Lilli Koisser

Magnetisches Marketing in 3 Schritten (und die 9 häufigsten Fehler)

Pyjama-Business Podcast-Folge 4: Magnetisches Marketing in 3 Schritten (und die 9 häufigsten Fehler)

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Kennst du schon mein 3-Schritte-System für Marketing und Sales für Freiberufler*innen? Es heißt „Magnetisches Marketing“ und beruht auf meinen Erfahrungen aus 7 Jahren Selbstständigkeit – und den Erkenntnissen aus der Zusammenarbeit mit hunderten Kund*innen und meiner Coaching-Ausbildung. In dieser Folge stelle ich dir die 3 Phasen vor und verrate dir, welche 3 häufigsten Fehler in jeder Phase gemacht werden.

Viel Spaß beim Zuhören und ich freue mich auf dein Feedback!

In dieser Folge erfährst Du:

  • Welche 3 Phasen Freiberufler*innen durchlaufen sollten, wenn sie langfristig und nachhaltig selbstständig sein wollen
  • Warum du dir NICHT sofort als Ziel setzen solltest, möglichst viele Follower*innen zu bekommen
  • Welche Grundlagenarbeit vor dem Reichweiten- und Community-Aufbau kommt, aber oft übersprungen wird
  • Wie meine „Blume der Kundengewinnung“ aussieht, die mir seit 7 Jahren immer wieder neue Kund*innen bringt
  • Was Positionierung bedeutet und warum sie so wichtig ist, um erfolgreich zu sein

Transkript der Folge:

Wie gewinnt man online Kund*innen? Wie wird man bei Google eigentlich gefunden? Wie bekomme ich mehr Follower*innen? Wie kann ich meinen Umsatz erhöhen? Wie hebe ich mich von meinem Mitbewerb ab? Und das alles ohne Überforderung und Burnout.

Das sind einige der Themen, mit denen sich meine Kund*innen beschäftigen. Und ich habe nach einigen Jahren voller Kundenprojekte als Texterin entschieden, mein eigenes Online-Business zu gründen und mein Wissen über Marketing und Sales an andere Freelancer*innen und Coaches weiterzugeben.

Dafür habe ich meinen eigenen Erfahrungen und die Erfahrungen mit hunderten Kund*innen in ein System gegossen, einen Drei-Phasen-Plan, damit das auch andere nachvollziehen und nachmachen können.

Und dieses System habe ich magnetisches Marketing gekauft und möchte ich dir in dieser Folge gemeinsam mit jeweils drei häufigen Fehlern vorstellen, die von selbstständigen in dieser Phase gemacht werden. 

Wenn du dir eine Blume vorstellst, dann kannst du die drei Phasen auf die Blume umlegen. Ganz unten beim Samen, bei den Wurzeln der Blume, wo sie herkommt, wo das Fundament ist, da ist Phase eins zuhause.

Und das ist die Positionierung. Was bedeutet Positionierung? Positionierung meint, wie du dich in deinem Markt positionierst, wie du auch Position beziehst. Deine Positionierung ist der Samen, den du mit deinem eigenen Unternehmen setzt.

Und dein Markt besteht aus deinen Mitbewerber*innen, also anderen Anbieter*innen und deinen potenziellen Kund*innen, also den Abnehmer*innen deines Angebots. Und es muss in deinem Markt eine Nachfrage nach deinem Angebot und auch dir als Anbieter*in geben. 

Deine Positionierung ergibt sich teilweise sehr logisch aus deinen Wurzeln, also deiner Geschichte, Aus- und Weiterbildung, deinen persönlichen beruflichen Erfahrungen, die du bis jetzt gemacht hast, deinem Warum, deinen Werten, deiner Vision, Leidenschaft, deinen Fähigkeiten natürlich, deine Vorlieben, Interessen, was dir leicht fällt, Stärken.

Und ein Business oder Geschäftsmodell, das nicht zu dir als Mensch passt, wird dich auch langfristig nicht glücklich machen und dir daher auch kein oder wenig Geld einbringen.

Die drei häufigsten Fehler, die in der Positionierungsphase gemacht werden, sind erstens: alles für jeden anbieten zu wollen, weil du glaubst, je mehr Menschen du ansprichst, desto mehr Kund*innen gewinnst du. Und das Gegenteil ist eigentlich der Fall.

Je konkreter und spezifischer du in deinem Marketing, deiner Angebotsgestaltung und deinem Verkauf wirst, desto eher fühlen sich deine idealen Kund*innen von dir angesprochen, die genau das Problem haben, das du lösen willst oder genau das Bedürfnis haben, das du befriedigst oder genau das Ziel haben, bei dem du helfen kannst. 

Und es wird dadurch viel einfacher, Kund*innen zu gewinnen, weil dein Angebot für sie maximal attraktiv ist. Und dann ist auch oft der Preis gar nicht mehr so relevant. Der Fehler hier ist: alles für jeden anbieten, es allen recht machen und niemanden ausschließen wollen.

Der zweite Fehler in der Positionierungsphase lautet, dass du dir in deinem stillen Kämmerlein, sage ich immer, Angebote ausdenkst, anstatt echte Menschen zu fragen, was sie von dir brauchen.

Bei der Angebotsentwicklung geht es wirklich darum, Marktforschung zu betreiben, mit Menschen zu sprechen, Umfragen zu machen, deine Traumkund*innen, deine idealen Kund*innen zu Wort kommen zu lassen und ein Angebot zu kreieren, nach dem es schon eine Nachfrage gibt.

Anstatt eines zu kreieren, nach dem du die Nachfrage erst mühsam erwecken musst, wenn das überhaupt möglich ist. Du willst eine Nachfrage entdecken und diese mit deinem Angebot decken.

Und immer, wenn du dir irgendwelche Angebote ausdenkst oder deine Angebote nur darauf basierst, was du gerne machst und anbieten möchtest, wird es sehr schwierig sein, Kund*innen zu gewinnen und es zu verkaufen. 

Der dritte Fehler in Phase eins, der Positionierungsphase, ist: den Fokus sofort darauf zu legen, mehr Follower*innen und Reichweite zu bekommen.

Du stützt dich auf Instagram, Facebook et cetera und dein Hauptziel ist es, mehr Follower zu bekommen, obwohl dein Angebot und deine Zielgruppe, deine ganze Positionierung, deine Marke, wofür du stehst, wie du dein Angebot auch anbietest, in welchen Formaten, wie du mit deinen Leuten arbeiten möchtest, mit wem du arbeiten möchtest, noch gar nicht klar sind.

Natürlich ist das auch ein Prozess. Gerade am Anfang weißt du das alles noch nicht. Aber es geht darum, es auszuprobieren und sich diese Phase zu gönnen und zu erlauben, in der man sich erstmal ausprobiert und nicht sofort versucht, 10.000 Follower zu gewinnen.

Weil du noch eine kleine Reichweite hast, dann kannst du dich auch noch ausprobieren, Fehler machen, dich neu ausrichten und eine neue Abzweigung gehen. Das ist dann natürlich viel einfacher, als wenn du dir schon eine Community aufgebaut hast. 

Bei der Blume, die du jetzt vielleicht vor Augen hast, aus den Wurzeln und Samen wächst ja dann ein Stängel. Und an dem Stängel sind Blätter dran. Und das ist deine Website und dein Content. Die Website ist der Stängel, womit du dich in die Welt hinausstreckst, dich zeigst, wo alles so versammelt ist, was dich ausmacht.

Die Blätter am Stängel sind deine Content-Stücke. Zum Beispiel Blog-Artikel, Podcast-Episoden, YouTube-Videos et cetera. Und in dieser Phase geht es darum, deine Website-Texte so zu schreiben, dass sie bei Google gefunden werde und genau die richtigen Leute ansprechen.

Du musst Klarheit über dein Angebot, deine Werte et cetera haben, was wir uns schon in der Positionierungsphase angeschaut haben. Und in deiner Website manifestiert sich deine Positionierung. Sie wird für außen sichtbar und greifbar. Und damit präsentierst du dich der Welt.

Deine Website-Besucher*innen können dann sofort sehen, was und für wen du anbietest, wie du drauf bist, was sie von einer Zusammenarbeit mit dir erwarten können. Und deine Website ist das Zuhause des Contents und macht dich auch von Job- oder Social-Media-Plattformen unabhängig.

Deine Website gehört dir. Da stehst du alleine im Mittelpunkt. Du musst nicht gegen andere Kanäle und um die Aufmerksamkeit der Leute im Feed konkurrieren. Und du machst dich bei Google auffindbar. 

Jedes neue Content-Stück, also jeder neue Blog-Artikel, jede neue Podcast-Episode, jedes neue YouTube-Video und so weiter ist dann wie ein digitaler Flyer, wie eine Einladung auf deine Website. Und wenn du regelmäßig neuen Content veröffentlichst, dann lässt das deine Präsenz natürlich wie Blätter an einem Blumenstängel wachsen.

Und deine Website-Inhalte arbeiten auch jahrelang für dich. Die können jederzeit über Google gefunden und zum Beispiel in sozialen Netzwerken, per E-Mail et cetera geteilt werden, weil es einfach einen konkreten Link dazu gibt. Mit jedem neuen Content-Stück eröffnest du natürlich auch eine neue Tür in deine Website.

Wenn du Blog-Artikel hast, die auf bestimmte Keywords optimiert sind, wo es um ein bestimmtes Thema geht, nach denen Leute online suchen, dann eröffnest du diesen Leuten, die nach diesem Thema suchen.

Und wenn du dann dafür auf Seite eins bei Google bist, einen Weg auf deine Website zu gelangen. Und natürlich, je mehr du solcher Türen oder Wege eröffnest, desto mehr Menschen werden dich schlussendlich finden. 

Die häufigsten Fehler in der Website- oder Content-Phase sind erstens: den Fokus auf dich und dein Angebot auf deiner Website zu legen, statt auf die Probleme und Wünsche deiner Zielgruppe.

Deine Website ist weder eine digitale Visitenkarte noch ein Lebenslauf oder eine Ego-Show, sondern es geht darum, den Scheinwerfer nicht auf dich zu richten, sondern auf die Leute, die dein Angebot kaufen sollen, ja. Wer sind die? Wie geht es denen gerade? Was wünschen sie sich statt ihrer aktuellen Situation?

Wie kannst du ihnen zeigen, dass du sie verstehst? Wie kannst du ihnen zeigen, dass du ihnen helfen kannst, dass du schon anderen Leuten wie ihnen geholfen hast und so weiter. Da geht es wirklich darum, einen Perspektivwechsel zu machen.

Dass es keine egoistische Zur-Schau-Stellung von dir ist, was ja viele glauben, wenn sie ihre Website texten, sondern dass es überhaupt nicht um dich geht.

Du bist eigentlich nur das Vehikel für die Leute, wie sie von A nach B kommen. Und die interessieren sich halt: was ist da für mich drin, wenn ich jetzt diese Website oder Blog-Artikel lese oder mit dieser Person zusammenarbeite? 

Ein weiterer großer Fehler in dieser Phase ist zu denken, dass SEO, also Suchmaschinenoptimierung, technisch und kompliziert ist, irgendwas mit Manipulation zu tun hat oder dass du dann für Google und nicht für deine Leser*innen schreibst. Genau das Gegenteil ist der Fall.

Google bewertet Inhalte danach, wie echte Menschen sie durch ihr Nutzungsverhalten auf diesem Inhalt bewerten. Wenn deine Texte oft gelesen, geklickt, geteilt und so weiter werden und wenn die Leute sich zum Beispiel lange auf dieser Seite aufhalten. Und wenn sie nicht sofort wieder zur Suchergebnis-Liste zurückklicken.

Da gibt es ganz viele kleine Verhaltensweisen und Faktoren, wie Google den Content bewertet. Der Content, der die gestellte Frage des Users am besten, effizientesten, kürzesten oder am längsten beantwortet, je nachdem, was zu dieser konkreten Frage gesucht wird und relevant ist, wird auf Seite eins bei Google und möglichst weit oben gereiht. 

Das heißt, SEO hat ganz viel mit Empathie, sich in die Leser*innen hineinzuversetzen, intuitiv zu arbeiten zu tun. Und sich auch zu fragen: was würde ich zu dem Thema lesen wollen? Würde ich einen Artikel lesen wollen, wo 25-mal eine Keyword-Phrase eins zu eins so drinnen steht? Eher nicht.

Da ist es einfach wichtig, keine Suchmaschinenoptimierung wie vor 15 Jahren zu betreiben. Google entwickelt sich auch weiter. Dass einfach etwas progressiver, menschlicher und natürlicher anzugehen und darauf zu vertrauen, dass die Inhalte dann, weil sie gut sind, gefunden werden. 

Der dritte Fehler in der Website-Phase ist, monatelang an der perfekten Website zu arbeiten, statt einfach mal mit einer ersten unperfekten Version rauszugehen. Ich hatte das Thema gerade heute in meiner Mastermind-Gruppe, wo ich gesagt habe, meine eigene Website ist seit sieben Jahren unperfekt.

Jeder Website ist unperfekt. Es gibt keine perfekte Website. Die Website entwickelt sich mit dir mit. Sie entwickelt sich ständig weiter, weil du dich auch weiterentwickelst und die Technologie und Trends sich weiterentwickeln. Am besten ist es, wenn du mit deiner Website einfach so schnell wie möglich rausgehst.

Wenn das einfach nur irgendeine allererste Prototyp-Version ist. Kann auch ein One-Pager sein, so eine Endlos-Scroll-Seite. Einfach mal mit irgendwas rausgehen.

Und dann, währenddessen sie schon online ist und die Gelegenheit hat, bei Google zu ranken und gefunden zu werden oder dass Leute über Social Media auf deine Website kommen, kannst du sie noch immer überarbeiten und perfektionieren. 

Die dritte Phase schließlich beim magnetischen Marketing ist die Reichweitenphase. Da geht es darum, du hast jetzt deine Positionierung, dein Angebot, deine Zielgruppe, deine Preise. Du weißt ganz genau, was du für wen, warum, wie, wodurch und so weiter anbietest.

Und du konntest auf deiner Website und in deinem Content schon in Worten ausdrücken, die andere Leute verstehen. Oder nicht andere Leute, sondern die deine Traumkund*innen verstehen und die deine Zielgruppe total ansprechen. Und dann erst geht es darum, noch mehr Leute von dieser Zielgruppe anzusprechen.

Erst jetzt im dritten Schritt schaust du, dass du mehr Menschen mit deinem Angebot und Content erreichst, denn jetzt hast du ja erst etwas, das du Interessierten tatsächlich anbieten kannst.

Und das heißt nicht, dass du erst jetzt einen Instagram-Account starten oder auf Facebook über deine Selbstständigkeit reden darfst, im Gegenteil. Ich empfehle immer, dass du von Anfang an dokumentierst, was du machst.

Also zum Beispiel teilst, ich mache mich gerade selbstständig und jetzt muss ich das beim Amt organisieren, das sind meine Herausforderungen und ich würde gerade das und das für die und die Leute anbieten, ja, dass du die Leute ein bisschen auf die Reise mitnimmst, weil sich das dann einfach in deinem Umfeld verbreitet. 

Aber es geht um den Fokus, den du in jeder Phase dieses magnetischen Marketings hast, dass du erst die Grundlagenarbeit machst und dann skalierst und nicht umgekehrt. Es gibt sehr viele verschiedene Möglichkeiten, Menschen on- und offline zu erreichen.

Wichtig ist in erster Linie nicht, wie du sie erreichst. Es gibt nicht den einen Weg, der für alle richtig ist, sondern dass du deine Traumkund*innen mit deiner Botschaft erreichst.

Und das ist egal, ob das auf Facebook, Instagram, Pinterest, LinkedIn, Xing, Snapchat, TikTok, in ihrem E-Mail-Posteingang, in ihrer Lieblingszeitschrift, bei einem Netzwerktreffen oder einer Messe ist.

Es geht einfach darum, dass du auf sie zugehst und mit ihnen in Kontakt kommst, weil darum geht es schlussendlich beim Verkaufen, dass du Beziehungen zu deinen potenziellen Kund*innen aufbaust, für sie sichtbar wirst und bekannt bist. 

In dieser Phase sind die drei häufigsten Fehler erstens: den Fokus auf die Followerzahlen zu legen, also ein quantitatives Ziel zu verfolgen, zum Beispiel 1.000 Follower oder 10.000 Follower, anstatt auf die Interaktionen und Gespräche mit den Follower*innen, die schon da sind und sich schon für dich, deine Angebote und deinen Content interessieren.

Hier qualitative Ziele zu verfolgen. 10.000 Follower*innen bringen dir nichts, wenn sie nichts von dir kaufen. Und wenn du dein Angebot nicht mal an 100 Leute irgendwie verkaufen kannst, die schon da sind und sich schon dafür interessieren, dann kannst du es auch nicht an 1.000 Leute verkaufen.

Am Ende geht es wirklich immer zurück auf menschliche Interaktion, menschliche Beziehungen, wie du dein Angebot auch ausdrückst und es so gestaltest, rüberbringst und framest, dass es für deine Zielgruppe attraktiv ist.

Dass sie sagen: oh mein Gott, das ist genau das, was ich brauche. Das sind meine genau meine Probleme und Ziele. Und das spricht mich einfach total an und ich muss jetzt sofort mehr darüber wissen. 

Ein ganz häufiger Fehler in dieser Phase ist auch, und darüber habe ich auch schon in einer eigenen Podcast-Episode gesprochen, Angst davor zu haben, jemanden mit deinem Content oder deinen Postings zu nerven oder Hater-Kommentare zu bekommen und dann zu sagen: dann mache ich lieber gar nichts, weil ich habe so Angst davor.

Und dann lasse ich es lieber gleich ganz bleiben. Statt den Fokus auf die zu legen, die dein Angebot finden, es brauchen und haben wollen, ja. Dass du den Fokus auf diese Personen legst und nicht auf die, die genervt sind, sich abmelden oder dir entfolgen.

Ja, weil die werden sowieso nicht zu deinen Kund*innen. Und es ist ja auch gut, wenn du die Personen aussortierst. Das erhöht die Anzahl der Leute, die mit deinen Postings interagieren. Und das ist immer gut für den Algorithmus. Ich habe mal einen schönen Spruch dazu gehört.

Und zwar war der so auf die Art: ja, wenn ich am Ende meines Lebens angekommen bin und auf mein Leben zurückblicke, möchte ich dann sagen können:

ja, sie hat nie jemanden genervt und eigentlich aber auch nicht wirklich irgendwas gemacht, was jemanden nerven konnte, sie hat es immer allen recht gemacht, ist nie angeeckt und, ja, eigentlich erinnere ich mich gar nicht so sehr an sie. Oder will ich sagen können: ja, ich habe wirklich einen Einfluss gehabt und bei jemanden etwas verändert.

Es ist ja immer unsere Entscheidung, worauf wir den Fokus legen und welche Gedanken wir darüber haben. Wenn du da weiter einsteigen willst, dann höre dir gerne die Folge zum Thema „was ist, wenn mein Content niemanden interessiert oder jemanden nervt?“ an. 

Der dritte Fehler in dieser Phase ist, dass du zu kurzfristig denkst und ungeduldig bist. Gerade dieser Reichweiten- und Community-Aufbau geht einfach nicht von heute auf morgen.

Und da heißt es wirklich, Geduld und einen langen Atem haben, langfristig und kontinuierlich dabei bleiben. Bei mir war es auch nicht innerhalb von Monaten, dass ich gesagt habe:

oh mein Gott, jetzt habe ich mir die mega Community aufgebaut, sondern ich habe eher das Gefühl, dass die Leute zum Beispiel auf Social Media so nach mehreren Jahren erstmal ihren Durchbruch haben, wo sie wirklich schon lange Zeit, Mühe und vielleicht auch Geld investiert haben.

Wenn du dir wirklich zum Beispiel mal deine Vorbilder anschaust und die analysierst, die haben wahrscheinlich schon lange, bevor du auf sie aufmerksam geworden bist, bevor die auf einmal überall waren oder bevor die in aller Munde waren, Content produziert und zwar regelmäßig.

Geh da gerne mal zurück an deren Anfänge. Und ich wette mit dir, dass das zwischen fünf und zehn Jahre waren und nicht fünf bis zehn Tage, Wochen oder Monate. Genau. Das waren die drei Phasen des magnetischen Marketings und die neun häufigsten Fehler, die dabei gemacht werden.

Wenn du das alles nochmal nachlesen möchtest, meine Blume zum magnetischen Marketing sehen möchtest und wenn du auch noch zu jeder der drei Phasen fünf wichtige Leitfragen haben möchtest, die du dir in dieser Phase stellen solltest, dann lade dir gerne mein kleines eBook herunter.

Das heißt „Die Blume der Kundengewinnung“. Das ist einfach ein Leitfaden zu meinem magnetischen Marketing. Das ist ein PDF und neun Seiten lang.

Da siehst du nochmal alles ganz genau, auch die Blume aufgezeichnet und was da alles enthalten ist, eine kurze Beschreibung zu jeder Phase, dann die fünf wichtigsten Leitfragen und die drei häufigsten Fehler in dieser Phase.

Du kannst dir das eBook auf lillikoisser.at/leitfaden kostenlos herunterladen. Ich werde dir das natürlich auch in den Shownotes verlinken. Und genau, das ist mein Geschenk für alle Newsletter-Abonnent*innen und ist auf meiner Website kostenlos verfügbar. 

Vielen Dank, dass du wieder dabei warst. Wenn du Fragen zum magnetischen Marketing hast, dann schreibe mir gerne. Am besten über Instagram oder Facebook an meine Fanpage. Und wenn du magst, dann komme auch gerne in meine kostenlose Facebook-Gruppe für Freiberufler*innen.

Die heißt auf Facebook „Die nette Support-Gruppe für erfolgreiche Freiberufler*innen“. Da kannst du jede Frage stellen. Wir sind alle nett, wertschätzend und hilfsbereit zueinander. Und egal, ob du Anfänger*in oder schon ein alter Hase, ich bin mir sicher, alle Themen wurden dort schon besprochen, mit denen du dich beschäftigst.

Du kannst auch gerne die Suchfunktion benutzen. Und es gibt jeden Tag ein Posting des Tages. Wir haben solche Thementage. Du kannst zum Beispiel an einem Tag der Woche dein Angebot teilen, deinen Content kannst du an einem Tag teilen.

An einem Tag kannst du zum Beispiel Dienstleister*innen oder Mastermind-Buddys suchen. Oder wenn du dich irgendwie mit anderen Selbstständigen vernetzen willst. Genau. Schau gerne mal in die Gruppe rein und lade dir meinen Leitfaden für magnetisches Marketing unter lillikoisser.at/leitfaden herunter. Danke und bis zum nächsten Mal. Tschüss.

Links:

Hol dir meinen kostenlosen Leitfaden „Die Blume der Kundengewinnung“ für Freelancer*innen und Coaches: https://lillikoisser.at/leitfaden/ 

Komm in meine kostenlose Facebook-Gruppe mit 4.000+ NETTEN Selbstständigen: https://www.facebook.com/groups/supportfuerselbststaendige 

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2 Antworten

  1. Liebe Lilly, gratuliere zu deinem Potcast! Du bist sehr sympathisch, authentisch und ehrlich, beschönigst nicht, bist klar und ermutigend! Alles Liebe! Erika ♡

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