Immer flexibel zu sein und sich mit niemandem absprechen zu müssen, wenn man mal spontan verreisen will oder in Urlaub geht. Selbst darüber zu bestimmen in welche Richtung man das Business entwickelt. Dinge verändern zu können ohne gegen Widerstände wie „des hama scho ollawei so gmacht“ ankämpfen zu müssen.” Benny C.

“Ich könnte aussehen wie Frau Flodder und niemanden würde es stören. ;-” Susi S.

“Meetings im Schlafanzug!” Nadja H.

“Facebook ohne ‘Cheftaste’.” Anja B.

“Tolle neue Stifte von der Steuer absetzen zu können 😀 – Und ja: Biorhythmus gerechtes Aufstehen, Essen und Arbeiten.” Melanie H.

“Ein Leben ohne Pendeln im Berufsverkehr oder lästige Urlaubsanträge.” Barbara W.

“Unbeobachtet sein und ohne ständige Anweisungen unabhängig arbeiten, viel Abwechslung durch unterschiedliche Projekte, immer wieder Neues lernen…” Beate E.

“Schon Monty Python wusste: Wir sind (fast) alle Individuen … Ein großer Vorteil der Selbstständigkeit ist für mich, keiner Firmenphilosophie folgen zu müssen (wenn es denn eine gibt). Sondern selbst darüber zu entscheiden, wie, wann und wo man mit dem Kunden kommuniziert. Diese (notwendige) Freiheit bietet kein Arbeitgeber. Wenn dann am Ende eines Projekts beide Seiten zufrieden sind, ist das gut, schön und von mir aus auch erfüllend – jedenfalls mit keiner Gehaltserhöhung zu vergleichen. Mit fast keiner … ;-)” Göran R.

“Ich kann mein eigenes Ding machen: meine Kunden selbst aussuchen, arbeiten, wann ich will, ich bin komplett selbst verantwortlich.” Stephanie N.

“Wenn der Chef gestern bei der gemütlichen Feierabendrunde völlig eskaliert ist und einem deshalb spontan freigegeben hat.” – Ich, 26, selbstständig.” Marie C.

“Keinen langweiligen Smalltalk von nervigen Kollegen und den dazugehörigen Muskelkater vom Fake-Grinsen ertragen zu müssen. :)” Mo Boogie

“Dass ich als Selbstständige die Möglichkeit habe, deutlich mehr zu verdienen als in meinem alten Beruf.” Rabea S.

Selbstständigkeit Vorteile

5. Arbeitszeiten flexibel gestalten

“Aufzustehen, wenn ich erwache, ganz ohne Wecker. Das ist unbezahlbar!” Claudia H.

“Ausschlafen!” Conny W.

“Pause machen, so wie ich es brauche. Nachts bis 3 Uhr arbeiten, wenns läuft und am Tag darauf dafür ausschlafen können.” Isabel H.

“Flexibel zu bleiben für meine Kinder, wenn Fieber, Schnupfen oder ähnliches anklopft – und dann einfach abends zu arbeiten.” Maria L.

“Morgens noch ein halbes Stündchen lesen zu können.” Alexandra P.

“Dass ich mir einfach einen ausgedehnten Waldspaziergang mit Hund erlauben kann, wenn mir danach ist.” Ute B.

“Ich hab heute Mittag mit einer Freundin gekocht und die Mittagspause so genutzt.” Jessica D.

“Den Tag frei gestalten zu können (z.B. von 6 bis 15 Uhr arbeiten und dann noch Freizeit zu haben).” Rebecca R.

“Um 15 Uhr ins Kino gehen!” Caroline H.

“Erstmal ausschlafen (im weitesten Sinn) und im Bademantel am PC sitzen.” Birgit S.

“Abends und nachts arbeiten, wenn man das möchte (und nicht muss; wegen Deadlines), den Tag ruhig angehen. Spontan nach Wetter entscheiden, ob man arbeitet oder raus geht. Hach, es gibt so vieles…” J-Florence P.

“Es gibt für die Flexibilität ja wirklich unendlich viele Beispiele und genau diese eigene Zeiteinteilung (sozusagen die Freiheit) ist für mich das größte Plus. Ob Sport, Hausarbeit, Zeit mit Familie, Urlaubseinteilung, Feiertage frei machen, Events besuchen, Zeit für Freunde und so weiter. Wenn man WILL, dann kann man sich Zeit nehmen und es gibt am Ende eigentlich nichts wichtigeres als „Zeit“. :)” Marco S.

“Nicht nur zeitlich, sondern auch räumlich flexibel arbeiten: am Schreibtisch, im Sommer im Innenhof oder auch sehr gerne im Café!” Esther K.

“Wenn die Kinder mal krank sind problemlos zuhause bleiben zu können, Arbeit spontan auf nachmittags oder abends verschieben, keine Urlaubsabsprachen mit Kollegen mehr nötig, kein langer Arbeitsweg mehr etc.” Susann H.

“Nicht fünf Tage die Woche zu früh losstürzen zu müssen…vor allem jetzt im Herbst/Winter…Entspannt in den Tag starten, in gemütlichen Klamotten an der Bar Kaffee trinken und langsam hochfahren, in Ruhe Mittagessen, im Sommer im Park sitzen, im Winter netflixen,…” Beate E.

“Im Herbst nicht bei Eiseskälte morgens aus dem Haus müssen!” Dagmar V.

“Keine Kontrolle, kein Druck von oben. Ich kann meine produktive Phase dann nutzen, wenn sie da ist – wenn gerade Leere im Kopf herrscht, mache ich anderes (Wäsche waschen zB 😅) oder spontan einen Kaffee mit einer Freundin trinken.” Anne W.

“Besonders im Herbst und Winter genieße ich es, dass ich nicht morgens schon im Dunkeln mit dem Hund raus muss (der Hund ist Langschläfer und auch froh), ich kann einfach warten, bis es hell ist und der Köti sich rührt. Dann hab ich gleichzeitig eine schöne Pause am Vormittag, wenn meine produktivste Zeit ist. Die ganze Flexibilität, die die Selbstständigkeit mit sich bringt, ist einfach das beste überhaupt!” Stephanie N.

“Nicht nur von der 4-Tage-Woche träumen, sondern sie sich auch mal gönnen.” Kath H.

“Herrje, ich merke gerade, wie „althergebracht“ ich auch in der Selbstständigkeit arbeite… Wecker geht normalerweise montags bis freitags um 7, gegen 9 gehe ich ins Büro und arbeite da den Tag durch. Ich richte mich weitestgehend nach den Bürozeiten meiner Kunden. Gut, Lunch Dates, Erledigungen, das mache ich natürlich auch.” Susanne S.

“Zwischendurch eine Runde an die frische Luft gehen, Kajak oder Fahrrad fahren. Die Zeit selbst einteilen…. Unbezahlbar!” Susanne B.

6. Entspannt und im eigenen Rhythmus arbeiten

“Meinen (Arbeits-)Alltag komplett nach meinem Biorhythmus ausrichten zu können. Das macht die Arbeit so viel effektiver!” Solveig H.

“Die Dinge auf meine Art und Weise tun, mich weiterentwickeln. Das „Firmenkonzept“ passt sich mir an!” Tamara K.

“Arbeiten im Schlafanzug! 🙂 Ich mag das, manchmal.” Caroline H.

“Egal ob es draußen regnet, schneit oder -10 Grad hat – man ist nicht gezwungen, am grauen Morgen schon das Haus zu verlassen und könnte im Prinzip den ganzen Tag im Wohnzimmer bleiben. In eine flauschige Decke gehüllt. 🙂 Wenn man nebenbei noch kreativ tätig ist und z.B. an einem eigenen Buch schreibt, kann man die fruchtbarste Zeit am Vormittag dafür nutzen und die Brotarbeit noch hinten rausschieben.” Mark L.

“Wenn man ein Kind hat, kann man auch mal entspannt etwas mit ihm unternehmen und abends arbeiten, wenn es im Bett ist. 🙂 Man ist generell viel freier in seiner Termingestaltung. Und: Eine warme Decke oder Mikrowellenschuhe am Arbeitsplatz sind gerade im Winter nicht zu verachten.” Jane S.

“Power-Nap!” Katharina S.

“Im Bett arbeiten, auf dem Sofa arbeiten mit Katze und Hund auf dem Schoß, zwischendurch mal ne Serie oder YouTube gucken, mal einen Tag gar nicht arbeiten…mir fallen eigentlich nur gute Dinge ein. :D” Franziska D.

“So wie gerade: Mit einem Becher Kaffee auf der Couch sitzen und dem Blättern beim Fallen zusehen… und auch dem Mann mit Steppweste, der wie jeden Morgen in seinen großen Audi steigt und ziemlich missmutig zur Arbeit fährt. 😉 Und: Rauchen am Arbeitsplatz!” Beate E.

“Ausschlafen. Jeden Morgen wieder ein Genuß. Und arte im Hintergrund gucken… Hach. Hab ich es gut.” Friederike K.

“Ausschlafen ist ja für viele das Thema. Mein Mann und ich sind beide selbständig. Als die Große in die Krippe/den Kindergarten kam, wir so „Mäh, jetzt müssen wir früh aufstehen weil das Kind einen Termin hat“. 😀 Inzwischen ist die Große in der Schule und die Kleine kommt bald in den Kila, der Wecker klingelt also inzwischen sogar um 6. Aber auch hier ist die Flexibilität Trumpf: Ich habe entdeckt, dass ich um 8 schon kreativ sein kann, bringe die Große zur Schule und texte dann direkt los.” Lina Anna J.

“Leben im eigenen Rhythmus :-).” Simone K.

“Für mich das Tollste: Statt Energietief und Ich-tu-so-als-würde-ich-arbeiten zwischen 14:00 und 16:00 Uhr eine Runde Sport machen und mich danach mit wachem Geist noch einmal an eine Arbeit setzen, die dann dreimal so schnell erledigt ist.” Johanna K.

“Ich bin ein Nachtmensch. Ab 18 Uhr laufe ich zur Höchstform auf. Das konnte ich vorher nie nutzen.” Frances D.

“Ein Wort: MITTAGSSCHLAF!” Rabea S.

7. Haushalt erledigen & Termine tagsüber wahrnehmen

“Einkaufen gehen zu Zeiten, wo kaum wer unterwegs ist.” Jelena

“Ich kann zwischendurch mal Wäsche waschen oder aufräumen und so kleine Denkpausen einbauen. So staut sich der ganze Haushalt nicht immer bis abends an. Und ich kann anziehen was ich will.” Anja H.

“Zeit für ein vernünftiges, selbstgekochtes Mittagessen.” Dina B.

“Etwas, das mir gerade dieser Tage wieder klar wird: Es ist so unfassbar nervig wegen einer Krankschreibung für einen Tag zum Arzt rennen zu müssen. Bah. Was freu ich mich wenn ich das nicht mehr zwingend machen muss.” Verena R.

“Unter der Woche auf den Markt gehen und Dinge erledigen, die andere auf den Samstag schieben müssen, wie zum Beispiel auf die Post gehen (ein Segen vor allem vor Weihnachten!).Und lecker Abendessen kochen statt Lieferdienst!” Fabi L.

“Unter der Woche vormittags ins Museum gehen <3, Arzttermine flexibel ausmachen, mittags spontan shoppen, immer als Ausrede haben „ich muss morgen früh arbeiten, dringende Abgabe und so“ wenn man sich z.B am Wochenende auf einer Party langweilt und früh wieder heimgeht. ;)” Julia S.

“Einkaufen gehen oder shoppen, wenn keine Stoßzeiten und Stau sind.” J-Florence P.

“Dann einkaufen zu können, wenn die anderen im Büro sind und die Verkäufer Zeit haben. Ich war sogar schon bei IKEA und musste NICHT an der Kasse warten.” Stephan E.

“Meine drei persönlichen Highlights: Private Termine wie z.B. Friseur, Pediküre etc. vormittags (wenn weniger los ist) erledigen zu können. Grundsätzlich diese unbezahlbare Flexibilität (die gleichzeitig ein hohes Maß an Disziplin erfordert … erfordern würde…). Und, weniger eine Freude, aber ein unglaublich großer Vorteil: Immer für mein Kind da sein zu können, wenn es krank ist.” Susanne L.

“Handwerkertermine wahrnehmen. Friseurtermine auf die Mittagspause legen. Nicht mehr 1 Std. (einfach) pendeln zu müssen. Kleinere Haushaltstätigkeiten nebenher und nicht mehr samstags erledigen müssen.” Julia R.

“Oh, „Hausarbeit tagsüber“ möchte ich inbrünstig bekräftigen! 😀 (Also im Winter noch bei Tageslicht putzen können, haha.)” Johanna K.

Was sind deine kleinen Freuden der Freiberuflichkeit? Hinterlasse gerne unten einen Kommentar! 🙂

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8 Antworten

  1. Das glaube ich dir! 😄 Alles alles Liebe und Gute und ich drücke dir alle Daumen und Zehen – aber die ersten 3 Kund*innen hast du ja schon vor deinem offiziellen Start in der Tasche! 🥳

  2. Eine großartige Liste!! Werde ich mir abspeichern für schlechte Tage!
    Vor allem die Punkte unter 3 „ortsunabhängiges Arbeiten“ kann ich zu 100% unterschreiben!

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