Lilli Koisser

9 Tipps, wie du mehr Facebook-Likes für deine Seite bekommst

Na, bist du auch etwas „late to the party“ und überlegst, ob eine Fanseite bei Facebook für dich überhaupt noch Sinn macht? Und falls ja, wie du mehr Facebook-Likes bekommen kannst?

Mehr Facebook-Likes bekommen

Keine Panik, du kannst noch immer starten – und hast den Vorteil, deine Fanpage von Anfang an ordentlich aufbauen zu können. Dabei unterstützt dich z. B. mein Social-Media-Crashkurs für Selbstständige (inkl. Anwaltsinterview) für Facebook, Instagram und Pinterest!

Die 9 häufigsten Fragen und Bedenken rund um Facebook-Marketing

1. Wie kann ich mehr Facebook-Fans bekommen?

Die Frage ist eher: Warum willst du überhaupt mehr Likes auf Facebook haben? Die bloße Anzahl der Gefällt-mir-Angaben sagt ja nichts über deinen Unternehmenserfolg oder deine Reichweite aus. Sie ist eine Eitelkeitskennzahl. Weil die Followerzahl öffentlich sichtbar ist, versteifen sich viele Selbstständige darauf: Nach dem Motto „Je mehr, desto besser“.

Was wirklich zählt, ist jedoch die Qualität des Austauschs mit deiner Zielgruppe (baust du Bekanntheit, Sympathie und Vertrauen bei deinen Traumkund*innen auf?), die Interaktionsrate (wie viele deiner Fans tatsächlich auf deine Beiträge reagieren) und natürlich, ob deine Fans auch irgendwann zu Kund*innen oder zumindest Empfehler*innen werden.

Viele Likes alleine bringen dir nichts. Mehr aktive Fans, die wirklich an deinen Inhalten interessiert sind, dafür schon! Mach einfach den Test: Würdest du dir selbst auf Facebook folgen? Würdest du deine eigenen Postings interessant finden und sie liken, kommentieren oder teilen? Wenn nicht, dann weißt du, was zu tun ist!

Mehr Fans bekommst du kurz gesagt, indem du regelmäßig guten Content auf Facebook postest. Vielleicht erwartest du dir an dieser Stelle komplizierte Strategien oder den neuesten Facebook-Wundertrick, aber die Wahrheit ist: Das ist das ganze Geheimnis. Für deine Zielgruppe interessanter Content und Regelmäßigkeit. Lass uns Facebook-Marketing nicht komplizierter machen, als es ist! 16 Tipps für mehr organische Reichweite auf Facebook findest du bereits in meinem Blog.

2. Was bringt eine Facebook-Seite überhaupt noch?

Es stimmt – Facebook steht immer mehr unter Beschuss und vielen (meist jüngeren) Leuten macht es keinen Spaß mehr, sich dort aufzuhalten. Es gibt aber 3 gute Gründe, als Selbstständige*r auch 2019 weiterhin eine Facebook-Seite zu betreiben:

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1. Facebook ist mit 40 Millionen monatlich aktiven Nutzer*innen in Deutschland, Österreich und der Schweiz nach wie vor das größte soziale Netzwerk. Und je mehr Menschen dich kennen, desto mehr Kund*innen kannst du gewinnen. 2019 kommen, nach Pinterest und Google, die meisten Nutzer*innen noch immer über Facebook auf meine Website! Besonders für Gruppen und Veranstaltungen ist Facebook noch immer der Platzhirsch, weil andere Netzwerke diese Funktionen gar nicht anbieten. Und auch bei Umfragen unter meinen Kund*innen komme ich immer wieder zu dem Ergebnis, dass viele mich über Facebook (meine Seite und Gruppe) und Instagram kennen. Warum sollte ich meine Aktivitäten dort also zurückfahren?

2. Diese große Nutzeranzahl ist natürlich auch für werbetreibende Unternehmen (wie dich) interessant: Mit einer Facebook-Seite kannst du Anzeigen bei Facebook und Instagram schalten. Und die lassen sich so genau auf deine Zielgruppe zuschneiden, dass es schon fast gruselig ist. Du könntest als Hochzeitsfotografin z. B. eine Anzeige nur an Leute ausspielen, die sich gerade in deinem Bundesland verlobt haben. Oder an Menschen, die deine Videos auf Facebook zu 50 % angesehen haben. Oder an Personen, die deine Website (oder eine bestimmte Unterseite) besucht haben, z. B. mit dem DSGVO-konformen WordPress-Plugin Pixelmate* (Affiliate-Link).

3. Facebook eignet sich genau wie Instagram sehr gut, um Micro-Content zu teilen. Also Themen anzusprechen, über die du keinen eigenen Blogartikel schreiben kannst oder willst. Oder vielleicht hast du gar keinen Blog / YouTube-Kanal / Podcast und möchtest erstmal ausprobieren, welche Inhalte und Themen bei deiner Zielgruppe am besten ankommen. Erstelle Facebook-Postings darüber und werte die Reaktionen aus! Du kannst aus diesen Daten wertvolle Rückschlüsse auf deine Zielgruppe und dein Content-Marketing ziehen. Und: Wenn du deine Blogartikel teilst oder auf deine Website verlinkst, bekommst du von Facebook noch immer einiges an Traffic (neuen Besucher*innen)!

3. Wie kann ich über Facebook neue Kund*innen gewinnen?

Ziele für dein Facebook-Marketing können z. B. sein:

  • pro Monat X neue Follower bekommen,
  • die Interaktionsrate um X % erhöhen,
  • eine Reichweite von X pro Monat erzielen,
  • den Traffic auf deine Website um X % steigern oder
  • regelmäßig (X mal pro Woche) posten.

Und ultimativ willst du als Selbstständige*r damit natürlich Kund*innen gewinnen. Der springende Punkt dabei ist: Wie sollen deine Facebook-Fans denn zu zahlenden Kund*innen werden? Es liegt an dir, diesen Vertriebsweg (auch Verkaufstrichter oder Salesfunnel genannt) zu definieren!

Sollen sie deinen Newsletter abonnieren, weil du dort deine Angebote ausschickst? Oder dich über deine Website kontaktieren und ein Erstgespräch vereinbaren? Zu einer Veranstaltung kommen, bei der du sie im Gespräch überzeugst? Dich weiterempfehlen? Wie hilft Facebook dir dabei? Von selbst kommen die wenigsten Facebook-Fans auf die Idee, bei dir zu buchen – du musst sie schon auf dein Angebot aufmerksam machen.

4. Ich weiß nicht, was ich posten soll.

Du solltest Content posten, der für deine Traumkund*innen hilfreich, interessant, inspirierend, lehrreich, lustig oder schockierend ist. Mit dem sie sich identifizieren können und von dem sie sich verstanden fühlen. Welche Emotionen Social Sharing auslösen, habe ich bereits auf dem Blog behandelt. Und auch, dass wir auf Facebook Menschen sehen wollen und nicht in erster Linie Marken oder Unternehmen.

Suche dir deine 3 liebsten Facebook-Seiten aus und analysiere sie: Warum folgst du ihnen? Was hast du davon? Welche Postings gefallen dir am besten? Was davon kannst du für dein Unternehmen und deine Zielgruppe abwandeln? Du musst das Rad nicht neu erfinden, sondern einfach das machen, was erwiesenermaßen schon funktioniert.

Und schließlich: Welcher Content liegt dir am meisten? Wenn du Texter*in bist, dann wirst du wahrscheinlich lieber Blogartikel und Texte teilen. Wenn du Fotograf*in oder Designer*in bist, teile visuellen Content. Wenn du gerne redest, kannst du auf Facebook (Live)-Videos und Audios teilen.

Womit fällt es dir am leichtesten, zu starten? Später kannst du noch immer andere Content-Arten hinzufügen und experimentieren, was bei deiner Zielgruppe am besten ankommt. In meinem Social-Media-Crashkurs für Selbstständige bekommst du schon mal 30 Posting-Ideen für Social Media zum Starten!

Mehr Facebook-Likes und Fans bekommen

5. Wann und wie oft soll ich etwas auf Facebook teilen?

Es reicht, wenn du 2 – 3 x pro Woche etwas auf Facebook postest. Lieber weniger hochwertige Postings als viele uninteressante! Lege dir einen kleinen Redaktionsplan für deine Facebook-Seite an, z. B.

  • Montag: Content von dir (Blogartikel, YouTube-Videos, Podcast-Episoden oder einfach ein Facebook-Posting mit 5 Tipps)
  • Dienstag: Fremd-Content von anderen Blogs, Nachrichtenseiten, Buchtipps, Studien …
  • Mittwoch: ein Foto von dir mit Begleittext und Link zu deiner Website (z. B. zu deinem Angebot, deiner Über-mich-Seite oder deiner Kontakt-Seite)
  • Donnerstag: ein Live-Video von dir, in dem du eine Frage deiner Zielgruppe beantwortest
  • Freitag: ein inspirierendes Zitat rund um deine Branche oder Zielgruppe

Überlege dir gerne eigene kreative Formate, die du mit deiner Zielgruppe teilen möchtest.

In den Statistiken deiner Facebook-Seite siehst du, wann deine Zielgruppe online ist. Zu diesen Zeiten solltest du posten! Plane deine Beiträge z. B. 1 x wöchentlich im Voraus und lege eine Warteschlange an Postings an. Das funktioniert mit Tools wie Buffer oder RecurPost oder direkt auf deiner Facebook-Seite.

6. Es lohnt sich ja gar nicht, für nur 30 Fans etwas zu posten.

Warum nicht? Was, wenn einer dieser 30 Fans dich weiterempfiehlt oder zu deinem Kunden wird? Deine ersten Fans verdienen genauso viel Aufmerksamkeit, Einsatz und Content wie dein tausendster Fan – wenn nicht sogar mehr. Denn sie folgen dir schon von Anfang an, sind also am loyalsten.

Natürlich ist auch deine Mutter darunter. Poste aber trotzdem von Anfang an deinen besten Content, damit neue Fans überhaupt erst auf dich aufmerksam werden! Im Idealfall hast du sogar schon 3 tolle Beträge online, bevor du deinen ersten Fan generierst. Du kannst die Postings ja später nochmal teilen!

Und: Wenn du nie etwas postest, warum sollten dir dann neue Menschen folgen? Likest du gerne Seiten, auf denen seit Monaten nichts mehr veröffentlicht wurde? Oder nur halbherzige, uninteressante Postings? Eben. Es ist wichtig, dass du ab dem Start regelmäßig gute Inhalte teilst. Und nicht erst, wenn du 100 Fans hast. Denn woher sollen diese 100 Fans kommen, wenn du nie etwas postest und sie daher keinen Grund haben, deiner Fanpage zu folgen? #machtkeinensinn

Der Vorteil kleiner Seiten ist, dass du noch eine hohe Reichweite hast – je mehr Fans du hast, desto mehr schränkt Facebook deine Reichweite ein. Nutze diese Anfangszeit also maximal aus! Lade deine Facebook-Freunde ein, deine Seite zu liken, und teile deine Facebook-Seite in einem Beitrag in deinem privaten Profil. Vielleicht befinden sich in deinem bestehenden Netzwerk ja Leute, die sich für dein Angebot interessieren. Und dein Umfeld hilft dir normalerweise gerne beim Start! Aber konzentriere dich dann auf Inhalte, die Mehrwert für deine idealen Kund*innen haben.

Verlinke von deiner Website, deiner E-Mail-Signatur, deinem Newsletter und anderen sozialen Netzwerken auf deine Facebook-Seite. Aber niemand sollte dir folgen, weil du ihn oder sie um einen Gefallen gebeten hast. Facebook funktioniert nur, wenn deine Fans dir freiwillig und aus ehrlichem Interesse folgen – nicht, weil du um ein Like gebettelt oder bei einer „Like4Like-Aktion“ mitgemacht hast. Und BITTE verschicke keine Freundschaftsanfragen und dann sofort eine Einladung zu deiner Facebook-Seite. Setze auch hier auf magnetisches Marketing statt Belästigung! 😛

7. Niemand reagiert, wenn ich etwas teile!

Die organische (unbezahlte) Reichweite deiner Postings wird von Facebook künstlich eingeschränkt – schließlich will Facebook, dass seine Unternehmenskund*innen für die Werbeleistung des Netzwerks bezahlen. Das ist auch komplett legitim: Facebook ist ein gewinnorientiertes Unternehmen und keine Charity.

Aber: Je mehr Leute organisch mit deinem Content interagieren, desto mehr Menschen wird er in weiterer Folge angezeigt. Konzentriere dich also darauf, eine hohe Interaktion mit deinen Postings zu erreichen. Denn Beiträge, die oft geliket, kommentiert, geteilt und geklickt werden, zeigt Facebook automatisch öfter an. Das heißt:

  • Stelle Fragen in deinen Beiträgen. Aber keine Ja-/Nein-Fragen, sondern offene Fragen! Sie sollten leicht in einem kurzen Kommentar zu beantworten sein.
  • Schreibe über Themen, die Meinungen und Rückmeldungen hervorrufen. Das dürfen auch mal kontroverse Themen sein! Nicht jede*r auf Facebook wird immer deiner Meinung sein, und das ist okay. Du musst nur deine absoluten Traumkund*innen anziehen – allen anderen musst du es nicht recht machen.
  • Fordere deine Fans dazu auf, den Beitrag zu kommentieren. Mein Blogartikel 86 kleine Freuden der Selbstständigkeit ist aus Kommentaren auf Facebook und Instagram entstanden! 🙂
  • Konzipiere Postings, die geteilt werden sollen (z. B. Anleitungen wie diese hier, wie du Absätze auf Instagram machst), und fordere deine Fans explizit dazu auf, sie zu teilen: „Teile den Beitrag mit deinen Freunden, wenn er dir geholfen hat!“
  • Jeder Beitrag sollte eine Handlungsaufforderung (einen Call-to-Action) enthalten: Was soll dein Fan tun? Sag es ihm! Wir haben online alle eine kurze Aufmerksamkeitsspanne und nicht die kognitive Bandbreite, um es uns selbst zu überlegen.
  • Tritt Facebook-Gruppen bei, in denen deine Traumkund*innen sich aufhalten, und komme mit ihnen ins Gespräch (ohne etwas zu verkaufen!). Beantworte Fragen oder biete ihnen ein offenes Ohr. Diese Gruppen findest du ganz einfach über das Suchfeld von Facebook. Stelle sicher, dass deine Facebook-Seite in deinem privaten Profil als Arbeitgeber hinterlegt ist, damit Interessierte deine Fanpage schnell finden und anklicken können. Mittlerweile kannst du auch als Seite einer Gruppe beitreten!
  • Teile Inhalte von anderen Facebook-Seiten, die für deine Follower interessant sind, und verlinke die Facebook-Seiten mit einem @. Wenn du meine Facebook-Seite verlinken möchtest, schreibst du einfach @lilytextcontent in deinen Text oder fängst an, „Lilli Koisser“ zu tippen. Facebook zeigt dann automatisch den Namen meiner Fanpage an. Ich bekomme eine Benachrichtigung und interagiere höchstwahrscheinlich mit deinem Beitrag! Und das tun auch andere Seitenbetreiber*innen gerne – vielleicht teilen sie nächstes Mal im Gegenzug sogar einen Inhalt von dir mit ihrem Publikum.
  • Schalte deine beliebtesten Beiträge als Werbeanzeigen, um damit noch mehr Menschen aus deiner Zielgruppe und sogenannte Lookalike Audiences (ähnliche Personen) zu erreichen. Lade sie ein, deine Fanpage zu liken, dein Freebie herunterzuladen oder deinen Blogartikel zu lesen!

Nochmal: Achte darauf, dass deine Follower ECHTE Fans sind, die sich für deine Themen interessieren und mit deinen Beiträgen interagieren. Es bringt nichts, Facebook-Fans zu kaufen. Denn wenn niemand auf deine Postings reagiert, bewertet der Facebook-Algorithmus sie als uninteressant, sodass sie weniger Leuten angezeigt werden – deine Reichweite wird in Folge noch mehr beschränkt. Du stellst dir also selbst ein Bein, wenn du um jeden Preis neue Facebook-Fans bekommen willst oder sogar kaufst!

8. Soll ich ein Gewinnspiel für mehr Facebook-Likes machen?

Auch, wenn ich die Strategie „Erst geben, dann nehmen“ voll unterschreiben kann: Es geht wie gesagt um die Qualität deiner Zielgruppe, nicht um die Quantität. Es bringt dir mehr, wenn du 100 Fans hast, die wirklich an dir, deinen Inhalten und deinem Angebot interessiert sind, als 1.000 Likes von irgendwelchen Leuten, die nur ein iPad abstauben wollten und dann nie wieder mit deinen Beiträgen interagieren.

Je mehr Personen du in deiner Fan-Liste hast, die nicht mit deinen Inhalten interagieren, desto schlechter ist das für deine Reichweite. Denn Facebook ist ja daran interessiert, seine User möglichst lange auf der Plattform zu halten und ihnen daher nur den interessantesten Content anzuzeigen. Die „Gewinnspiel-Leichen“ ziehen deine Seite nur runter (oder entliken sie sowieso nach der Verlosung wieder).

Wenn du ein Gewinnspiel machen möchtest, dann verlose etwas, das nur deine Traumkund*innen interessiert. Bei mir waren das z. B. ein Platz in meinem ersten Website-Workshop oder drei Bücher für Selbstständige. Die „Hausfrauen-Mafia“, die den ganzen Tag lang an Gewinnspielen teilnimmt, locke ich damit natürlich nicht hinter dem Ofen hervor! 😉

9. Ich traue mich nicht, mich online zu zeigen!

Das ist wohl der Kern des Problems, oder? 😉 Wer online etwas postet, wird für andere Menschen sichtbar und macht sich damit angreifbar – und das kann einschüchternd sein. Online-Marketing funktioniert in jeder Form aber nur, wenn du online gesehen wirst. Und zwar von deinen Traumkund*innen.

Das bedeutet, dass du dir über deine Stärken und Talente sowie deine Zielgruppe bewusst wirst, dazu stehst und dein Angebot selbstbewusst in die Welt hinausträgst. Die besten Anleitungen, Bücher und Onlinekurse bringen dir nämlich nichts, wenn du das erlernte Wissen nicht umsetzt.

In diesem Video gebe ich dir meine besten Tipps mit auf den Weg, wie du mehr Selbstbewusstsein für deine Selbstständigkeit aufbaust. Das war eines meiner ersten Videos und ist von perfekt weit entfernt – trotzdem teile ich es online, weil ich damit meine Zielgruppe erreichen will! Und wenn du bereit bist, wirklich etwas zu verändern und umzusetzen, dann sieh dir gerne meinen Social-Media-Crashkurs an.

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8 Antworten

  1. Leider habe ich insgesamt im Onlinebereich das Gefühl, dass guter Content nur 10% ausmacht, der Rest ist nur das Beherrschen der Technik (Keywords, Zwischenüberschriften, Linkbuilding, Ladezeiten, …). Das war im Printbereich bei mir anders. Schade. Aber so wird das Web mit Sinnlos-Seiten und Blogs zugemüllt und gute Inhalte rutschen nach hinten.

  2. Sehr guter ehrlicher Aritkel, der trotzdem die wichtigsten Tipps mit bringt. Auf deinem Blog fühlt man sich wohl, obwohl es um rationales Marketing geht , weiter so 🙂

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