Lilli Koisser

12 typische Merkmale von KI-Texten erkennen: Blacklist & Tools

Mensch oder Maschine? Mit dieser AI Blacklist kannst du KI-Texte erkennen - und die häufigsten Merkmale von KI-Texten in deinen eigenen Beiträgen vermeiden!

Ich finde es extrem schade, dass ich aktuell fast nur noch Newsletter bekomme, die ganz eindeutig KI-generiert und gar nicht (oder nur minimal) verändert wurden.

Vor allem, wenn sie von Expert*innen verschickt werden, deren Stimme und Sichtweise ich eigentlich sehr gemocht und geschätzt habe (deswegen habe ich schließlich ihre Newsletter abonniert) – und jetzt nicht mehr wahrnehmen kann. 🥲

Als Content-Texterin, Business-Coach und Selbstständige mit ADHS verstehe ich es absolut, wie viel Zeit und Energie das Texten beanspruchen kann – und warum man neue Alternativen nutzt, die uns die Arbeit vereinfachen oder sogar abnehmen können.

 

KI kann deinem Content helfen, ihm aber erwiesenermaßen auch schaden.

Aus meinen Statistiken zur KI-Nutzung geht hervor, dass KI vor allem im Marketing und Verkauf genutzt wird, und zwar für die Recherche, Texterstellung und Übersetzung. Tatsächlich können damit viele Prozesse des Schreibens, Bloggens und Veröffentlichens wesentlich erleichtert und beschleunigt werden – was vor allem für Solo-Selbstständige oder Berufstätige mit Behinderung oder chronischen Krankheiten mega hilfreich ist.

Es geht hier also gar nicht darum, KI-Texte per se zu verteufeln oder Nutzer*innen an den Pranger zu stellen – vor allem vor dem Hintergrund, dass Männer für die Nutzung von KI belohnt und Frauen dafür bestraft werden. Kein KI-Shaming von mir!

Aber wenn man dann trotzdem Zeit und Energie in Texte steckt (wenn auch weniger), die aber viel weniger bringen – ist man dann am Ende wirklich effizienter, oder weniger wirksam? 🤔

 

Warum können KI-Texte für dein Marketing und Business ein Problem sein?

Originelle – und originale – Texte sind nicht nur für deine Leser*innen besser, sondern auch für Suchmaschinen. Das war schon immer so, gilt aber jetzt noch mehr: Heute kann jede*r „Die 5 besten Tipps zum Thema XY“ innerhalb weniger Minuten veröffentlichen. Die reine Information ist so austauschbar und einheitlich wie noch nie.

Aber Information, die mit deiner Expertise, Erfahrung, Meinung und Sichtweise angereichert ist, wird immer einzigartiger und damit wertvoller! Das bestätigen eine aktuelle Studie von Search Engine Land und das neue Algorithmus-Update von Google schwarz auf weiß: KI-Texte rutschten in einem großen Experiment nach 3 Monaten im Ranking in die Bedeutungslosigkeit ab, und Google legt seit April 2026 noch mehr Wert auf

      • Information Gain„, also Informations- oder Wissenszuwachs durch das Lesen deiner Artikel,

      • die E-E-A-T-Kriterien (Erfahrung, Expertise, Autorität und Vertrauenswürdigkeit), und

      • Topical Authority„, also fachliche Autorität in deinem Thema.

    Deine Rolle ist jetzt also weniger das Informationen-Sammeln-und-Teilen – das kann die KI machen. Sondern: Einordnen, auswählen, überprüfen, aufbereiten, in Kontext setzen, abwägen, Nuancen aufzeigen, mit Erfahrungswerten anreichern … und das können nur echte Expert*innen, die sich mit der Materie auskennen und die Informationen wirklich bewerten können.

    Als Beispiel: Ich kann aus dem Effeff bewerten,

        • ob eine Keyword-Recherche von KI wirklich brauchbare Ergebnisse liefert (also ob echte Menschen das tatsächlich in Suchfelder eingeben würden),

        • wo ich nochmal nachrecherchieren oder eingreifen muss,

        • ob sich ein Thema oder Titel wie vorgeschlagen für meine Zielgruppe eignet (oder ich es noch explizit für MEINE Community anpassen muss), oder

        • ob ein ausgespuckter Blogartikel in dieser Form performen wird (weil er die Kriterien erfüllt, die ich mir in bald zwei Jahrzehnten selbst hergeleitet und etabliert habe).

      Also, ob ein Beitrag gefunden und gelesen wird und etwas bei den Leser*innen bewirkt – sei es „nur“ ein Nachhallen oder eine ganz konkrete Handlung. Weil ich schon über 500 SEO-Blogartikel für mich und Kund*innen geschrieben habe, eine eigene Methode dafür entwickelt habe und sogar einen Kurs dazu anbiete.

       

      Warum ist deine eigene Schreib- und Sichtweise heute so extrem wichtig?

      Vor allem auf deiner Website und in deinem Blog möchtest du auf jeden Fall flüssige, verständliche und leicht lesbare Texte haben (und keinen AI Slop), damit deine Besucher*innen auf deiner Seite bleiben. Diese höhere Verweildauer ist ein gutes Zeichen für Google, dass Nutzer*innen auf deiner Seite die gewünschte Qualität finden – und diese Nutzer*innensignale wirken sich wiederum auf dein Ranking aus!

      Beispiele aus dem Alltag, „relatable“ Vergleiche oder Anekdoten aus der Praxis (von dir, deinen Kund*innen, Kolleg*innen oder einer Zusammenarbeit) machen Informationen und Konzepte erst so richtig greif- und nachvollziehbar. Der passende Sprachstil, die Wortwahl und der richtige Ton, der deine Traumkund*innen anspricht und abholt, haben nochmal fast genauso viel Gewicht wie der Inhalt deines Textes selbst.

      Und das, was gute SEO-Texte – meiner Meinung und Erfahrung nach – WIRKLICH ausmacht, ist: Empathie. Chatbots können Empathie zwar performen, aber nicht fühlen. Deswegen spüren auch deine Leser*innen keine Zugehörigkeit, Verbindung oder Wiedererkennung beim Lesen. Und deswegen hat ein schlechter KI-Text am Ende niemandem geholfen:

          • Weder dir mit der ganzen investierten Zeit und Energie;

          • noch deinen Leser*innen, die nichts für sich mitnehmen konnten (und deine Inhalte vielleicht sogar als „nicht hilfreich“ bis „Zeitverschwendung“ verbuchen);

          • und auch nicht deiner Website, der minderwertige Texte aktiv schaden. 😐

        Ganz ehrlich: Entweder bleiben lassen oder ordentlich machen – aber diese halbgaren, austauschbaren Marketingtexte wirken sich eher negativ auf deine Marke aus!

         

        Warum wirken sich KI-Texte schlecht auf Vertrauen und Ranking aus?

        ChatGPT, Claude und Co. produzieren immer den wahrscheinlichsten nächsten Satz. Du bekommst quasi den statistischen Durchschnitt aller jemals geschriebenen Texte zum Thema geliefert. Und das ist das genaue Gegenteil von einzigartig, neu und autoritär. 😅

        Was dabei auch noch auf der Strecke bleibt, aber eigentlich die Basis deines Content-Marketings ist: Positionierungselemente wie deine Haltung, dein Humor und die konkreten Geschichten aus deinem Business, die nur du erzählen kannst. KI-Texte, die alle den gleichen Inhalt haben und gleich klingen, bringen dir nichts, wenn du online gefunden werden und Vertrauen (und Kund*innen) gewinnen möchtest!

        Wie du dich inhaltlich vom Content anderer da draußen abhebst, wirklich wertvolle und zielführende Beiträge erstellst und jahrelang davon profitieren kannst, lernst du in der Blog-Blüte und dem Kundenmagnet-Kurs Schritt für Schritt. Mit echten Erfahrungen aus meinen bald 20 Jahren als Content- und SEO-Texterin. 😜

        12 typische KI-Muster in deutschen Texten (mit Beispielen)

        Hier findest du die 12 häufigsten Anzeichen von KI-Texten gesammelt, damit du sie in Zukunft erkennen und auch in deinen eigenen Texten vermeiden kannst.

        Nutze sie gerne als „AI Blacklist„: Du darfst alle 12 Punkte kopieren und in ChatGPT, Claude, Gemini und Co. als „Niemals in meinen Texten verwenden“ hinterlegen. ⛔️

        Heißt das, du solltest nie wieder eine Dreiergruppe oder Antithese verwenden? Nein. Aber solltest du dir darüber bewusst sein, welche Sprachmuster auf KI-Texte hindeuten können? Ja! Und zwar diese 12:

        1. X, Y und Z: Dreiergruppen (Trikolons)

        Der flotte Dreier ist eines der häufigsten und auffälligsten KI-Muster, das – unverändert oder unreflektiert übernommen – deinen Text schon kilometerweit entfernt nach ChatGPT oder Claude riechen lässt. 😅

        Das Trikolon (so heißt die Dreier-Aufzählung) kommt in Texten aller Art häufig vor – deshalb ist es für die KI anscheinend der „wahrscheinlichste“ Aufzählungstyp, auf den sie standardmäßig zurückgreift. Sobald du merkst, dass eine Aufzählung drei Punkte hat: 🚩🚩🚩

            • „Ein Moment des Loslassens, des Ankommens, des Neuanfangs.“

            • „Du weißt viel: Du hast recherchiert, probiert, umgesetzt.“

            • „Kein X. Kein Y. Kein Z.“

            • Immer drei Aufzählungspunkte, Adjektive oder Satzfragmente

          Manchmal sind es auch Fünfer-Gruppen, die meiner Meinung nach noch langatmiger zu lesen sind, wenn sie ohne Gefühl für den Rhythmus der Sprache geschrieben wurden (was ich der KI hiermit offiziell abspreche).

          2. Nicht X, sondern Y: Antithesen, Parallelen und Gegensätze

          Please, no more – ich kann es echt nicht mehr lesen! 🙈

              • „Es ist nicht X, es ist Y.“

              • „Nicht X. Sondern Y.“

              • „Kein X. Nur Y.“

              • „Es geht nicht um X. Es geht um Y.“

              • „Es ist nicht nur A, es ist auch B.“

              • „Nicht wegen X, sondern weil Y.“

              • „Kein Muss. Nur ein Angebot.“

              • „Das ist kein X-Problem, sondern ein Y-Problem.“

            Besonders der dramatische Punkt zwischen den Gegensatzpaaren ist typisch. Obwohl der Text an dieser Stelle wahrscheinlich gar kein Drama braucht. 😅 Sag stattdessen einfach direkt und konkret, was du meinst – ohne den künstlichen Umweg über das, was du nicht meinst oder was es nicht ist. #why

            3. X, X und X (und nochmal X): Anaphern und übertriebene Wortwiederholungen

            KI nutzt auch die sogenannte Anapher (Wiederholung am Satzanfang) inflationär:

                • „Vielleicht kennen Sie das. Vielleicht auch nicht. Vielleicht trifft ein Teil davon zu, vielleicht alles, vielleicht gar nichts.“

              Das ist durchaus ein Stilmittel, das ich manchmal gerne selbst verwende – aber gekonnt, nicht nach dem Motto „Ich will, aber ich kann nicht“. 🫣 Ohne Fingerspitzengefühl und beim fünften Mal im selben Text wird es echt nervig.

              4. Kurze Sätze und Absätze mit wenig Variation der Satzlängen („Burstiness“)

              KI-Texte haben einen eigenen, wenig natürlichen Rhythmus.

              So wie das hier. Und dann würde ein Satz in dieser Länge stehen.

              Aber dann wieder ein kurzer. Und so geht’s immer weiter.

              Echt anstrengend. Nein danke!

              5. Die AI Blacklist: Typische Wörter, Phrasen und Floskeln in KI-Texten

              LLMs bleiben bei der Wortwahl auf der sicheren Seite – und greifen oft zu Begriffen, die zwar niemand beanstanden kann … aber vermutlich auch niemand bewusst für die eigenen Texte wählen würde. Denn die Sprachmodelle operieren danach, wie wahrscheinlich oder vorhersagbar das nächste Wort aufgrund ihrer Trainingsdaten ist („Perplexity„).

              Dir wird auffallen, dass sich in der Blacklist für KI-Texte unten auch einiges an „Marketing- und Coach-Sprech“ eingeschlichen hat – vermutlich von den zig Copy-Paste-Websites voller Floskeln da draußen. 😂

              Besonders beliebt sind z. B. diese häufigen Formulierungen in KI-Texten:

              Verben:

              revolutionieren, eintauchen, vertiefen, unterstreichen, navigieren, sicherstellen, gewährleisten, optimieren, transformieren, adressieren, implementieren, priorisieren, erschließen, fördern, ermöglichen, entfesseln, befähigen, kultivieren, kuratieren

              Adjektive:

              nahtlos, ganzheitlich, maßgeschneidert, facettenreich, zukunftsorientiert, essenziell, inspirierend, bahnbrechend, beispiellos, bemerkenswert, robust, dynamisch, innovativ, zunehmend, zweifellos, zweifelsohne, letztendlich, ferner, folglich, darüber hinaus, insbesondere, grundsätzlich, hochwertig, effizient, skalierbar, unzählig, nuanciert, präzise

              Substantive:

              Paradigmenwechsel, Synergie, Mehrwert, Potenzial, Spektrum, Bandbreite, Fundgrube, Leuchtturm, Dreh- und Angelpunkt, Baustein, Grundstein, Wegbereiter, Kompass, Blaupause, Fahrplan, Expertise, Zusammenspiel

              Floskeln:

                  • „Es ist wichtig zu beachten, dass“

                  • „auf das nächste Level bringen / heben“

                  • „das volle Potenzial entfalten“

                  • „ist der Schlüssel zum Erfolg“

                  • „Viele Experten sind sich einig“

                  • „bildet die Basis für“

                  • „befindet sich im Umbruch“

                  • „Entdecke, wie du“

                  • „Tauche ein in“

                  • „Sag Tschüss zu X und Hallo zu Y“

                  • „Alles, was du wissen musst über“

                  • „Bist du bereit für …?“

                  • „X und vieles mehr“

                  • „Am Ende hast du“

                  • „Am Ende des Tages“

                  • „sich auf eine Reise begeben“

                  • „Denk daran: Jeder kleine Schritt zählt!“

                  • „im Handumdrehen“

                  • „eine wichtige / bedeutende Rolle spielen“

                  • „ob / dass es passt“

                Verstärker:

                ein breites Spektrum, eine umfassende Auswahl, vielfältige Möglichkeiten, eine Vielzahl von, zahlreiche, diverse, eine Fülle von, unzählige, eine Reihe von, verschiedene wichtige

                Satzstrukturen:

                    • „Ob du X oder Y bist …“

                    • „Von X bis Y – wir haben alles“

                    • „Hier erfährst du, warum X wichtig ist“

                    • „Das Fazit?“

                    • „Aber hier kommt der Clou“

                    • „Und das Beste daran?“

                    • „Mehr als nur ein X“

                    • „X und darüber hinaus“

                    • „Laut Studien …“ (ohne Quellenangabe)

                    • „Experten sind sich einig …“ (ohne Namensnennung)

                    • „X, Y und alles dazwischen“

                    • „Was wäre, wenn du“

                    • „Stell dir eine Welt vor, in der“

                  Einleitungen und Satzanfänge:

                      • „In der heutigen Zeit ist es wichtiger denn je“

                      • „In einer Welt, in der“

                      • „Immer mehr Menschen fragen sich“

                      • „In der heutigen Zeit“

                      • „Vergessen sind die Zeiten, in denen“

                      • „In der heutigen digitalen Welt“

                      • „Es ist wichtig zu beachten, dass“

                      • „Stell dir vor …“ / „Stellen Sie sich vor“

                      • „Ein weiterer wichtiger Aspekt ist“

                      • „Darüber hinaus“

                      • „Zusammenfassend lässt sich sagen“

                      • „Abschließend lässt sich sagen“

                      • „Es ist entscheidend, dass“

                      • „Im Folgenden“

                      • „Lassen Sie uns“ / „Lass uns“

                      • „Es ist kein Geheimnis, dass“

                      • „Wenn es um X geht“

                    Redundante Paarungen:

                    Tipps und Tricks, Tools und Ressourcen, Wünsche und Bedürfnisse, Gedanken und Gefühle, Ziele und Vorgaben, Pläne und Strategien, Fähigkeiten und Kompetenzen, schnell und einfach, neu und verbessert,
                    komplett und vollständig

                     

                    6. Der Geviertstrich „Em-Dash“ statt dem Bindestrich

                    Ich liebe den Bindestrich seit vielen Jahren – vermutlich, weil mein ADHS-Gehirn immer noch einen weiteren Gedanken oder wichtigen Nebensatz hinzufügen will. 😄 Ich nutze dabei bewusst den ganz kurzen (-), obwohl meines Wissens der mittlere Halbgeviertstrich (–) in vielen Fällen korrekt wäre. Das dauert mir aber zu lange, den zu finden / tippen. 😇

                    Was im Deutschen so gut wie gar nicht genutzt wurde – bis jetzt: Der ganz lange Geviertstrich (—) oder auf Englisch „Em-Dash“. Ich wüsste gar nicht, wo ich den auf der Tastatur finde. Er ist also eines der zuverlässigsten Erkennungsmerkmale von KI-Texten, vor allem im Deutschen.

                    Wenn du bis jetzt wenig mit Bindestrichen gearbeitet hast, dann würde ich das bewusst so beibehalten und sie aus deinen (KI-)Texten streichen! Wenn du, wie ich, ohne „Tangents“ nicht schreiben kannst, dann sage deiner KI, dass sie NIEMALS Geviertstriche verwenden soll. Ich habe Claude sogar extra gesagt, dass sie IMMER den ganz kurzen Bindestrich verwenden soll – und sie hält sich auch dran (ChatGPT zuletzt nicht). 😌

                    Alternativ kannst du in deinen Texten

                        • () Klammern,

                        • … Ellipsen,

                        • ; Semikolons,

                        • „übliche“ Satzzeichen wie Punkt, Komma oder Rufzeichen oder

                        • einfach einen neuen (Halb-)Satz nutzen!

                      7. Typische Formatierungen und Fehler in KI-Texten

                      Neben dem Geviertstrich gibt es noch mehr Formatierungen, die KI-Texte verraten können:

                          • Falsche Anführungszeichen – die korrekten deutschen Gänsefüßchen findest du im Gastbeitrag über die 14 beliebtesten deutschen Rechtschreibfehler im Blog! Ich muss jedoch gestehen, dass ich zugunsten meines Schreibflows die falschen Anführungszeichen („“) in meinen Texten verwende. Verklag mich! 😇 Tipp: Die Browser-Erweiterung „LanguageTool“ hat alle falschen Anführungszeichen in diesem Text für mich korrigiert.

                          • Abkürzungen ohne Leerzeichen dazwischen. 😱 Die einfache Regel: Wenn die Abkürzung für ein Wort steht (z. B. „€“ für „Euro“), dann wird das Symbol wie ein Wort behandelt, ergo von einem Leerzeichen begleitet. Wir schreiben ja auch nicht 10Euro, oder?

                          • Emojis als Aufzählungszeichen oder Betonung. Für mich persönlich gilt auch hier: Liebe ich, mache ich schon immer so, werde ich auch weiterhin so machen! Aber du sollst zumindest wissen, dass viele Emojis ein Zeichen für KI-Texte sein können.

                          • Pfeil nach rechts (→) als Aufzählungszeichen oder Überleitung im Fließtext: Auch so ein Zeichen, das ich gerade nicht auf der Tastatur finden würde und stattdessen extra kopieren und einfügen müsste. Dann ist es immer ein bisschen verdächtig, wenn so ein Zeichen ganz nonchalant im Text auftaucht!

                          • Listen-Formatierungen folgen meist dem Muster fett markiertes Schlagwort + Doppelpunkt + kurze Erklärung. Ein bisschen so wie diese Liste hier! 😋

                          • Ein verräterisches Leerzeichen am Anfang eines Textes, das vermutlich durch Copy All – Paste All entstanden ist. 😇

                        8. Generische und distanzierte statt persönliche Schreibweise 🤖

                        Das grundlegendste Erkennungszeichen: KI-Texte sind oft einfach … gähn.

                        Es fehlt die persönliche Note, der Mensch dahinter, der einzigartige Point of View: Es sind weder Persönlichkeit noch Anekdoten oder Ecken und Kanten enthalten, was die Texte merkwürdig steril und hohl klingen lässt – auch wenn du keine offensichtlichen KI-Merkmale findest.

                        Kurz: Der Text könnte genauso auf jeder anderen Website stehen, z. B. von deinen Mitbewerber*innen. 😬

                        Das bestätigen auch Studien: KI-Texte drücken weniger negative Emotionen aus und vermeiden klare Positionierungen. Manchmal klingt der Ton sogar übertrieben positiv, wodurch bei mir reflexartig als Reaktion ein abwehrendes „Jetzt beruhig dich mal …“ im Kopf aufploppt.

                        Abschwächungen wie „kann“, „könnte“ oder „möglicherweise“ sind ein weiteres Erkennungszeichen: Die KI verwässert ihre Aussagen und sichert sich ab („Hedging“), weil sie darauf trainiert ist, nichts Falsches zu sagen. Die Aussagen bleiben daher grundsätzlich vage und gehen eher in Richtung nichtssagend.

                        Aber DU darfst, kannst und sollst eine klare Haltung haben! Das ist ja gerade das, was deine Leser*innen und Kund*innen an dir als Expert*in suchen und schätzen. 🙏🏼

                        KI-Texte lassen genau diese klaren Meinungen und Beispiele aus der gelebten Erfahrung und Praxis vermissen … und auch mal ein Augenzwinkern, einen kleinen Schmäh oder interessanten Einschub oder Querverweis. Also das, was Texte lebendig und spannend macht. 🤔

                        Sie sind außerdem

                            • nicht originell (weil sie das per se gar nicht sein können – von Robotern erstellte Texte klingen eben roboterhaft),

                            • beim Lesen wenig abwechslungsreich,

                            • glatt bis steif – und dadurch langweilig.

                          KI-Texte kannst du auch daran erkennen, dass sehr oft die Autor*innensicht fehlt: Statt „Ich denke“, „Ich fühle“, „Ich tue“ etc. werden Satzanfänge in der ersten Person vermieden und durch generische Formulierungen ersetzt.

                          Lokalkolorit wie Umgangssprache oder geläufige Redewendungen (die korrekt verwendet werden!) kommen nicht vor. Und auf Humor, Sarkasmus oder Ironie musst du ebenfalls verzichten!

                          9. Unnatürliche Vergleiche und Metaphern 😅

                          Obwohl die KI eigentlich wenig originell schreibt bzw. schreiben kann, schießt sie komischerweise in einem Bereich übers Ziel hinaus: Analogien.

                          Ja, „bildhaft schreiben“ ist eine Kernkompetenz beim Texten, die ich auch in meinem Kundenmagnet-Kurs lehre – aber die erzeugten Bilder im Kopf müssen den Leser*innen auch geläufig sein und / oder logisch erscheinen und / oder sie weiter in den Text hineinziehen (statt sie zu verwirren und beim Lesen rauszureißen).

                          Im Buch „The Woman in the Window“ von A.J. Finn, das ich gerade als Hörbuch (Tipp: Kostenlose App Libby + Büchereiausweis = unlimitierte Hörbücher!) gelesen habe, gibt es viele schöne Beispiele dafür (zumindest auf Englisch):

                          „Alcohol is the anesthesia by which we endure the operation of life.“

                          „Streaks of rainwater like varicose veins slide down the umbrella.“

                          „Sometimes I’ve got too many thoughts at once. It’s like there’s a four-way intersection in my brain where everyone’s trying to go at the same time.“

                          „Teeth like a picket fence after a hurricane.“

                          „As I surface, the dream drains away like water. The memory, really. I try to scoop it up in my palms, but it’s gone.“

                          Im Vergleich dazu eine Metapher, die mir Claude für diesen Artikel unterjubeln wollte:

                          „Das Ergebnis? Texte, die sich anfühlen wie ein*e Klassensprecher*in bei der Schulversammlung. Alles korrekt, alles nett – und am Ende hat niemand irgendetwas gefühlt. 🙃

                          … Hä? Was hast du gegen Klassensprecher*innen, ich war selbst mal eine? Meinst du vielleicht Politiker*innen? Was sollen Schüler*innen denn bei einer Rede bei einer Schulversammlung fühlen? etc. 😂 (Du siehst, ich hatte viel Spaß beim Schreiben dieses Artikels – noch etwas, das ich nicht an die KI abgeben wollen würde!)

                          10. Dramatische Ein-Wort-Absätze – mit sicherer Enttäuschung danach

                          ChatGPT und Co. verwenden oft Sätze, die Bedeutung oder Tiefgang vermitteln sollen, es dann aber mit ziemlicher Sicherheit nicht tun. 😅

                              • „Etwas veränderte sich.“

                              • „Und dann wurde alles anders.“

                              • „Aber hier ist der Punkt.“

                              • „Das Entscheidende ist:“

                              • „Jetzt hast du X, aber etwas Wichtiges fehlt noch.“

                            Nach diesem ganzen Spannungsaufbau folgen dann Binsenweisheiten, mehr Nichtssagendes – oder Wiederholungen des bereits Gesagten:

                            11. Viele Wiederholungen ohne klare Überleitungen 🔁

                            Einen KI-generierten Blogartikel oder Newsletter zu lesen, fühlt sich für mich inhaltlich leer an: Es wurden zwar viele Wörter geschrieben, aber dem Endergebnis fehlt die Substanz. Er hinterlässt einen schalen Nachgeschmack. Unnötige Vergleiche, Wiederholungen und Erklärungen (ja, ich verwende noch immer Dreiergruppen – nimm das, KI!) blasen den Text auf, ohne ihm Relevanz oder Tiefe hinzuzufügen. 🐳

                            Ich habe das Gefühl, immer wieder die gleiche Information oder Argumentation zu lesen, nur anders formuliert – und abrupte Gedankensprünge (oder Widersprüche!) lassen mich eher verwirrt als erleuchtet zurück.

                            Es fehlen außerdem oft die Überleitungen zwischen den Absätzen, die den Lesefluss begünstigen und die Leser*innen zum Dranbleiben einladen. Dabei liebe ich als Texterin gerade diese Kunst, Übergänge zwischen Absätzen oder Themen zu finden – oder „die Kurve zu kriegen“ oder „den Bogen zu spannen“, wie ich gerne dazu sage. Oder „den Kreis zu schließen“, wenn Anfang und Ende eines Textes wieder zueinanderführen. ⭕️

                            12. Starre, sich wiederholende Strukturen

                            Die KI baut tendenziell für jedes Format ein Gerüst – und hält sich dann strikt daran.

                            Für diesen Artikel hatte Claude z. B. vorgesehen, dass ich nach jedem KI-Merkmal einen Absatz beginnend mit „Wie geht’s besser?“ inkludiere. 🫣 Sorry, aber 12 x dieselbe Mechanik in einem Artikel? Ist mega eintönig und nervig, und würde mir jede*r Creative Director als uninspiriert zurückwerfen.

                            WIE GEHT’S BESSER?? Mal spreche ich eine Alternative an, mal nicht. Manchmal ist eine Empfehlung inkludiert, oder ein Beispiel, und manche Punkte der Liste stehen für sich. So wie es eben inhaltlich am meisten Sinn ergibt – und für Abwechslung sorgt!

                            So bleibst du als Leser*in dabei und weißt nicht schon nach dem dritten Absatz, was jetzt unweigerlich als Nächstes kommt. Außerdem respektiere ich dich genug, dass ich dir nicht explizit sagen muss: „Hey, weißt du was – statt immer genau 3 Punkte aufzuzählen, nimm doch lieber mal 2 oder 4!“ 🤪

                            Ein anderes Beispiel für die starren Strukturen: Das Fazit, das am Ende jedes Textes steht und nur bereits genannte Punkte wiederholt.

                            Oder auch: Exzessive Zwischenüberschriften mit jeweils nur 2 bis 3 Zeilen Text darunter. Da hat die KI viele alte „SEO-Anleitungen“ irgendwie falsch verstanden!

                            Genauso: Austauschbare Einleitungen mit „Scene Setting“, also „Stell dir mal diese Situation vor“ oder eben „In unserer heutigen schnelllebigen Welt …“ (siehe oben). Ich komme lieber gleich zum Punkt – sowohl beim Schreiben als auch beim Lesen! 🎯

                            Oder: Das starre Befolgen von Einleitung – Hauptteil – Fazit, wie wir es in der Schule gelernt haben. 🫡

                            Der Hauptteil ist dabei sehr oft eine (nummerierte) Liste, was mittlerweile leider auch schon als KI-Erkennungsmerkmal eingestuft wird. 😢 Dabei habe ich schon 2017 von Listen im Content-Marketing geschwärmt – übrigens mit gleich 3 der hier erwähnten Red Flags in einem einzigen Satz. Findest du ihn? Wenn ja, dann teile ihn gerne hier in den Kommentaren! 😄

                            Es gibt viele Tools, um KI-Texte menschlicher zu machen – aber am besten kann das ein Mensch, wie du. 😜

                            Mein Kollege Finn von GraduallyAI (der auch als Speaker bei Beach Business, meinem Online-Kongress für menschliches Marketing, dabei ist) stellt einen kostenlosen KI-Text-Detektor zur Verfügung und hat auf derselben Seite 13 KI-Detektoren getestet und gerankt. Diese „AI Content Detectors“ (wie Originality.ai, CopyLeaks oder Sapling) messen die Perplexity (Vorhersagbarkeit von Wortfolgen) und Burstiness (Variation der Satzlängen) in Texten.

                            Und ja, es gibt inzwischen jede Menge „KI-Humanizer“ wie QuillBot oder ZeroGPT, die deine KI-Texte umschreiben und menschlicher machen sollen. Diese Tools tauschen aber im Grunde nur Wörter aus. Der Text wird dadurch vielleicht schwerer als KI erkennbar – aber er hat hinterher immer noch keine eigene Perspektive und klingt nach keiner natürlichen Person. Dabei ist genau diese Autorität so wichtig, um in Google und der KI-Suche gefunden zu werden! 🧐

                            Was deinen Text wirklich menschlich macht, sind z. B.

                                • dein Humor und deine „Quirks„, die dich von anderen unterscheiden,

                                • deine Art, ein Thema von einer unerwarteten Seite zu beleuchten,

                                • Erkenntnisse aus einem Event, deiner Laufbahn oder Zusammenarbeit mit Kund*innen,

                                • ein Muster, das dir aufgefallen ist, weil du eine Tätigkeit schon so oft gemacht hast, oder

                                • eine persönliche Anekdote, bei der du dich ein bisschen blamierst – und deine Leser*innen denken: „Ja, genau so geht es mir auch!“.

                              Das kann kein Humanizer-Tool für dich übernehmen – da musst du selbst an den Text ran. 😛

                               

                              KI-Texte nutzen, ohne austauschbar und abgestraft zu werden:

                              Meine Haltung dazu ist mittlerweile ziemlich pragmatisch: KI ist ein (mächtiges) Werkzeug, bei dem ich selbst entscheide, ob, wann und wie ich es einsetze. Und eine neue Art zu arbeiten. Wir müssen dabei keine Schuldgefühle haben, wenn wir KI für unsere Texte nutzen – auch, wenn wir selbst Texter*innen oder Übersetzer*innen sind.

                              Im Gegenteil: Wir können sogar unser Fachwissen einsetzen und die Ergebnisse besser bewerten und verarbeiten als Menschen, die nicht mit Texten arbeiten.

                              Aber, und das gilt für alle: Du solltest den Output von KI nicht einfach so veröffentlichen – genauso wenig, wie du ein Canva-Template ohne Anpassung als „dein Design“ verkaufen würdest. 😅 Vor allem, wenn unbearbeitete KI-Texte so klar erkennbar sind – siehe oben!

                               

                              Wofür ich persönlich die KI beim Schreiben gut nutzen kann:

                                  • Recherchieren (alleine das spart mir viele Stunden händische Arbeit!)

                                  • Meine eigenen Gedanken oder Texte ausformulieren lassen

                                  • Zusammenfassen oder Erklären von Inhalten aller Art

                                  • Strukturieren – z. B. die erste Struktur eines Blogartikels mit Zwischenüberschriften (H2, H3) – das „Skelett„, wie ich es nenne

                                  • SERP Snippets texten (wenn du weißt, worauf es dabei ankommt und was du beachten musst!)

                                  • HTML-Formatierungen – ich HASSE es, in WordPress die Fettmarkierungen und Verlinkungen zu machen (Schritt 9 meines 10-Schritte-Prozesses für „Blog-Gold“ – wertvolle SEO-Blogartikel). Claude macht das alles für mich – sogar mit „Öffnen-in-neuem-Tab“-Anweisung und korrekter Verlinkung und Kennzeichnung meiner Affiliate-Links. Da macht das Bloggen direkt noch mehr Spaß!

                                  • Texte an Formate anpassen, z. B. Blogartikel vs. Newsletter vs. Posting

                                Was die KI (ich beziehe mich hier auf ChatGPT und Claude) ohne weitere Anweisungen nicht gut kann:

                                    • Keywords recherchieren,

                                    • so schreiben, dass es nach dir klingt, und

                                    • den Text an deinen Kontext, deine Zielgruppe und dein ganzes „Business-Universum“ anpassen.

                                  Das bedeutet nicht, dass die KI „nicht schreiben kann“ – sie ist einfach nicht dafür gemacht oder in der Lage, eigene oder neue Gedanken zu haben. Du kannst sie aber mit deinen Gedanken und Vorgaben (Schreibstil, Themen, Zielgruppe, Kontext, Markenstimme, Angebote, Testimonials usw.) füttern und trainieren. So wie du einen neuen Assistenten einarbeiten würdest!

                                   

                                  10 Tipps für bessere (KI-)Texte aus der Texter*innen-Trickkiste:

                                  1. Laut vorlesen. Wenn der Text beim Lesen holpert, fließt er nicht natürlich. Wenn dir beim Lesen die Luft ausgeht, ist der Satz zu lang. Achte auf deinen Atem und darauf, wie das Geschriebene beim Vorlesen klingt!

                                    2. Von hinten nach vorne lesen. Das Gehirn ergänzt oder gaukelt das vor, was wir erwarten, zu lesen (oder meinen, geschrieben zu haben). Wenn du den Lesefluss bewusst unterbrichst, indem du den letzten Satz zuerst liest, dann den vorletzten usw., fallen dir Probleme eher auf.

                                    3. Die Gespräch-Faustregel beachten: Wenn du eine Formulierung nicht im Gespräch mit einer Freundin verwenden würdest, hat sie auch in deinem Text nichts verloren.

                                    4. Spezifisch sein: Statt „umfassende Lösung“ kannst du schreiben, was sie tatsächlich löst, und wie, und für wen. Was bedeutet „umfassend“? Und was haben deine Kund*innen davon, dass die Lösung umfassend ist – warum ist das wichtig?

                                    5. Konkrete Beispiele bringen: Wenn du „Transformiere dein Business“ schreibst, kann das alles und nichts bedeuten. Was transformiere ich ganz konkret – die Buchhaltung, mein Angebot, das Marketing, meinen Funnel, den Umsatz …? Was ist die Veränderung? Wie kann ich mir ein konkretes Beispiel vorstellen, z. B. einen Vorher-Nachher-Vergleich? Was ist das Nachher?

                                    6. Direkt einsteigen: Austauschbare Einleitungen wie „In der heutigen schnelllebigen Welt“ kannst du komplett löschen. Die Aufmerksamkeitsspanne wird immer kürzer, und wir wollen von Anfang an in einen Text hineingezogen und mitgerissen werden!

                                    7. „Und weiter?“ oder „Na und?“ fragen: Lass deine Leser*innen nicht in eine Einbahn laufen, indem du Dinge nur streifst oder andeutest (wie die KI). Versuche mal, dich nach jedem Satz zu fragen: Was bedeutet das genau? Was heißt das ganz konkret? Warum ist das wichtig? Na und? Und weiter?

                                    8. Zeigen statt beschreiben: Statt ein Blacklist-Wort wie „innovativ“ einzusetzen, kannst du einfach die Innovation selbst zeigen. Was genau ist es, und was ist daran neu, innovativ oder anders? Woran kann ich die Innovation daran erkennen? Und wieder: Warum sollte mich das interessieren, was bringt mir das, warum ist das wichtig?

                                    9. Individuelle Konfigurationen nutzen: Wenn du KI für deinen Schreibprozess einsetzen möchtest, solltest du zumindest deine eigenen Schreibweisen, Abkürzungen, Emojis etc. in den Anweisungen hinterlegen. Was enthalten Texte von dir immer, was nie?

                                    10. Markenstimmen-Guide erstellen: Wenn du noch kein Dokument über deine Brand Voice hast, wird es spätestens jetzt höchste Zeit! Es gibt verschiedene Brand Voice Tools oder Plugins dafür, aber du kannst dich auch einfach vom Chatbot durch den Prozess leiten bzw. interviewen lassen (mit deinen besten Textproben für die Analyse) – und in Claude auch einen Schreibstil-Skill daraus machen!

                                      Deine Erfahrung und Stimme machen den Unterschied.

                                      Wie ich es auf meiner Blog-Blüte-Seite beschrieben habe: Im See der generischen Texte stechen persönliche, menschliche Gedanken hervor. Das war schon immer so – KI macht es nur noch sichtbarer. Und genau deshalb wird deine eigene Stimme unverzichtbar!

                                      Egal, ob du KI zum Bloggen und Schreiben verwendest oder nicht: Am Ende willst du immer einen Text haben, auf den du stolz sein kannst – weil er einzigartig ist, nach dir klingt und deine Botschaft in die Welt sendet. Meine AI Blacklist oben hilft dir, zumindest die typischen KI-Floskeln von Vornherein aus deinen Texten zu verbannen.

                                      Welche KI-Floskeln fallen dir in letzter Zeit besonders auf? Nerven sie dich auch so wie mich? Hast du beim Lesen vielleicht sogar eigene Texte im Kopf gehabt, die du jetzt überarbeiten möchtest? Schreib’s in die Kommentare – ich bin gespannt! 😊

                                       

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