Lilli Koisser

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Der am meisten unterschätzte Nebeneffekt des Bloggens

Wir wissen mittlerweile, welch großen Nutzen Corporate Blogs haben. Uns ist bekannt, dass Blogs

  • neue Kunden anziehen,
  • bestehende Kunden binden und
  • Unternehmen als vertrauenswürdige Meinungsführer positionieren können.

Es gibt jedoch einen wertvollen Nebeneffekt, über den fast niemand spricht oder den fast niemand als wichtig erachtet. Für mich persönlich ist dieser Mehrwert aber definitiv erwähnenswert. 

Man lernt durch regelmäßiges Bloggen ständig dazu.

Durch das laufende Kuratieren von Content, die Ideenfindung für neue Artikel und die Recherche zu neuen Themen ist man gezwungen, immer am Ball zu bleiben und sich ständig weiterzuentwickeln. Wollen Sie einen fundierten Artikel schreiben, durch den Ihre Leser etwas Neues lernen können, müssen Sie zwangsläufig zumindest eine Handvoll Inhalte sondieren, bewerten, zusammenfassen und verständlich aufbereiten. Denn auch, wenn Sie ein Experte auf Ihrem Gebiet sind, ist es relativ schwierig, einen Fachartikel mit mehreren hundert Wörtern einfach aus dem Ärmel zu schütteln.

Einen Blogartikel zu einem Thema zu schreiben ist viel lehrreicher, als einfach nur über das Thema zu lesen. Sie müssen die Quintessenz rausfiltern – erst für Sie selbst (Was will ich eigentlich sagen?) und dann für Ihre Leser (Wie sage ich es?). Wir kennen es noch aus der Schulzeit: Gedanken und Fakten durchdacht und gegliedert zu Papier zu bringen, garantiert eine intensivere Auseinandersetzung mit dem Thema.

Doch nicht nur inhaltlich verbessern Sie sich durch Bloggen, sondern auch stilistisch. Mit der Zeit geht das Texten, Formatieren, Suchmaschinenoptimieren und Verteilen über Social Media immer leichter von der Hand und Sie entwickeln Ihre eigenen Tricks. Sie lernen also nicht nur laufend mehr über Ihre Branche, Ihre Tätigkeit und Ihren Markt, sondern, logischerweise, auch über das Bloggen selbst. Win-Win in meinen Augen!

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Foto: Tumblr

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2 Antworten

  1. Lieber Manfred, mach es doch! Deine Zeit ist sicher gut investiert. Und schaffst du es wirklich gar nicht, gibt es auch Freelancer, die es dir abnehmen können… 😉

  2. Sehe ich auch so – und gilt ganz sicher für Jungunternehmer allgemein! Und hätte ich noch 1 Minute Zeit, würde ich auch bloggen … über Restaurants, über’s Essen und viele andere gute Sachen …

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