Lilli Koisser

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Warum und wie ich eine Sommerpause mache (und meine Diagnose)

Pyjama-Business Podcast Folge 43: Warum und wie ich eine Sommerpause mache (und meine Diagnose)

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Inhaltswarnung: Depressionen, Angststörungen, Suizid, Suchterkrankungen, Essstörungen

In dieser Folge erfährst du,

  • wie es mir letztes Jahr bei meiner 2-monatigen Content-Pause und beim Heilfasten im Kloster ging,
  • warum mich das Thema „Urlaub“ als Angestellte immer wieder vor Herausforderungen gestellt hat,
  • was ich mir für die Sommerpause dieses Jahr für dich überlegt und für mich vorgenommen habe,
  • was ich dir raten kann, wenn du selbst eine Sommerpause machen möchtest,
  • wie mein Italien-Roadtrip im August verlaufen wird,
  • welche Diagnose ich bekommen habe, die ich jetzt über den Sommer erstmal verdauen muss und
  • wie es ab September bei mir weitergeht. 

Du kannst dir die neue Podcast-Folge hier in meinem Blog, auf YouTube, bei Spotify, Apple Podcasts, Audible und Deezer anhören. Das Transkript zum Nachlesen findest du unten.

Transkript der Folge:

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Einer der Hauptgründe, warum ich mich damals, 2013, selbstständig gemacht habe, war, weil ich mehr Freizeit und auch Urlaub haben wollte.

In Österreich hat man bei einer Fünf-Tage-Woche Anspruch auf 25 Tage, fünf Wochen, Urlaub.

Und erst, wenn man 25 Jahre beim selben Arbeitgeber oder derselben Arbeitgeberin angestellt war, dann hat man Anspruch auf 30 Tage, sechs Wochen. Und mir war das immer viel zu wenig.

Und ich war immer die erste, die den Urlaub – wie sagt man da? – angefordert hat. Und ich habe immer um Erlaubnis fragen müssen, ob ich da auf Urlaub fahren darf.

Und dann war es natürlich immer ein Abstimmungsaufwand mit allen anderen, die auch wo angestellt waren und mit denen ich auf Urlaub fahren wollte.

Und ich habe auch immer geschaut, dass ich bei so Brückentagen, wenn am Donnerstag ein Feiertag war und dann Wochenende, dass ich mir den Freitag freigenommen habe, damit ich vier Tage am Stück habe. Das kam dann natürlich bei den Kolleg*innen auch nicht immer so toll an.

Ja, dieses ganze Urlaubsthema hat mich da vor Herausforderungen gestellt.

Und natürlich war das nicht der einzige Grund, aber es war damals ein sehr großer Grund für mich, weil ich gesagt habe, ich brauche meine Freiheit, ich will niemanden um Erlaubnis fragen. Ich will auch nicht im Sommer, wenn eh nichts zu tun ist, im Büro acht Stunden am Tag meine Zeit absitzen. Und genau.

Und wenn man dann mal selbstständig ist, dann dauert es ja auch nochmal ein Weilchen, bis man dieses Angestellten-Mindset ablegt. „Ja, ich muss acht Stunden am Tag arbeiten und ich darf nur fünf Wochen pro Jahr Urlaub haben.“

Also sich davon so ein bisschen zu lösen und das wirklich auch zu verstehen, auszunutzen oder zu nutzen, dass man jetzt über seine Arbeitszeit, Freizeit und seinen Urlaub selbst bestimmen kann.

Und ich habe dann mal in einem Podcast gehört, dass man mindestens drei Wochen Urlaub am Stück machen muss, damit man sich wirklich neu ausrichten und von seiner Arbeit distanzieren kann. Und das war für mich schon so: „Waaas?! Oh Gott, drei Wochen am Stück? Das geht ja gar nicht. Und wie soll das funktionieren?“ Und hin und her.

Und eine Kundin von mir hat dann mal gesagt, dass ihr Ziel ist, drei Monate pro Jahr frei zu haben. Und ich habe mir so gedacht: geil.

Ich werde von meinen Kund*innen auch immer ganz viel beeinflusst, bereichert und inspiriert.

Und letztes Jahr im Sommer habe ich dann zum ersten Mal eine Social-Media-Pause eingelegt. Ich glaube, wirklich zwei Monate lang gab es keinen neuen Content von mir. Und ich habe mich zurückgezogen und wirklich darauf konzentriert, meinen Onlinekurs, der heißt „Deine Website als Kundenmagnet“ zu überarbeiten. Ich habe alle Folien, Inhalte, Workbooks und Videos neu gemacht. Da war ich eh beschäftigt.

Und genau, es gab keine neuen Blog-Artikel, Podcast-Episoden, den hatte ich damals eh noch nicht, Social-Media-Postings, Newsletter, gar nichts.

Und zu der Zeit war ich auch für eine Woche Heilfasten in einem Kloster.

Ich habe damals zwar versprochen, dass ich dann Content dazu mache, aber ich habe mich dann nicht so wohlgefühlt, darüber zu sprechen, weil ich dann gemerkt habe, okay, es gibt in meiner Community Leute mit Essstörungen. Dann ist es vielleicht nicht so cool, über Fasten zu sprechen.

Und es war in einem Kloster, obwohl es gar nichts mit Religion zu tun hatte.

Aber ja, das habe ich dann auch irgendwie problematisch gefunden und wegen Corona et cetera. Ja, ich habe es angekündigt, aber dann nicht ausgeführt. Tut mir leid.

Das war auf jeden Fall sehr angenehm, entschleunigend und heilsam, einfach mal eine Zeit lang nichts zu produzieren und nichts abliefern zu müssen.

Und es hatte auch nicht wirklich schlechte oder spürbare Auswirkungen auf mein Business.

Natürlich, wenn ich dann in Google-Analytics reinschaue, sind natürlich zum Beispiel der Traffic von Social Media und vom Newsletter zurückgegangen. Aber der Großteil meiner Seitenaufrufe kommt eh von Google, weil meine Blog-Artikel und Seitentexte bei Google ranken. Das ist ja so mein Kernthema.

Das heißt, das hat jetzt nicht wirklich Auswirkungen gehabt.

Ich kann es auf jeden Fall empfehlen, dir da auch im Jahresverlauf zu überlegen: wann sind Zeiten, wo es vielleicht auch ein bisschen weniger und langsamer geht?

Bei mir ist das ganz klassisch im Sommer und Winter. Um die Weihnachtszeit habe ich eigentlich immer drei Wochen zu. Und mittlerweile hat es sich eigentlich auch schon so eingespielt, dass ich im August immer mindestens drei Wochen zu habe.

Und diesmal habe ich auch eine spontane Idee gehabt, dass ich während der Sommerpause im August die vier meistgehörten Podcast-Folgen nochmal neu im Podcast veröffentliche.

Einfach, wenn du am Strand liegst und Podcast hören willst, dass du die dann gleich ganz oben in deinem Player hast. Und ich werde die vier meistgelesenen Blog-Artikel in meinem Newsletter ausschicken.

Melde dich gerne unter lillikoisser.at/newsletter zu meinem Newsletter an.

Und du bekommst dann auch ein kostenloses E-Book über die drei Schritte von meinem magnetischen Marketing zugeschickt. Also wie die Kund*innen von selbst auf dich zukommen, ohne dass du ihnen nachlaufen musst. Und auf diesem System basiert auch mein ganzer Onlinekurs und eigentlich alles, was ich mache. Genau.

Ich möchte auch in Zukunft mich wieder mehr auf meine eigenen Kanäle konzentrieren.

Vielleicht hast du es mitbekommen, ich habe es über Social Media geteilt, dass The Oatmeal, das ist so ein ganz bekannter Comic-Zeichner, von dem habe ich tatsächlich auch einige Bücher zuhause stehen, früher bei irgendeiner Suchmaschinenoptimierungsbude oder sogar bei Google war. Ich weiß gar nicht. Und jetzt ist er so ein Comic-Zeichner.

Und er hat ein Comic darüber gemacht – das könnte ich dir eigentlich auch verlinken, das schreibe ich mir gleich auf – dass es 2021 fast gar nicht mehr möglich ist, seine Community, ohne Geld dafür ausgeben zu müssen, über Facebook, Twitter et cetera zu erreichen.

Und dass er deswegen den sozialen Netzwerken den Rücken kehren wird. Und man soll doch bitte seinen Newsletter abonnieren, wenn man was von ihm hören will und die neuen Comics bekommen möchte.

Und ich habe auch von der Carina Hermann und Alexandra Polunin ein Webinar zu dem Thema geteilt, weil die beide das schon länger so vorleben.

Ich habe auch mit der Alex in Folge 29 zu diesem Thema gesprochen. Die Folge heißt: Business ohne Social Media oder irgend sowas. Oder: kein Social Media mehr dank Google und Pinterest.

Und meine zwei Haupt-Traffic-Quellen sind auch Google und Pinterest für die komplette Website.

Natürlich ist der Austausch über Instagram zum Beispiel unmittelbarer und ich bin mehr mit meinen Kund*innen oder potentiellen Kund*innen im Gespräch.

Aber ja, es geht schon sehr viel Zeit und Energie dafür drauf. Und ich werde mir das jetzt im August auch auf jeden Fall durch den Kopf gehen lassen, wenn ich da unterwegs bin.

Ich mache nämlich einen Italien-Roadtrip mit meinem Mann. Und genau, da schaue ich mal, was da dabei rauskommt.

Aber ich halte es auf jeden Fall natürlich für eine gute Idee, sich mehr auf seine eigenen Kanäle zu fokussieren, weil Website und Blog hast du komplett in der Hand.

Und ein anderer großer Vorteil ist, du konkurrierst da nicht um die Aufmerksamkeit der Besucher*innen, weil die haben sich ja dazu entschieden, dass sie jetzt deine Website oder deinen Blog besuchen. Und da sind dann nicht mit einem Wisch irgendwie 50 andere Profile und Postings von deinen Konkurrent*innen, sondern da hast du dann die ungeteilte Aufmerksamkeit.

Mal davon abgesehen, dass ja nur Website-Texte und Blog-Artikel wirklich gut über Google findbar sind. Kommt natürlich auf das Thema an. Manchmal findet man ja auch Facebook-Seiten oder YouTube-Videos. YouTube gehört ja auch zu Google.

Aber ich glaube, das geht jetzt zu weit. Da kannst du dir gerne die Suchmaschinenoptimierungsfolge anhören.

Unter lillikoisser.at/podcast findest du jetzt auch alle Podcast-Folgen in einer Übersicht, einfach in einer Liste aufgezählt. Da kannst du auch gerne mal durchschauen, wenn du im Sommer irgendwas nachhören möchtest.

Und ich möchte mich einfach wieder ein bisschen zurückbesinnen. Es hat bei mir ja alles mit dem Bloggen angefangen. Und ich habe jetzt, glaube ich, seit einem Jahr keinen Blog-Artikel mehr geschrieben.

Ich möchte gerne auch wieder mehr bloggen, das auch mit dem Podcasten verbinden und mich mehr auf meinen Newsletter konzentrieren. Wirklich auf meine eigene Community und meine eigenen Kanäle.

Ich möchte mich auch mehr um meine eigene und vor allem auf meine zahlenden Kund*innen konzentrieren, als irgendwelche Fremde auf Instagram, Facebook, LinkedIn, Twitter und wo ich überall bin, zu unterhalten.

Zum Thema Sommerurlaub, wie du in sieben Schritten deinen entspannten Sommerurlaub als Freiberufler*in planst, habe ich schon die Folge 36 aufgenommen. Da kannst du gerne reinhören.

Entgegen meinen eigenen Empfehlungen oder Regeln werde ich mit meinem Laptop auf den Roadtrip auf jeden Fall mitnehmen.

Alleine schon, um Hotels zu buchen. Wir haben jetzt nur die ersten zwei Hotels in Lignano und Venedig gebucht. Und dann wollen wir flexibel bleiben.

Wir werden über die Ostküste runterfahren, dann nördlich von Rom an die andere Küste rüberqueren, dann über die Toskana, Cinque Terre, Genua bis nach Mailand, dann zum Gardasee und dann wieder zurück nach Österreich.

Und ich möchte auch, wenn mich die Lust dazu packt, natürlich an meinem Buch weiterschreiben.

Und ich bin gerade dabei, ein neues Angebot für euch zu entwickeln. Da kann es natürlich auch sein. Vor allem, wenn man im Urlaub entspannt ist, keinen Zeitdruck und so weiter hat, dann kommen ja oft die kreativen Ausbrüche und Einfälle. Dann muss ich auf jeden Fall meinen Laptop dabei haben, um das alles festzuhalten.

Und am 1. September startet meine erste feste Mitarbeiterin mit 30 Stunden pro Woche. Und da möchte ich auch vielleicht schon das eine oder andere für sie vorbereiten. Genau, damit es dann im September wieder super losgehen kann.

Aber auch ein Grund, warum ich diese Sommerpause jetzt gerade brauche und sehr begrüße, ist, dass ich vor ein paar Tagen die Diagnose ADHS, also Aufmerksamkeitsdefizitstörung, bekommen habe.

Das gibt es mit oder ohne Hyperaktivität. Ich habe es ohne Hyperaktivität. Und gerade Frauen und vor allem auch Unternehmer*innen sind einerseits überproportional von ADHS betroffen.

Und bei Frauen wird es auch oft bis ins Erwachsenenalter nicht diagnostiziert, weil sie oft nicht diese Hyperaktivität haben. Und natürlich, so schreiende und herumrennende Jungs fallen viel mehr auf, als verträumte, stille, in sich gekehrte Mädchen. Das sind nämlich die häufigen Symptome von dieser Form.

Aber da werde ich auf jeden Fall eine eigene Podcast-Folge dazu machen.

Ich habe es nämlich auch nur erkannt, weil andere darüber gesprochen haben, dass sie es haben und welche Symptome sie haben. Und ich habe mir dann immer gedacht: „Okay, das hört sich nach mir an.“

Und ich habe dann ein paar Tests im Internet gemacht und bin dann zu einer Psychiaterin gegangen. Und die hat mir dann die Überweisung zu einer Diagnostik geschrieben. Und dann musste ich so einen zweistündigen Test machen. Und genau, da ist das dann rausgekommen.

Und jetzt bin ich ganz viel am Recherchieren, lesen, mich damit anfreunden und dran gewöhnen.

Ich habe auch Medikamente begonnen zu nehmen. Von denen habe ich jetzt jeden Tag Kopfweh. Das heißt, es ist ganz gut, dass jetzt die Sommerpause auf mich wartet und ich das auch alles ein bisschen verdauen kann.

Und dann möchte ich aber, wie gesagt, gerne mehr darüber erzählen, weil drei Prozent der Erwachsenen haben ADHS. Und es ist auch in den Medien noch immer so ein bisschen als Modediagnose verschrien und wird nicht so wirklich ernst genommen. Es wird im Erwachsenenalter auch überhaupt nicht über die Symptome gesprochen.

Und dadurch gibt es ganz viele, die entweder eine falsche Diagnose haben oder die gar nicht diagnostiziert werden. Und das kann teilweise richtig schlimme Folgen haben. Häufige Begleiterkrankungen von ADHS sind zum Beispiel

  • Depressionen, bis zum Suizid,
  • Angststörungen,
  • Essstörungen,
  • jegliches Suchtverhalten,
  • Impulsivität,
  • dadurch steigt auch die Unfallgefahr und die Risikofreude oder -bereitschaft ist erhöht. Ja, kann auch zu Kriminalität führen.

Ziemlich wilde Geschichten. Und deswegen werde ich mir das zur Aufgabe machen, da auch zur Aufklärung beizutragen. Und wenn es nur für mich selber ist, um die ganzen Informationen aufzubereiten und zu strukturieren, weil dann tu ich mir auch selber leichter, das zu verarbeiten.

Gut. Dann freue dich gerne auf die Podcast-Folgen.

Die vier meistgehörten werden trotzdem jeden Donnerstag um sechs Uhr online gehen.

Du kannst auch jederzeit gerne mein Online-Training „In drei Schritten zum Kundenmagneten“ anschauen. Das sind ungefähr 90 Minuten. Und da stelle ich mein drei Schritte System magnetisches Marketing vor.

Und du kannst dich auch zu meinem Onlinekurs mit einem Webinar-Bonus anmelden. Genau.

Und du hörst dann im September wieder von mir. Es kann natürlich sein, dass ich auf Instagram Stories mache. Mein heimlicher Traum ist ja ein Reiseblog.

Und wenn ich dann auf Reisen bin, dann packt es mich immer. Und dann mache ich ganz viele Fotos und teile die auch voll gerne. Genau. Das kann gut sein, dass ich trotzdem auf Instagram aktiv bin, aber ich kann es noch nicht wirklich sagen.

Wenn du auch selber eine Sommerpause machen möchtest, da habe ich letztens nämlich in einer Facebook-Gruppe mit jemanden geschrieben, weil die gefragt hat: ja, ich würde gerne eine Sommerpause machen. Was soll ich mir vornehmen?

Oder: ah, da könnte ich ja endlich mal dieses Fachbuch lesen.

Oder: ah, endlich mal das erledigen.

Und ich habe gemeint, mein Tipp aus meiner Erfahrung vom letzten Jahr wäre, gar keine Erwartungen zu haben und gar keine Pläne zu machen.

Nicht irgendwas an Output, großen Erkenntnissen erzwingen zu wollen oder was man da jetzt für große Erwartungen an diese Sommerpause hat, sondern wirklich einfach nur mal ein paar Tage oder Wochen sein dürfen, nichts müssen und einfach in den Tag hineinleben.

Und es kann dann natürlich eine Begleiterscheinung sein, dass irgendwelche tollen Einfälle kommen oder man auf einmal so viel Energie und Kreativität hat, dass man sich sofort hinsetzt und irgendwas erschaffen muss, aber wenn es nicht so ist, dann ist es auch okay. Genau.

Gut, ich wünsche dir einen wunderschönen Sommer.

Ich werde jetzt schauen, dass ich alles, was ich in der Podcast-Folge erwähnt habe, auch in den Shownotes verlinke. Das ist auch so eine Begleiterscheinung von ADHS, dass man dann irgendwas vergisst, nicht zu Ende führt oder irgendwas ankündigt und dann nicht macht.

Ich habe mir jetzt alles aufgeschrieben und werde schauen, dass ich das verlinke.

Und genau, das war es für heute von mir.

Einen schönen Sommer, wie gesagt, und wir sehen uns dann im September wieder.

Danke und tschüss.

Links:

Alle Podcast-Folgen in der Übersicht: https://lillikoisser.at/podcast/

Folge 36: Entspannt auf den Sommerurlaub vorbereiten in 7 Schritten https://lillikoisser.at/36/ 

Comic über Social Media von „The Oatmeal„: https://theoatmeal.com/comics/reaching_people_2021 

Folge 29: Kein Social Media mehr dank Pinterest und Google mit Alexandra Polunin https://lillikoisser.at/29/ 

Folge 26: Entspannte Kundengewinnung mit SEO (Suchmaschinenoptimierung) https://lillikoisser.at/26/ 

Newsletter inkl. kostenlosem E-Book über Magnetisches Marketing: https://lillikoisser.at/newsletter/ 

Kostenloses Online-Training „In 3 Schritten zum Kundenmagneten“ für Freiberufler*innen: https://lillikoisser.at/webinar/ 

Onlinekurs „Deine Website als Kundenmagnet„: https://lillikoisser.at/kundenmagnet/ (Nächster Live-Call am 31.08.2021)

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