Lilli Koisser

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Warum du JETZT, in Zeiten von Corona, einen Blog starten solltest

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„Es gibt doch schon so viele Blogs zu meinem Thema.“

„Das interessiert doch niemanden, was ich zu sagen habe.“

„Andere ranken doch schon auf Seite 1 für meine Keywords – dann nützt es ja gar nichts, es überhaupt erst zu versuchen!“

„Ich habe keine Zeit, auch noch zu bloggen.“

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Warum du trotzdem bzw. gerade deswegen JETZT, in Zeiten von Corona, deinen Expertenblog starten solltest, erfährst du in dieser Episode des #pyjamabusinesspodcast.

Transkript der Folge:

Hallo und schön, dass du wieder dabei bist. Herzlich willkommen nochmal.

Heute möchte ich über ein Thema sprechen, das sehr wichtig für dein Content- und Online-Marketing, deinen Erfolg als Freiberufler*in oder auch, wenn du ein eigenes Online-Business gründen möchtest, ist, also mal digitale Produkte verkaufen möchtest, wie eBooks, Workshops, Onlinekurse et cetera.

Und zwar, warum du unbedingt einen Blog starten und regelmäßig bloggen solltest. Auch wenn es schon andere Blogs zu deinem Thema gibt oder alle deine Mitbewerber*innen bloggen und du glaubst, sie können das eh alle viel besser als du.

Oder auch, wenn du denkst, du hast keine Zeit, regelmäßig zu bloggen. Und auch, wenn du denkst, dass man 2020, 2021 oder auch darüber hinaus eh keinen Blog mehr braucht und sich eh alles auf Social-Media abspielt.

Ich habe dir heute gleich 20 Gründe mitgebracht, warum du jetzt bloggen und jetzt einen Blog starten solltest oder jetzt deinen bestehenden Blog endlich ernst nehmen und regelmäßig bloggen solltest. 

Fangen wir gleich mit dem allerersten Grund an. Der liegt, glaube ich, auf der Hand, Blogs sind natürlich super für deine Suchmaschinenoptimierung.

Das heißt, wenn du bei Google mit Suchbegriffen gefunden werden möchtest, nach denen deine potenziellen Kund*innen online suchen, sprich diese in das Suchfeld bei Google eingeben, dass du dann für diese Begriffe auf Seite eins oder sogar in den ersten ein bis drei Plätzen bei Google aufscheinst.

Diese Leute klicken auf deine Website, auf deinen Blog-Artikel und besuchen so deine Website und lernen dich kennen. Mal angenommen, du bloggst einmal die Woche, das ist kein Muss, aber natürlich ist es gut, weil wenn du das ein Jahr lang machst, dann hast du 52 Blog-Artikel online.

Und das sind 52 Eingangstore, über die Menschen auf deine Website finden können. Und du hast dann 52 Fokus-Keywords, also Hauptsuchbegriffe, auf die du diese einzelnen Artikel optimiert hast.

Du kannst natürlich aber auch für andere Wörter, die in deinen Texten vorkommen, gefunden werden. Und deine Sichtbarkeit steigt online mit jedem Blog-Artikel. 

Meine eigene Website und mein Blog ranken je nach Tool mit 1.500 bis 6.500 Keywords. Jedes Tool sagt was anderes. In Deutschland, Österreich, der Schweiz und auch anderen Ländern. Und ich habe mir das alles selbst erbloggt. Ich habe keine SEO-Agentur, keinen Berater, nichts.

Ich habe einfach angefangen, suchmaschinenoptimierte Blog-Artikel zu teilen. Und das über die letzten sieben Jahre. Und jetzt im Oktober 2020 kamen zum Beispiel 78 Prozent meiner Website-Besucher*innen über die organische Suche, sprich über Suchmaschinen. Und da reden wir von Nutzerzahlen im fünfstelligen Bereich.

Und das alles, obwohl ich im Oktober keine neuen Blog-Artikel veröffentlicht habe. Das sind alles Seitenaufrufe, die auf meine alten Blog-Artikel gehen, die teilweise schon Jahre alt sind, aber noch immer bei Google ranken und jeden Tag von neuen Menschen gefunden werden. 

Das heißt, mit jedem neuen Blog-Artikel und in Wahrheit, mit jedem neuen Wort, das du deiner Website durch Bloggen hinzufügst, erhöhst du deine Wahrscheinlichkeit, dass du online gefunden wirst. Das bringt mich auch gleich zum zweiten Grund, warum du jetzt einen Blog starten solltest.

Vielleicht hast du schon eine suchmaschinenoptimierte Website, ja. Du hast fünf bis sieben statische Seiten, zum Beispiel Startseite, Über-Mich-Seite, Angebotsseite, Kontaktseite et cetera.

Und hast auch eine Keyword-Recherche vielleicht gemacht und geschaut, dass du die Keywords einbaust und jede Seite auf ein spezifisches Keyword einer Suchanfrage optimierst, aber trotzdem tut sich irgendwie nichts. Und das liegt daran, dass du auf deiner Website Seiten und Artikel brauchst.

Also Artikel im Sinne von Beiträgen, Blog- und Newsbeiträgen Eine statistische Website alleine reicht heute nicht mehr, um online gefunden zu werden, außer du hast eine ganz kleine Nische, wo es keinen Wettbewerb gibt.

Aber wer hat das heutzutage schon? Und selbst wenn du so eine kleine Nische bedienst, gerade dann würde ich bloggen, weil dann ist es ja noch viel einfacher, mit deinen Blog-Artikeln auf Seite eins bei Google zu kommen. 

Um ein Beispiel zu nennen, ich weiß zum Beispiel, dass meine Zielgruppe online nach Keywords wie „Stundensatz berechnen“ oder „Über-Mich-Seite schreiben“ sucht. Ich kann ja jetzt nicht meine Startseite auf „Stundensatz berechnen“ optimieren, ja. Das macht ja keinen Sinn.

Ich brauche einfach Platz auf meiner Website, um gewisse Suchanfragen und Themen abhandeln zu können. Und die meisten Leute, laut Google 50 bis 80 Prozent, die Google benutzen, suchen erstmal nach Informationen und wissensbasierten Suchanfragen. Sowas wie Stundensatz berechnen, ja.

Die suchen nicht direkt nach Businesscoach Wien, also nach einem Angebot, sondern erstmal nach etwas, das sie selber betrifft, wofür sie sich interessieren und dann landen sie auf meiner Seite.

Dann habe ich ihnen schon mal gezeigt, wie ich als Freiberufler*in eigentlich meinen Stundensatz berechne. Und das ist mal der Startpunkt, aber sie kaufen dann nicht sofort bei mir, sondern wir bauen eine Beziehung zueinander auf.

Und sie haben ganz viele Touchpoints mit mir, wenn sie sich zum Beispiel in meinem Newsletter eintragen, noch mehr Blog-Artikel von mir leben, mir auf Instagram folgen und so weiter. Das ist ein Long-Game, sage ich mal, eine langfristige und dafür auch nachhaltige Strategie, Kund*innen zu gewinnen. 

Der dritte Grund, warum du bloggen solltest, nennen wir es beim Namen, Corona. Es wird nicht so schnell weggehen. Und gerade jetzt, es ist Oktober 2020, verbringen die Menschen wieder mehr Zeit online.

Sie kaufen und bewegen sich online. Das Leben verlagert sich durch Corona noch mehr ins Internet, als es vorher eh schon der Fall war. Und ja, das ist einfach auch ein Grund, warum du allerspätestens jetzt anfangen solltest, dass du dich bemühst, online von deinen Kund*innen gefunden zu werden.

Der vierte Grund, der für Blogs spricht, und das ist auch ein sehr wichtiger Grund, du bekommst, wenn Leute deinen Blog-Artikel lesen, ihre ungeteilte Aufmerksamkeit.

Wenn sie dein Instagram-Posting sehen, dein LinkedIn-Posting, deine Story, deinen Pin, dann sind rund herum immer ganz viele andere Beiträge von anderen Menschen, vielleicht sogar von deinen Mitbewerberinnen, die um ihre Aufmerksamkeit buhlen. 

Aber wenn eine Person erstmal auf deiner Website oder deinem Blog ist, dann stehst du im Mittelpunkt. Wahrscheinlich schaltest du in deinen Blog-Artikeln auch keine Werbung, sondern wirbst für deine eigenen Angebote.

Und du hast dann wirklich die ungeteilte Aufmerksamkeit. Du hast außerdem unbegrenzt Platz im Gegensatz zu zum Beispiel einem Tweet oder Instagram-Posting. Du kannst mit den Themen wirklich in die Tiefe gehen.

Und du willst auch, dass die Leute lange auf deiner Website, auf denen Blog-Artikel bleiben, weil die sogenannte Verweildauer, wie lange die Leute mit deinen Inhalten interagieren, ist ein positives Signal für den Google-Algorithmus.

Wenn die merken, die Leute bleiben ein paar Minuten auf deinem Blog-Artikel, dann ist das ja ein gutes Zeichen. Dann heißt das, dein Inhalt wird tatsächlich gelesen. Das heißt, du willst auch längere Texte schreiben, in die Tiefe gehen, ein Thema wirklich umfassend behandeln und Mehrwert bieten.

Und was da zu Grund Nummer vier auch dazu gehört, du bist auch unabhängig. In der letzten Folge mit der Lydia hat sie erzählt, dass ihr Facebook- und Instagram-Account gehackt wurden und ihr ganzer Content weg war. Ich sage nicht, dass deine Website oder dein Blog nie einen Ausfall haben können, aber dafür gibt es Backups.

Und du bist hier nicht von irgendwelchen Platzbegrenzungen, Vorschriften oder Richtlinien von Facebook, Instagram, Pinterest et cetera abhängig. Du kannst hier nach deinen eigenen Spielregeln deinen Content erstellen. 

Der fünfte Grund, warum du bloggen solltest, das hat was mit, ich sage einmal, Vorinformation, Aufklärung und Kaufvorbereitung deiner Kund*innen zu tun. Vielleicht fragst du dich: ja, aber wenn ich in meinem Blog alles erzähle, was ich weiß, dann bucht mich ja keiner mehr.

In deinem kostenlosen Content solltest du großteils das Was und Warum teilen. Was ist deine Problemlösung? Und warum ist dein Angebot für deine Kund*innen wertvoll? Oder was bringt Ihnen das? Warum wollten sie sich damit beschäftigen?

Und das Wie, die genauen Schritte, Schritt-für-Schritt-Anleitung oder wenn du eine Dienstleistung anbietest, dass du es dann für deine Kund*innen machst, das bekommen sie dann im bezahlten Content. Im kostenlosen das Was und Warum und im bezahlten das Wie.

Um wieder ein Bespiel zu nennen, ich sage dir jetzt gerade hier in dieser kostenlosen Podcast-Folge, warum du einen Blog starten solltest und was du starten solltest, also einen suchmaschinenoptimierten Blog.

Aber das Wie behandle ich in meinem Blog-Kurs, weil sonst würden wir jetzt fünf Stunden und länger sitzen. Und ja, damit verdiene ich mein Geld. 

Du musst nicht alle How-to-Inhalte kostenlos raushauen. Natürlich ist es gut, wenn du ab und zu mal ein paar Schritt-für-Schritt-Anleitungen, Checklisten oder so auch kostenlos rausgibst. Da fällt dir kein Zacken aus der Krone, sage ich mal.

Aber genau, gewisse Inhalte sollten natürlich auch deinen zahlenden Kund*innen vorbehalten sein. Grund Nummer sechs mit einem Blog, den du wirklich regelmäßig mit wertvollen Blog-Artikeln bestückst, baust du dir eine Community auf.

Und vielleicht sagst du jetzt: ja, ich will ja gar keine Community haben, ich will nur eine Hand voll Kund*innen pro Monat gewinnen, damit ich von meiner Selbstständigkeit leben kann. Und da ist es wichtig zu wissen, dass nur ein bis drei Prozent der Leute, die dein Angebot sehen, es auch tatsächlich kaufen.

Das bedeutet, auch wenn du nur drei Kund*innen pro Monat gewinnen möchtest, die jeweils 1.500 Euro zahlen, dann hast du 4.500 Euro Umsatz pro Monat gemacht. Aber trotzdem, um auf diese drei Leute mal zu kommen, müssen mal 100 oder mehr Leute dein Angebot sehen.

Das heißt, du brauchst Traffic, also Website-Besucher*innen, Leute, die sich für dein Thema interessieren, die die Problemlösung suchen, die du anbietest, die verstehen, warum sie das brauchen und was sie von dir brauchen et cetera. 

Und gerade, wenn du zum Beispiel später mal einen Onlinekurs erstellen möchtest, dann brauchst du einfach eine Community, weil du musst ja irgendwen haben, dem du den Onlinekurs dann verkaufen kannst. Du kannst ja nicht in ein Vakuum hineinverkaufen.

Und einen Onlinekurs, der ein paart hundert oder tausend Euro kostet, kaufen keine Fremden von dir, die dich gerade erst entdeckt haben, sondern das sind Leute, die dir schon länger folgen, die erstmal deine kostenlosen Inhalte konsumiert, dich kennengelernt und geschaut haben: ist mir die Person sympathisch?

Kann ich mich da mit ihr identifizieren? Was hat die für Werte? Wofür steht sie? Will ich das erreichen, was sie erreicht hat? Was hat sie überhaupt erreicht? Et cetera. Da passieren vorher ganz viele kleine Dinge, bevor die Kaufentscheidung getroffen wird.

Und das dauert Wochen oder Monate. Und im Marketing geht man davon aus, dass eine Person fünf bis sieben Berührungspunkte mit dir braucht, bevor sie überhaupt einmal eine Kaufentscheidung treffen kann.

Mittlerweile habe ich sogar gehört, zwölf oder noch mehr Berührungspunkte. Bitte verabschiede dich von dem Gedanken, dass wildfremde von dir Sachen für hunderte oder tausende Euro kaufen. 

Und deswegen bauen wir uns eine Community, ein Publikum aus Leuten, auf, die schon vorinformiert und vorgewärmt sind, ich sage einmal angefüttert. Das hört sich auf Deutsch so blöd an. Auf Englisch heißt es nurture, die du mit deinen Inhalten schon etwas genährt hast, die schon etwas damit anfangen können.

Und genau. Und man sagt auch, dass man 1.000 wahre Fans braucht, um ein funktionierendes Online-Business zu haben. Wenn du 1.000 wahre Fans hast und du launchst zum Beispiel einen Onlinekurs und ein bis drei Prozent kaufen, dann hast du 10 bis 30 Verkäufe in einem Kurs-Launch. Genau. 

Der siebte Grund, warum du bloggen solltest, deine Website bleibt dadurch aktuell. Was bedeutet das? Google mag Website, auf denen sich etwas tut, die regelmäßig aktualisiert und aktuell gehalten werden und nicht Websites, die 2013 online gestellt wurden und dann nie wieder aktualisiert wurden.

Wie gesagt, eine statische Website ist heute zu wenig. Mit statischer Website meine ich eine Website, die aus 5, 10, 15 Seiten besteht und wo nicht regelmäßig neuer, frischer, wertvoller, hilfreicher Content veröffentlicht wird.

Und diese neuen Blog-Artikel, immer wenn ein neuer Teil zu deiner Website in Wahrheit durch einen neuen Blog-Artikel hinzugefügt wird, dann wird dieser Link oder Inhalt auch in den Index bei Google aufgenommen.

Und apropos Links, Links sind ja auch für Google sehr wichtig. Sowohl dass du intern bei dir verlinkst, also von einem Blog-Artikel auf den anderen, wenn das thematisch zusammenpasst oder von deinem Blog-Artikel auf deine Über-Mich-, Kontakt- oder Angebotsseite.

Und dass du auch von anderen Websites Links bekommst, weil das ein Signal ist, dieser Inhalt ist wertvoll, hilfreich und ist es wert, verlinkt zu werden. Und all das registriert Google. Der achte Grund, warum du bloggen solltest, bloggen ist kostenlos.

Wir können uns ja immer entscheiden: will ich Geld oder Zeit in ein Marketing investieren? Und gerade, wenn du noch am Anfang stehst, dann hast du wahrscheinlich mehr Zeit als Geld.

Und diese Zeit, wenn du vielleicht eh noch nicht mit Kundenaufträgen ausgebucht bist, solltest du dazu nutzen, um dir einfach dieses Archiv an hilfreichen und suchmaschinenoptimierten Blog-Artikeln anzulegen, über das du dann gefunden werden kannst.

Du investierst Zeit, ja. Es braucht Zeit, einen Blog aufzubauen. Es braucht Zeit, Blog-Artikel zu schreiben, die zu bewerben et cetera. Aber es lohnt sich einfach so sehr, weil die bleiben dann ja für immer online.

Und ich habe es vorher schon gesagt, ich bekomme jetzt noch immer jeden Tag Traffic über Blog-Artikel, die ich vor Jahren geschrieben habe und für die ich vielleicht ein, drei oder Stunden gebraucht haben zu erstellen. Je nach Länge und Erfahrungsgrad, sage ich einmal. Und genau, bloggen ist kostenlos.

Du brauchst dann zum Beispiel bei Google, Facebook, Instagram, LinkedIn oder Pinterest keine Anzeigen schalten, um Traffic auf deine Website zu bekommen, sondern du bekommst sie im Idealfall direkt von Google. 

Und wenn du die Blog-Artikel über Social-Media teilst, wenn du zum Beispiel einen Link zu deinem Blog-Artikel bei Facebook reinstellst und einen kurzen Text dazu schreibst und die Leute dazu aufforderst, den Blog-Artikel zu lesen, dann kommen ja auch Leute über Social Media auf deinen Blog, auf deine Website.

Und es kann natürlich auch sein, dass ein Blog-Artikel von dir viral geht und von selbst, von deinen Leser*innen geteilt wird. Und dann musst du gar nichts mehr dazu tun. Dann kommen auch über Social Media Besucher*innen auf deine Website. Und Pinterest ist auch so ein Thema.

Das ist so ähnlich wie Google, nur für Bilder, eine Bildersuchmaschine. Und wenn du die regelmäßig mit neuen Pins, neuen Bildern fütterst, die dann auf deinen Blog-Artikel zurückverlinken, dann können die auch viral gehen und werden von anderen Nutzer*innen weitergepinnt.

Und dann sehen das wieder deren Follower*innen und so weiter. Ja, das gibt dann so einen Schneeballeffekt. Und alles, ohne dass du irgendwas machen musst. Deine Aufgabe ist nur, die Blog-Artikel zu erstellen, online zu stellen, zu optimieren und den Inhalt darzubieten, der sich dann im Internet verbreiten soll.

Natürlich kannst und solltest du auch nachhelfen, indem du ihn auch selbst immer wieder teilst. Ich sage nicht, dass du das deinen Leser*innen überlassen solltest. Grund Nummer neun: mit einem Blog positionierst du dich natürlich als Marke und Personenmarke, wenn du das möchtest und Expert*in zu deinem Thema.

Du hast dadurch dann einen Wettbewerbsvorteil, weil dadurch, dass du regelmäßig Content zu deinem Thema erstellst und teilst, sehen andere Leute ja, dass du wirklich was davon verstehst, was du behauptest zu können. Du demonstrierst es, anstatt es nur zu behaupten.

Und mal angenommen, ein potenzieller Kunde von dir hat verschiedene Dienstleister*innen rausgesucht, vergleichen und Person A hat einen Blog und Person B hat keinen Blog, dann wird der Kunde zu Person A, die bloggt, wahrscheinlich mehr Vertrauen aufbauen können.

Weil wenn du regelmäßig bloggst, dann zeigst du ja auch, ich bin da, ich nehme mein Unternehmen und Kund*innen ernst, ich bin nicht einfach morgen weg vom Fenster und ich weiß, wovon ich rede. Du hast einfach einen Wettbewerbsvorteil gegenüber Mitbewerber*innen, die nicht oder noch nicht bloggen.

Und was auch dazu kommt, es gibt ja auch Themen, die vielleicht erst in ein oder zwei Jahren so richtig Fahrt aufnehmen oder zum Trend werden. Eine Kundin von mir ist auf Zero Waste spezialisiert. Und da haben wir mal in meinem Kundenmagnet-Kurs eine Keyword-Recherche gemacht.

Und da hat man wirklich gesehen, wie über die letzten Jahre die Suchanfragenkurve so stark nach diesem Thema angestiegen ist, auch im deutschsprachigen Raum. Und je früher du mit deinem Thema startest, desto mehr kannst du diese Welle natürlich, sage ich mal, mitreiten.

Und Google realisiert das natürlich auch, dass du dann vielleicht schon fünf Jahre länger über irgendein Thema bloggst als jemand anderer, der seinen Blog gerade erst gestartet hat und wird dich dementsprechend dafür auch mit guten Rankings belohnen. Gut. 

Grund Nummer zehn: durch einen Blog kannst du Persönlichkeit zeigen. Und wenn du Persönlichkeit zeigst und dich als Mensch, so wie du bist, online in deinen Texten, Videos oder Podcast-Episoden et cetera zeigst, dann hebst du dich automatisch von deinem Mitbewerb ab und wirst unverwechselbar.

Und der beste Effekt, den das haben kann, ist, dass deine Kund*innen unbedingt mit dir arbeiten wollen, ja.

Die wollen nicht einfach irgendeinen Blogkurs machen, sondern sie wollen deinen Blogkurs machen, weil sie auf einer emotionalen Ebene auch mit dir verbunden sind, weil sie sich von deiner Persönlichkeit, deinem Schreibstil, deiner Einstellung, deinen Werten, deinem Lebensstil, den du für sie verkörperst, angezogen fühlen.

Das heißt, du ziehst dann auch Kund*innen an, mit denen du auf einer Wellenlänge bist. Der Blog hat dann auch durch die persönliche Ebene einen gewissen Filtereffekt, sage ich einmal. Es wird Leute geben, die so sagen: weiß ich nicht, mit der kann ich irgendwie gar nichts anfangen.

Und das ist ja auch gut. Du willst ja nur Traumkund*innen haben, mit denen die Arbeit leicht ist, dich wertschätzen und dich als Expert*in respektieren. Und da ist der Blog eine schöne Möglichkeit, genau diese Leute anzuziehen. 

Nummer elf auf meiner Liste, warum du unbedingt bloggen solltest, ein schöner Nebeneffekt, wenn du bloggst, ist, dass du immer Content für Social Media, Newsletter, Videos, Podcast-Episoden et cetera hast. Viele machen es sich unnötig schwer, indem sie für alles eigenen Content erstellen.

Sie erstellen einen Blog-Artikel, dann eigenen Content für den Newsletter, Instagram, Facebook et cetera. Mach es dir doch selbst leicht und mach einen Blog-Artikel. Das ist dein Ausgangscontent. Und der sollte natürlich zuerst auf deinem Blog erscheinen.

Und dann kannst du aus dem Blog-Artikel einen Newsletter machen, mehrere Social-Media-Postings, Videos, Audios, Infografiken, hunderte Pins. Du musst wirklich nicht jedes Mal das Rad neu erfinden oder Neues aus den Fingern saugen.

Das ist dann das sogenannte Content-Hamsterrad. Sondern nimm einfach deine Blog-Artikel her und mach aus denen die kleineren Content-Stücke.

Dann hast du sowohl die Auffindbarkeit über Google und den langfristigen Effekt, dass die Artikel jahrelang gefunden werden können und aufgerufen werden.

Aber auch den kurzfristigen Effekt, dass du heute ein Instagram-Posting teilst, das dann in zwei, Tagen schon wieder in der Versenkung verschwunden ist, das aber natürlich trotzdem auf deine Content-Marketing-Strategie einzahlt. 

Das bringt mich gleich zum zwölften Grund. Bloggen ist eine langfristige Strategie. Das heißt, je mehr Content du erstellst, je mehr Blog-Artikel du zu deinem Blog hinzufügst, desto besser. Und diese werden dann irgendwann für dich arbeiten. Es ist dann eigentlich wirklich passiv.

Wenn du gute Google-Rankings hast, dann wirst du passiv, weltweit und rund um die Uhr gefunden. Und das ist wirklich sehr angenehm. Natürlich musst du dir dann überlegen: wenn ich jetzt gefunden werde, was sollen sie Leute dann machen?

Sollen die ein Freebie herunterladen, sich in meinen Newsletter eintragen oder mir auf Instagram folgen? Was ist dann der nächste Schritt? Aber die Blog-Artikel sind mal der erste Schritt, damit Leute überhaupt auf dich und dein Unternehmen aufmerksam werden.

Und wenn du, angenommen, keine Blog-Artikel hast, dann ist die Alternative, dass du ständig neuen Content für zum Beispiel Social Media raushauen musst.

Ich weiß nicht, ob du es mitbekommen hast, ich habe über den Sommer zwei Monate Content-Pause gemacht. Ich habe keine neuen Social-Media-Postings geteilt, keinen Newsletter. Und es hat sich eigentlich nicht stark auf mein Unternehmen ausgewirkt, weil ich trotzdem über Google und Pinterest, vorwiegend Google, gefunden wurde.

Und ohne, dass ich irgendwas machen musste. Ich war im Urlaub und im Kloster fasten. Und ja, meine Blog-Artikel haben für mich weitergearbeitet. 

Grund Nummer 13: du wirst durch das Bloggen so eine Art Micro-Influencer*in. Das bedeutet, wenn du dir natürlich eine Community aufbaust, die dir vertrauen, dich mögen und Wert auf deine Meinung legen, dann hast du auch Einfluss. Und das bedeutet auch Verantwortung.

Dessen solltest du dir bewusst sein. Und dann kannst du deine Verantwortung und Einfluss auch für etwas Gutes nutzen. Und 2020 hat uns gerade, glaube ich, gezeigt, dass wir auch als Unternehmen oder Einzelunternehmer*innen Stellung beziehen sollen, ja.

Die Leute wollen wissen: wo stehst du politisch? Wo stehst du in Bezug auf Corona? Wo stehst du in Bezug auf Black Lives Matter? Passt das zu deren Einstellungen? Und ich bin dieses Jahr auch vielen Leuten jetzt entfolgt, wo ich gemerkt habe, da passt es nicht so gut und das hätte ich mir von dieser Person nicht gedacht.

Und genau, so finden dann noch mehr die Leute zusammen, die auch wirklich zusammengehören und zusammenarbeiten sollten. Und ja, ein Blog ermöglicht dir das einfach, dass du Influencer*in wirst. Nicht im Sinne von ich halte Abnehmtees in die Kamera, sondern dass du auch einen positiven Einfluss auf das Leben anderer Menschen hast. 

Grund Nummer 14: das Internet und auch Google sind relativ demokratisch. Es ist, dass in den Google-Rankings einfach der beste Content gewinnt. Und da kann auch wirklich David Goliath schlagen. Ich habe das auch schon ein paar Mal geschafft, dass ich auch größere Seiten von den Google-Plätzen verdrängt habe.

Einfach, weil mein Content auf das Keyword noch ein bisschen zielgerichteter war, mehr in die Tiefe gegangen ist, besser geschrieben war oder, ja, auf irgendeine Art relevanter war.

Du wirst jetzt wahrscheinlich nicht Amazon und die größten Newsseiten von Platz eins verdrängen, aber es ist nicht so schwer, als wenn du jetzt versuchst, Anzeigen gegen irgendwelche großen Konzerne zu schalten.

Da haben wirklich auch die kleinen mitzureden. Und jeder Blog-Artikel ist für dich ein Sprachrohr im Internet und hat im Prinzip genau dasselbe Potential und dieselben Chancen, wie ein Blog-Artikel von einem Großkonzern. Gut. 

Grund Nummer 15: auch ein cooler Nebeneffekt, du bekommst, wenn du regelmäßig bloggst und dich mit einem Expertenthema online zeigst, gewisse Möglichkeiten.

Du wirst vielleicht auch von Journalist*innen gefunden, wenn die eine Expertin oder Experten für ihren Zeitungs- oder Fernsehbeitrag oder für ihr Radiointerview suchen. Du kannst interviewt werden. Eine Kundin von mir hat einen Buchvertrag angeboten bekommen und auch angenommen.

Du kannst als Speaker*in für Online-Konferenzen, Messen et cetera angefragt werden. Ich bin auch schon mehrmals angefragt worden. Vielleicht haltest du an einer Hochschule oder bei einem Verein einen Vortrag über dein Thema.

Nicht nur potenzielle Kund*innen werden auf dich aufmerksam, sondern auch Medien, gewisse Communitys, Vereine et cetera. Das ist ja auch ein ganz schöner Nebeneffekt. 

Grund Nummer 16: du kannst, wenn du regelmäßig bloggst, vielleicht auch irgendwann ein Buch aus deinen Blog-Artikeln machen. Ich plane ja gerade mein Buch zu schreiben.

Und das allererste, was ich machen werde, alle Blog-Artikel zusammensuchen und schauen: was davon kann ich auch für mein Buch verwenden? Weil du siehst ja anhand der Seitenaufrufe, welche Themen gut oder eher nicht gut ankommen.

Was resoniert mit den Leuten? Aus den Kommentaren kannst du herauslesen, welche Fragen noch offen geblieben sind. Was interessiert die Leute vielleicht noch? Habe ich zu viel Vorwissen vorausgesetzt et cetera? Du kannst den Content dahingehend auch wiederverwerten. 

Punkt Nummer 17: was beim Bloggen auch sehr cool ist, du lernst natürlich auch selbst immer mehr über dein Expertenthema dazu.

Wenn du regelmäßig bloggst, dann bist du einfach gezwungen, dich mit Trends, einfach mit Inhalten aus deiner Branche, deinem Thema auseinanderzusetzen, zu recherchieren, Fachliteratur zu lesen, auf die Fragen deiner Community, deiner Leser*innen, einzugehen.

Und du bist dann einfach gezwungen, am Ball zu bleiben und dich immer wieder damit zu beschäftigen. Und natürlich, wenn du, sage ich einmal, zwei Jahre lang gebloggt hast und jede Woche einen Blog-Artikel veröffentlicht hast, dann sind das über 100 Blog-Artikel.

Und dann hast du eigentlich eh schon ein Buch geschrieben. Das ist dann so, als hättest du ein Buch über dein Thema geschrieben. Gut. Da sehen wir dann, das führt dann wieder zu Expertenstatus und so weiter zurück. Alles zahlt irgendwie so ein bisschen aufeinander ein. 

Grund Nummer 18 habe ich gerade auch schon kurz angeschnitten. In einem Blog solltest du immer auch die Kommentarfunktion angeschaltet haben. Und dadurch kannst du dich mit deinen Leser*innen austauschen und kriegst ganz wertvolle Rückmeldungen zu deinem Content.

Du merkst, welche Fragen könnte ich noch zusätzlich beantworten? Was ist noch offen geblieben? Welche anderen Aspekte interessieren die Leute noch? Und daraus kannst du dann wieder neuen Content erstellen. Und darauf bekommst du dann wieder Feedback.

Und dadurch wird dein Content auch immer besser und besser. Und ganz wichtig, du verstehst deine Zielgruppe immer besser. Und dadurch kannst du dann natürlich auch Angebote entwickeln, die die Leute tatsächlich haben wollen. 

Das bringt mich auch zu Punkt Nummer 19. Wenn du dir eine Community aufgebaut hast, dann kannst du diese auch nutzen, um Marktforschung zu betreiben. Das bedeutet, du kannst Umfragen mit ihnen teilen, wie ich es jetzt gerade mit meiner Content-Umfrage gemacht habe, wo du einfach gewisse Dinge abfragst.

Du siehst anhand der Seitenaufrufe: was interessiert die Leute? Was nicht? Du kannst die Kommentare durchforsten und schauen: wo steckt da vielleicht eine Idee für ein Produkt drinnen? Und du kannst deine Leute auch einfach direkt fragen: hey, was hättet ihr gerne?

Welches Angebot würde euch helfen? Was soll ich für euch erstellen? Was wünscht ihr euch? Und ihnen das dann einfach erstellen und verkaufen, weil dann weißt du schon, dass eine Nachfrage da ist.

Und du denkst dir nicht irgendwas aus und ratest ins Blaue hinein und verbringst viel Zeit damit, irgendwelche Produkte zu erstellen, wo du dann nachher draufkommst, das braucht eigentlich keiner und will gar keiner haben.

Sondern du gehst das schlauer an und sagst: ich baue mir eine Community auf, wo ich meine Themen platziere und dann frage ich die Leute, was sie dazu für ein bezahltes Produkt gerne haben würden. 

Und das bringt mich zu meinem 20. Grund, warum du bloggen solltest. Irgendwann wirst du auch Geld damit verdienen und Umsatz machen. Du kannst Angebote schnüren, die seine Leser*innen dann haben wollen und wo du weißt, dass sie sie haben wollen.

Und wo du genau weißt, was du da reingeben musst. Und in meinem Blog-Kurs sind zum Beispiel 15 Wege drinnen, mit deinem Blog Geld zu verdienen. Das reicht von selbst im Blog Werbung schalten, bis hin zu Dienstleistungen, Beratung, Onlinekurse, digitale Produkte, eine Mastermind-Gruppe et cetera anbieten.

Aber für all das ist ein eigener Blog die Grundlage, weil du dir über den eigenen Blog erstmal eine Käuferschaft oder potenzielle Käuferschaft aufbaust. Gut. 

Wenn du jetzt wissen möchtest, das klingt alles super und habe ich verstanden, aber wie baue ich mir jetzt einen erfolgreichen Expertenblog auf? Dann habe ich ein Angebot für dich. Und zwar mein Onlinekurs Blog-Gold. Der kostet noch bis 31.10.2020 297 zuzüglich Umsatzsteuer.

Und dann wird der Preis steigen. Wenn du die Folge jetzt gerade in-time hörst, dann schau dich gerne in den Shownotes um, da habe ich den Kurs verlinkt. Der Kurs besteht aus vier Modulen. Das erste Modul ist zum Thema Fokus und Themen finden. Du schaust wirklich: worüber sollte ich in meinem Blog schreiben?

Was ist meine Positionierung? Wer sind meine Traumkund*innen? Wen möchte ich mit meinen Blog-Artikeln überhaupt anziehen? Was interessiert meine Leser*innen überhaupt?

Was wollen die lesen? Damit du auch Blog-Artikel erstellst, die tatsächlich auf Interesse und eine Nachfrage stoßen. Und du entwickelst Content-Ideen für deinen Blog, die du dann natürlich auch für Social Media, Newsletter, Videos et cetera verwenden kannst. 

Im zweiten Modul geht es um Motivation und Zeit für deinen Blog, weil ich auch, bevor ich den Blogkurs entwickelt habe, eine Umfrage gemacht habe. Was sind deine größten Herausforderungen beim Bloggen? Und ich habe auch einige Eins-zu-Eins-Interviews geführt.

Und da haben die Leute gesagt: ja, ich kann mich nicht zum Bloggen motivieren und Zeit habe ich dafür auch nicht. Deswegen habe ich dann ein eigenes Modul in den Blogkurs hineingenommen, wo es um deine Ressourcen geht. Was hast du schon alles, um erfolgreich zu bloggen?

Was brauchst du vielleicht noch? Was musst du dir noch aneignen? Was ist schon alles da? Dann geht es um Zeitmanagement, wie du Zeit für das Bloggen findest, dir leichter tust, es dir einfacher machst und auch zeitsparend und zielführend bloggst. Und eine Lektion über Planung haben wir drinnen.

Brauche ich einen Redaktionsplan? Wie kann einer ausschauen? Wie plane ich mir das alles ein, dass ich auch alle meine Aufgaben als Unternehmer*in unter einem Hut bekomme. 

Im dritten Modul geht es um den Aufbau und die Texte deiner Blog-Artikel. Wir schauen uns im Detail Keyword-Recherche an. Wie finde ich Keywords, für die ich auch wirklich ranken kann? Wie hoch muss das Suchvolumen sein? Et cetera. Welche kostenlosen Tools kann ich verwenden?

Dann sage ich dir ganz genau, wie ein Blog-Artikel aufgebaut ist. Blog-Artikel folgen eigenen Gesetzen, sage ich einmal, die sehr einfach sind, aber man muss sieh kennen. Man muss die Regeln kennen, um sie befolgen zu können. Dann gibt es eine eigene Lektion zur Content-Erstellung.

Was sind die zehn Schritte, die ich selber immer wieder durchgehe, wenn ich einen Blog-Artikel erstelle? Und ich habe schon über 500 Blog-Artikel, sowohl für mich als auch meine Kund*innen geschrieben. Ich habe den Prozess wirklich sehr fein geschliffen. Und bei mir geht es jetzt aus dem FF. Und genau diesen Prozess bringe ich dir bei. 

Und dann gibt es noch eine Lektion darüber, wie man online textet. Also welche Regeln du bei Webtexten befolgen musst, was du wissen musst, wie du die gliedern musst et cetera. Und dann ganz wichtig, das vergessen auch viele, habe ich noch ein eigenes Modul über Traffic und Leser*innen bekommen drinnen.

Die Arbeit ist ja nicht damit getan, dass du den Blog-Artikel veröffentlichst und in deinem Blog stellst, sondern dann geht es erst mit Website-Besucher*innen bekommen los. Du willst ja auch, dass der Blog gelesen wird und dir was bringt.

Das heißt, wir schauen uns an, welche Traffic-Quellen es eigentlich gibt. Es sind 27 verschiedene Wege im Kurs, wie Leute auf deinen Blog-Artikel kommen können. Dann eine Lektion zu Blog-Promotion.

Was sind so die erfolgreichsten Wege, deinen Blog-Artikel kostenlos zu bewerben, damit ihn auch wirklich andere Leute sehen und damit ihn vor allem deine Traumkund*innen sehen. Und dann haben wir noch Lektionen für Social-Media- und E-Mail-Marketing drinnen.

Bloggen ist ja auch immer in einer Content-Marketing-Strategie eingebettet, die nicht nur aus Blog-Artikeln besteht, sondern wo du diese ganzen Touchpoints, die ich vorher schon angesprochen habe.

Diese ganzen Berührungspunkte einer Person mit deiner Marke, wo du die alle strategisch dir anschaust und dir überlegst: was muss ich da eigentlich machen, damit eine Person von einem Fremden von einer Interessentin zu zum Beispiel einer Kundin wird. 

Ich darf dir jetzt noch ein paar Kundenstimmen zum Blog vorlesen, die du auch auf meiner Website unter lillikoisser.at/blog-gold nachlesen kannst. Ich verlinke es dir auch in den Shownotes. Die Babsi hat geschrieben: „Liebe Lilli, ich danke dir von Herzen für diesen Kurs.

Nun ist mir klar, wo es hakte und kann das jetzt aktiv ändern. Durch den Kurs habe ich zig neue Keywords und Themenideen für mindestens zwei Jahre gefunden.“ 

Die Janina hat geschrieben: „Den größten Mehrwert habe ich als jemand, der noch an den Grundmauern seines Blogs feilt, durch deine sehr konkreten Tipps und Anleitungen erfahren. Die Schritt-für-Schritt-Erklärungen haben es für mich nachvollziehbar gemacht.

Und die vielen Insights aus dem professionellen Online-Business-Alltag werden mir sicher noch so einige künftige Steine aus dem Weg räumen. Der Start ins neue Business ist durch deinen Kurs so viel leichter geworden.“

Die Stefanie schreibt: „Es hat so viel Spaß gemacht und mich wirklich motiviert, endlich loszulegen. Danke für deine Struktur und den Rahmen, den du jeden Einzelnen für seine individuelle Lebens- und Arbeitssituation gegeben hast. Danke für die ganzen Einblicke in Tools und deinen Blog-Alltag.“ 

Mir ist es nämlich auch wichtig, dass ich nicht ein One-Size-fits-all-Konzept verkaufe, sondern dass du dir das auf deine eigene Situation umarbeiten kannst. Je nachdem wie deine Lebenssituation ist, ob du viel oder wenig Zeit hast, ob dich wer beim Blog unterstützt oder nicht, kannst du dir das wirklich so zusammenstellen, wie es für dich passt. 

Die Eva schreibt: „Ich fand die Inhalte des Kurses sehr gut und du bist eine tolle und sympathische Lehrerin, bei der man sich gut aufgehoben fühlt. Inspirierend und prall gefüllt mit relevanten Inhalten, die auf sehr sympathische Weise vermittelt werden. Danke.“ 

Die Claudia schreibt zum Modul eins: „Super, toll mit den Traumkunden, schon oft darüber nachgedacht, aber nie in der Lage gewesen, konkret zu werden.“ 

Die Denise schreibt: „Es macht sehr viel Spaß, dir zuzuhören, dein Content ist leicht verständlich und super erklärt.“ 

Und die Kiki hat geschrieben: „Ich bin schon nach den ersten paar Folien mit Arten für die Blog-Artikel mega inspiriert. Mir sprudeln die Headlines nur so aus dem Kopf.“ 

Zum Modul zwei hat die Cita geschrieben: „Danke für diesen Redaktionsplan, das ist doch mal eine Vorlage, mit der jeder arbeiten kann. Super, hat mir gefehlt, wieder ein Puzzleteil mehr, was gefehlt hat.“ 

Die Nicole schreibt: „Mir ist vieles klar geworden. Die Coaching-Techniken zum Zeitmanagement waren sehr inspirierend.“ 

Ich verwende in dem Kurs auch gewisse Coaching-Übungen aus meiner Coaching-Ausbildung, damit es nicht nur reine Wissensvermittlung ist, sondern auch in dir Ressourcen aktiviert werden und du deine eigenen Lösungen finden kannst. 

Zum Modul drei schreibt die Anna: „Das hat mir echt den Aha-Effekt ausgelöst, wie einfach doch die Themenfindung sein kann. Danke Lilli, es macht höllisch Spaß, wenn die Ideen nur so sprudeln und man sich sicher sein kann, dass der produzierte Content relevant ist.“ 

Die Theresa hat etwas sehr Richtiges geschrieben: „Wow, super Erklärung für intensive Keyword-Recherche. Sehr strukturiert und verständlich. Bisher habe ich eine ordentliche Planung immer etwas vernachlässigt, weil ich übermütig meinte, schon alles im Kopf zu haben.

Wollte dann lieber direkt mit dem Schreiben loslegen und Ergebnisse erzielen (blinder Aktionismus). Nur was bringt das, wenn die Themen und Artikel dann später gar nicht gefragt sind. Danke für das Augen öffnen.“ 

Und genau darum geht es im Kurs, dass du nicht irgendwelche Artikel schreibst, wo du Stunden und Stunden investierst und dann haben sie zehn Aufrufe. Sondern dass du wirklich weißt: was ist online gefragt?

Was interessiert meine Kund*innen? Was muss ich daher für Content erstellen? Und wie sorge ich dann auch dafür, dass dieser Content tatsächlich gefunden und gelesen wird? 

Und zum Modul vier, wo es darum geht, dann tatsächlich mit seinem Content rauszugehen, sich zu zeigen und sichtbar zu machen, hat die Ann angeschrieben: „Oh yeah, dieses Video ist so motivierend, es kribbelt in mir und ich will sofort losschreiben und nie wieder aufhören. Und ich werde meine Ziele spielend schaffen. Tolle Motivation, danke Lilli.“

Diese und noch viel mehr Kundenstimmen, Erfahrungsberichte und Bewertungen kannst du unter lillikoisser.at/blog-gold nachlesen. Wie gesagt, ich freue mich, wenn ich dich auch im Kursbereich begrüßen darf.

Es gibt auch eine Facebook-Gruppe zum Kurs dazu. Der Preis steigt am 1. November 2020. Wenn du jetzt endlich aus einem der 20 Gründe, die ich dir in dieser Folge genannt habe, deinen Blog angehen willst, dann freue ich mich sehr, wenn du es von mir lernen möchtest.

Vielen Dank für das Zuhören, bis zum nächsten Mal. Und teile die Folge gerne mit anderen Blogger*innen. Und wir hören uns dann nächstes Mal wieder im Pyjama-Business-Podcast. Tschüss.

Links:

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